Monika Gerstendörfer „Der verlorene Kampf um die Wörter“

Von |2012-11-15T23:08:22+01:0005.10.2007|

Opferfeindliche Sprache bei sexualisierter Gewalt - Ein Plädoyer für eine angemessenere Sprachführung "Der verlorene Kampf um die Wörter" "Kinderschänder gibt es nicht." Was für eine provokant klingende und irritierende Aussage! Doch die wahren Provokateure sind wir. Denn wir alle benutzen solche Unwörter wie "Kinderschänder", "Sextouristen", "Triebtäter", "Sexgangster" und damit eine im wahrsten Sinne des Wortes gewalttätige Sprache...

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Leuchtkäfer

Von |2012-11-15T23:08:22+01:0005.10.2007|

Nein!!! Ich werde es nicht mehr verstecken, nicht mehr meine Scham, die eigentlich die Scham der Täter sein müßte ... Leuchtkaefer

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Wenn einer von uns stirbt, geh´ich nach Paris

Von |2012-11-15T23:14:22+01:0005.10.2007|

Wenn einer von uns stirbt, geh` ich nach Paris Ein Film von Jan Schmitt „Gott hat immer ein besonderes Auge auf die Kinder. Daran glaubte meine Mutter als sie klein war ...sie sollte sich täuschen. Gott schaute weg. Immer wieder.“

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Sexualverbrechen von Priestern und der Vatikan

Von |2012-12-15T20:37:47+01:0005.10.2007|

Unter dem Titel »Sex crimes and the Vatican« (Sexualverbrechen und der Vatikan) untersucht der irische Filmemacher Colm O'Gorman, der selbst als 14-Jähriger von einem Priester missbraucht wurde, ein weltweit praktiziertes Verhaltensmuster der Vatikankirche: Verdrängen, verschweigen, vertuschen. Geschützt werden nicht die Opfer, sondern die Täter - und damit das Ansehen der Kirche. ... Ratzinger für Vertuschungsstrategie verantwortlich O'Gorman nimmt dabei Bezug auf ein Dokument aus dem Jahre 1962, seinerzeit verfasst von Kardinal Ottiaviani. Darin werden unter der kirchenrechtlichen Überschrift »crimen sollicitationis« (Verbrechen der Verführung) Vergehen von Geistlichen im Zusammenhang mit der Beichte behandelt, unter anderem der sexuelle Missbrauch von Beichtbefohlenen. Diese Vergehen ›››

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