Neue Beratungsstelle für ehemalige Heimkinder

31.12.2011

Hamburg.de 30.12.2011

Am 2. Januar 2012 wird im Versorgungsamt eine zentrale Anlaufstelle geöffnet

Ehemalige Heimkinder mit Hamburger Wohnsitz, die von 1949 bis 1975 in der Bundesrepublik Deutschland in einer stationären Erziehungseinrichtung untergebracht waren und dort misshandelt wurden, können sich ab dem kommenden Jahr im Hamburger Versorgungsamt beraten und entschädigen lassen.

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Kommentar von Heidi Dettinger

Ich fasse es nicht! Jetzt wird auch auf dieser Seite der Unsinn von der angeblichen Entschädigung für ehemalige Heimkinder kolportiert – und zwar ohne kritisches Hinterfragen!

Ich hoffe nur, es wird irgendwann in die Köpfe gehen:
Es gibt keine Entschädigung für Überlebende deutscher Heimkinderhöllen! Entschädigungen sind ein finanzieller Ausgleich für erlittene Pein und die daraus resultierende Minderung der Lebensqualität. Sie stehen einem Opfer zu – egal, ob heute arm oder reich, gesund oder krank.

Diese Almosen, die uns wie Brocken an räudige Hunde zugeworfen werden sollen, gehen NUR an Bedürftige!

Sie sind KEIN finanzielle Ausgleich!

Sie sind auf jeden Fall NACHRANGIG – also nur dann, wenn das Sozialsystem nicht greift!

Bedürftige, geschädigte, traumatisierte Überlebende müssen ihre Hosen runterlassen und Konten und Portemonnaie öffnen, ehe sie überhaupt etwas erwarten können!

ALLE müssen eine Verzichtserklärung unterschreiben um zu unterbinden, dass sie je weiter etwas beantragen (inkl. Rentenausgleich) oder klagen.

Entschädigung? Für mich hört sich das eher nach einem Betrug an! Einem Betrug an ehemaligen Heimkindern, die für einen Stützstrumpf in die Wüste geschickt werden sollen!

Ich kann nur JEDEM raten: Schließt euch dem Boykott des Vereins ehemaliger Heimkinder e.V. an!
Macht klar, dass ihr euch nicht noch einmal und noch einmal und noch einmal über den Tisch ziehen lasst!
Sagt, es ist GENUG!
http://www.veh-ev.info//pages/homepage-des-vereins-ehemaliger-heimkinder-e.v.-veh-e.v/boykott-fondsverteilung-ehemalige-heimkinder.php

13 Kommentare

  1. Sarah schreibt am :

    Das ist sehr lobenswert und hat Vorbildscharakter. Aber was macht der „Rest“ der Heimgeschädigten, die zufällig nicht in Hamburg ihren Wohnsitz hat???

    Trotzdem allen ein zufriedenes, gesundes Neues Jahr 2012.

    Herzlichen Gruß von Sarah

  2. Ich fasse es nicht! Jetzt wird auch auf dieser Seite der Unsinn von der angeblichen Entschädigung für ehemalige Heimkinder kolportiert – und zwar ohne kritisches Hinterfragen!

    Ich hoffe nur, es wird irgendwann in die Köpfe gehen:
    Es gibt keine Entschädigung für Überlebende deutscher Heimkinderhöllen! Entschädigungen sind ein finanzieller Ausgleich für erlittene Pein und die daraus resultierende Minderung der Lebensqualität. Sie stehen einem Opfer zu – egal, ob heute arm oder reich, gesund oder krank.

    Diese Almosen, die uns wie Brocken an räudige Hunde zugeworfen werden sollen, gehen NUR an Bedürftige!

    Sie sind KEIN finanzielle Ausgleich!

    Sie sind auf jeden Fall NACHRANGIG – also nur dann, wenn das Sozialsystem nicht greift!

    Bedürftige, geschädigte, traumatisierte Überlebende müssen ihre Hosen runterlassen und Konten und Portemonnaie öffnen, ehe sie überhaupt etwas erwarten können!

    ALLE müssen eine Verzichtserklärung unterschreiben um zu unterbinden, dass sie je weiter etwas beantragen (inkl. Rentenausgleich) oder klagen.

    Entschädigung? Für mich hört sich das eher nach einem Betrug an! Einem Betrug an ehemaligen Heimkindern, die für einen Stützstrumpf in die Wüste geschickt werden sollen!

    Ich kann nur JEDEM raten: Schließt euch dem Boykott des Vereins ehemaliger Heimkinder e.V. an!
    Macht klar, dass ihr euch nicht noch einmal und noch einmal und noch einmal über den Tisch ziehen lasst!
    Sagt, es ist GENUG!
    http://www.veh-ev.info//pages/homepage-des-vereins-ehemaliger-heimkinder-e.v.-veh-e.v/boykott-fondsverteilung-ehemalige-heimkinder.php

  3. Sarah schreibt am :

    Danke Heidi für die Aufklärung. In diesem Falle schließe ich mich selbstverständlich dem Boykott an.

    Lieben Gruß von Sarah

  4. Kepiz schreibt am :

    Ich schließe mich dem Boykott auch an, obwohl nach meinen Insiderinfos sich dadurch auch nichts ändern wird.
    Das grausame ist ja nur,dass der Senat von Berlin als Vorreiter, nunmehr in der Holsteinischen Straße/Wilmersdorf-Schönberg eine Anlaufstelle einrichtet mit 2 Sozialpädagogen die aus dem Fond bezahlt werden und nach der BAT Vergütung pro Kopf monatl. 2000,00€ für Halbtagsarbeit erhalten und 1 Senatsangestellter der fast einem Staatssekretär gleichgestellt ist und ganztätig in der Anlaufstelle arbeitet hauptsächlich für die Regionalgruppe ehemaliger Berliner Heimkinder, die sich zukünftig sich auch dort treffen-hat mit Sicherheit ein Nettoeinkommen von ca.1.900,00€ diese Löhne werden wie erwähnt aus dem anteiligen Entschädigungsfond entnommen und auch die Kosten des neuen Treffpunktes gedeckt. Bisher erhielt die Regionalgruppe vom Senat für Ihren Treffpunkt für 8Monate 2630,00€ erhalten hier sind abzusetzen :
    ca.900,00€ Betriebs/Unterhaltskosten.Ab 2012 wird der Etat gestrichen,da hier ja Hauptamtliche am Werk sind für die Regionalgruppe ehemalige Berliner Heimkinder und die Heimkinder sollen nun Anträge ab diesen Monat auf Entschädigung stellen- ich frage mich nur , mit welchem Rechtsgrund? man schaue mal bitte in die gestrige Tageszeitung Berliner Zeitung, wo Herr Dirk Friedrich zu Recht eine Rente von 300,00€ monatlich fordert !! Für viele zu wenig!!
    Nun hat hier der VeH Recht, auf die Barrikaden zu gehen, denn in der Regionalgruppe gibt es einige Personen, die hier still sind und das ganze Vorgehen noch bejahen, es gibt anderseits ca. 9 Personen die massiv dagegen sind,weil hier der Verdacht gehegt wird, dass hier einige Personen aus der Regionalgruppe die diese bisher begleitet haben, die Regionalgruppe bzw. das betrifft alle ehemaligen Heimkinder in diesen nicht gut zu machenden Schaden hinein gerissen haben und sich wundern dass ein Teil nunmehr nicht mehr mitmachen und Ihre Unterstützertätigkeit einstellen. Wo bleibt auch hier die Gesinnung des AFHs? Auch so ein Kostenfaktor der mal wieder voneinem Topf finanziert wurde und was ist der Erfolg?
    Es ist inzwischen auch bekannt dass Niedersachsen das erste Bundesland ist, das bereits in Eilverfahren Entschädigungsanträge ablehnt, mit dem Hinweis, dass es nur Hilfen im Sinne des §§10 OEG gibt wenn man ein Schwerbehindertenausweis ab 25% GdB besitzt, finanzielle Hilfe gibt es nur wenn man Zeugen benennen kann und auch Gutachten beibringt,die beweisen,dass die heutige Leiden tatsächlich aus der Heimzeit stammen, dies dürfte ja für die meisten sehr schwer fallen. Auf diese Misstsände habe ich schon immer hingewiesen.
    Hier wurden Proteste bei der Papstdemo in der Presse breitgetreten in verschiedene sehr eigenartigen Handlungen-es wurde ein Vereinsnamen immer wieder ins Spiel gebracht ohne Wissen des Bundes-Vorsitzenden, man hat Ihn demontiert, weil er sich gegen diese Art immer gewehrt hat, wie mit der Entschädigungsverfahren bis jetzt umgegangen wurde-ich habe immer erklärt, wie der Weg sein sollte wie die Heimkinder etwas erreichen können mit der Entschädigung,fakt ist dass wieder neue Daten erstellt werden von und über Heimkinder, ein Länderübergreifender Verwaltungsapparat das viel Geld kostet, hat schon mal einer ausgerechnet was von den 120-200Mio.Stiftungsfond für die Heimkinder über bleibt?-Nichts- Noting-
    Ich kann nur Frau H.Dettinger empfehlen alle aufzurufen, einen Marsch nach Berlin zu machen und das verhindern was bereits in einigen Bundesländer schon geschieht: sich an dem Geld aus dem Stiftungsfond zu bereichern und auch bei Jugendprojekten zu kürzen-für Anlaufstellen-für welchen Zweck? Geistig hoch motivierte ehemalige Heimkinder die juristisch gebildet sind und die Wege eines Entschädigungsverfahren kennen, werden ja systematisch von anderen Senatstreuen Heimkinder boykottiert und zu internen Sitzungen, nicht geladen, oder wie es einem Regionalmitglied geschah, zur Räumlichkeitsbesichtigung der Anlaufstelle Berlin, behandelt als ob er unerwünscht wäre,da dieser mit massiven Kritiken gegenüber Hr.K. u.a. nicht sparsam umgeht und das zu Recht.
    Die Heimkinder werden nun in jedem Bundesland einen Vormund bekommen,das sind die Anlaufstellen und dort wird im Vorfeld entschieden wer was und wie viel evtl. bekommt und das mit enormen Auflagen und Beweismaterialen.
    Hinweis: es gibt keine Bundesinitiative Kinder im Heim,diese wurde vom Bundesvorsitzenden Hr.P. zum 17.12.2011 abgemeldet unter Az:95AR640/11B-und diese hat noch nie wie hier in Googlelisten zu lesen ist-mit einer Bundesinitiative missbrauchte Kinder oder Betroffene oder mit einer Augenauf e.V. oder Aufklaerung e.V. zu tun gehabt-diese Behauptungen wurden ohne Wissen des Bundesvorsitzenden in das Internet gestellt.
    Ein kämpferisches 2012-sei angebracht!

  5. Einfache JURISTISCHE WARNUNG, DIE auch für jeden Laien leicht verständlich ist, bzw. EIGENTLICH FÜR ALLE LEICHT VERSTÄNDLICH SEIN SOLLTE.

    An alle Ehemaligen Heimkinder WEST und OST – an die „Stärkeren“ und die „Schwächeren“ zugleich.

    Erste und entscheidende Regel ist immer und einzig:

    Kein Geschädigter / keine Geschädigte sollte sich jemals von seinen / ihren Schädigern oder ihren Alliierten / Repräsentanten ‚beraten‘ lassen oder sich auf deren Diktat einlassen.

    Und der Schädiger / die Schädiger und seine / ihre Alliierten / Repräsentanten / Interessenvertreter / Anwälte / Versicherungen sollten eigentlich wissen, dass sie ‚SOWAS‘ schon garnicht erst versuchen sollten.

    Sich zu den Beratungsstellen / Anlaufstellen zu begeben und Antrag auf HILFELEISTUNGEN zu stellen, und sich DAMIT zu begnügen, wenn einem klar und deutlich Schadenersatz und Schmerzensgeld zusteht, steht im starkem und völligem Gegensatz schon längst bestehenden „Grundsatzurteilen“ ( ! ) aus dem Jahre 2005 und 2009, die dies bestätigen ( meine ich ! ).

  6. Bernd Schulz 1 schreibt am :

    Ich habe ein Buch geschrieben meinen  Lebensweg als kleiner  Junge, und Jugendlicher. Hier geht es nicht nur um sexuellen Missbrauch
    sondern auch um Gewalt und  Machtausübung  durch Ordensbrüder und Kloster Schwestern.

    Da ich einen Antrag an das Thüringer Landesverwaltungsamt
    gestellt habe und auf Leistungen in Anerkennung des Leidens, und
    sexuellen Missbrauchs mir zugefügt wurde.

    Nach einem Jahr wurde mir mitgeteilt das der Antrag abgewiesen wurde mit der Begründung ich sei nicht Glaubhaft und würde mir nur den Missbrauch einbilden und wurde von den Behörden beschimpf. Ich habe am 01.11.2011 einen Widerspruch gegen den Bescheit erwirkt.

    Der zweite Widerspruch wurde wieder abgelehnt mit den gleichen Beschimpfungen.
    Der ganze Alttraum kommt wieder hoch. Ich wollte nicht mehr Leben da der Stadt
    diese Misshandlungen im Katholischen Kinderheim billigte hat und mir die Schuld gab .

    Hiermit bitte ich Sie was soll ich machen. Die Kirche hat mir geklaubt und mir 5000 Euro gezahlt. Ich bin wieder in ein Tiefes Loch gefallen. Der Weiße – Ring steht mir weiter zu Verfügung und versucht mich wieder aufzubauen und mir geraten einen Anwalt zu nehmen den mir auch der Weiße Ring gestellt hat.

  7. Stützstrümpfe statt Entschädigungen.
    Wieviel darf`s denn sein? Und wieder hinten rein?
    Der Vater nach Mauerbau rübergemacht.Die Mutter mit ihren 5 Kindern nicht hinterher gelassen, alle in der DDR als Geiseln behalten! Bin als Kind in ein Spezialkinderheim gesteckt worden, um die überforderte Mutter zu *entlasten* und den störrischen 8-jährigen (!) Knaben nach der
    Makarenko-Methode auf Linie zu bringen.
    Bestrafungen statt Liebe. Und jetzt fragt man mit Gutscheinbündeln inder Hand:*Wie stark genau hatt man dir wehgetan?*

    Antwort:

    Sehr stark, denn es waren zwei auf einmal!
    ***-Zwei deutsche Staaten****

  8. Edina schreibt am :

    Das schlimme die hören nicht auf die alten säcke in gottes namen

  9. wolfgang heppel schreibt am :

    BETREFF: Anlaufstelle f. ehemalige Heimkinder in
    Bayern

    Hallo,

    wer weiß die Anschrift bzw. Tel.nr. für die Anlaufstelle von Augsburg in Bayern?
    Vielen Dank im Voraus!

  10. Walter -Pabst Maria Lucia schreibt am :

    Hallo,wir waren 7 Kinder und weil unsere Mutter gestorben kammen wir nach Freidberg bei Augsburg ins Kinderheim Herrgottsruhstr.1 Dort wurden mussten wir schufften wie die Ackergäule und auch ins dazu gehörende Männer- Pallotiner -Kloster nach der Schule in das kathloische Apostolat stundenlang im Stehen unglaubliche hohe Stappel Bestellscheine einlegen. Als die meisten Priester sich zum Gebet zurück zogen musste einer die Arbeitsräume schließen. Dieser Eckel schlich sich mit grinsendem schmierigen Gesicht an und packte uns Mädchen von hinten am Busen und wetzte sich an uns bis er zu stöhnen aufhörte und dann erst los ließ.Es war unmöglich im zu entkommen.Als wir uns im Heim bei den Schwestern beschwerten schlugen sie uns auf den Mund,bekamen Tatzen und einen Zettel in die Hand mit der Aufforderung, 100x zu schreiben : Ich darf nicht lügen…Ich schreibe jetzt ein Buch was uns widerfahren ist… Ich habe heute noch Alpträume …

  11. Karl Görtz schreibt am :

    Nur zwei Links und eine Anmerkung

    1. Die Ba schreibt an die Mitarbeiter in den Job-Centern

    http://www.buergerinitiative-grundeinkommen.de/brandbrief/Meldungen/2013-03-18-Interner-Brief-der-BA-Leitung-an-die-Mitarbeiter.htm

    2. Die Reaktion der Jobcenter-Personalräte

    http://www.buergerinitiative-grundeinkommen.de/brandbrief/Meldungen/2015-03-19-Offener-Brief-Personalraete-Jobcenter.htm

    Anmerkung:

    Der Vorstand Weise, Alt und Becker lobt seit 10 Jahren die JobcentermitarbeiteRinnen für ihre gute Arbeit obwohl die JobcentermitarbeiterInnen immer schon wussten, dass sie vielen ihrer „Kunden“ Unrecht taten um diesem Lob gerecht zu werden. Die Quote musste stimmen, egal wie. Eine Frau Hannemann dagegen ist eine Gefahr für die BA weil sie tausende Mitarbeiter in den Jobcenter gefährdet. http://altonabloggt.com/2013/06/14/bundesagentur-fur-arbeit-diffamiert-inge-hannemann/ Wenn immer wieder Lob von Oben kommt, kann das Unrecht an den Kunden ja nichts Schlimmes sein. Und die „Kunden“ mussten in der Vergangenheit für dieses zwangsgesteuerte Lob von oben bisher oft genug ihr Leben lassen. Aber es sind nicht alle so, die ihre Kunden in den Tot treiben weil das Lob von Oben stimmt. Da gibt es auch die guten Fallmanager:

    http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/system-hartz-iv-wir-statten-arbeitgeber-mit-billigem-menschenmaterial-aus-1.2375543

  12. Angela Ebert schreibt am :

    Wir alle wünschen uns eine offene und sachliche…

    Wir alle wünschen uns eine offene und sachliche Diskussion in den Jobcentern, in den Medien, in Politik und Gesellschaft. Lassen Sie uns gemeinsam dazu beitragen. Zitat Ende

    Warum wird dann nicht offen und sachlich diskutiert? Auch mit den um ihre Grundrechte-Betrogenen, aus wirtschaftlichen Gründen?! Warum ist die Sozialgerichtsbarkeit so unterwegs wie sie ist? WARUM ???

    Den Worten müssen Taten folgen, sonst wird das nix. Und die breite Gesellschaft muss MERKEN, sonst wird das nix! Wenn es „normal“ ist Traumatisierte-Menschen auszuschließen aus der Gesellschaft, was wird denn den neu hinzu gekommenen Opfern von Gewalt noch passieren? Weiter so??

    Zitat:
    Wir alle wünschen uns eine offene und sachliche Diskussion in den Jobcentern, in den Medien, in Politik und Gesellschaft. Lassen Sie uns gemeinsam dazu beitragen.

    Ja gerne, jeder Zeit! Allerdings ohne Zwang und Gewalt durch systemische Bedrohungen per Sonder-Gesetz in einem Rechtsfreien Raum für die Traumatisierten Menschen! Diese brauchen Sicherheit, Sicherheit im privaten Wohnbereich, Sicherheit was die rechtliche Position betrifft, Art. 1 i.V.m. Art. 20 GG, sonst wird das nix!

    Das gilt für die betroffenen Heimkinder, für ALLE Opfer von Gewalt in der BRD, das muss die Politik, die Politiker/In, die Verantwortlichen und Zuständigen endlich begreifen! Worte sind nicht genug, es müssen Taten folgen!

  13. Alexa schreibt am :

    An Wolfgang Heppel und alle die in Bayern wohnen,
    Die einzige Anlaufstelle ist in München. Ich selber wohne in Augsburg, und war 2012-2013 in der Anlaufstelle. Ihr könnt mich unter meiner nr. 0174 34 50 197 erreichen.

    Alexa Überlebende
    1960-1978

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