netzwerkB in Klausur

Von |2013-01-06T17:45:16+01:0026.07.2012|

netzwerkB 26.07.2012 Wir planen zukünftige Aktionen! Bitte unterstützen Sie unsere beiden Petitionen zur Aufhebung der Verjährungsfristen : an den Europäischen Gerichtshof http://netzwerkb.org/petition an den Deutschen Bundestag http://www.avaaz.org/de/petition/Eine_Reform_der_Gesetze/?cuHZmbb Um Kinder in Zukunft besser zu schützen, müssen wir auch weiterhin Druck auf die Politik ausüben!  netzwerkB benötigt Ihre Hilfe: Jetzt unterstützen … Nachfolgend eine Übersicht der medialen Berichterstattung über den HUNGERSTREIK: ›››

Verdächtig still

Von |2012-11-20T06:31:36+01:0026.07.2012|

KATHOLISCHE KIRCHE Vor einem Jahr wurde eine Studie zum sexuellen Missbrauch angekündigt, nun stockt das Projekt des Kriminologen Christian Pfeiffer. Wie einflussreich sind die Kritiker? Von Christiane Florin Im Juli 2011 wurden Journalisten in den profanen Räumen des Bonner Universitätsclubs eines Mirakels teilhaftig: Die Bischofskonferenz kündigte ein Forschungsprojekt zum Thema Missbrauch an; Fälle von 1945 bis in die Gegenwart sollten aufgeklärt werden. „Der sexuelle Missbrauch an Minderjährigen durch katholische Priester, Diakone und männliche Ordensangehörige“, lautete der Titel. Gemeint war: mehr Glaubwürdigkeit, weniger Vertuschen. Als federführender Experte wurde der bekannte Hannoveraner Kriminologe Christian Pfeiffer präsentiert. ›››

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Glatze für die Glotzer

Von |2012-11-19T19:28:06+01:0026.07.2012|

DIE ZEIT –  Christ & Welt 26.07.2012 OPFER Wie die Pastorin Susanne Jensen gegen das Desinteresse am Thema Missbrauch ankämpft Von Astrid Prange Eine Theologie für Missbrauchsüberlebende? Gibt es so etwas? Susanne Jensen glaubt fest daran. Die Pastorin aus dem Kirchenkreis Eckernförde macht sich dazu viele Gedanken. „Mir ist es wichtig, meinen Leidensgenossen sa- gen zu können: Steht auf und erhebet eure Häupter!“, sagt die 40-jährige Theologin. Mit spektakulären Aktionen dreht sie den Spieß um. So predigt sie am Buß- und Bettag nicht ihrer Gemeinde, sondern ihrer Kirche Buße. Statt Vergebung fordert sie politische Einmischung. ›››

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Scharbeutzer beendet Hungerstreik

Von |2012-11-19T19:28:42+01:0025.07.2012|

Wedel-Schulauer Tageblatt 25. Juli 2012 SCHARBEUTZ. Es waren genau 46 Tage. 46 Tage ohne Essen für Norbert Denef. Nun hat der 63-Jährige aus Scharbeutz (Kreis Ostholstein) seinen Hungerstreik beendet. „Es war super erfolgreich – mit drei Ausrufezeichen“, sagt Denef. Es sei ihm gelungen, den Kampf gegen die Verjährungsfristen für sexuellen Missbrauch in die Gesellschaft zu tragen. Denef war als Junge selbst von zwei Pädophilen missbraucht worden, konnte sie Jahre später nicht mehr anzeigen.

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Missbrauchsopfer beendet nach sechs Wochen seinen Hungerstreik

Von |2012-11-19T19:28:55+01:0024.07.2012|

nachrichten.t-online.de 24.07.2012 dapd – Das Missbrauchsopfer Norbert Denef hat nach gut sechs Wochen seinen Hungerstreik beendet. Die Entscheidung sei nach Rücksprache mit Unterstützern, die sich seiner Aktion angeschlossen hatten, und den Ärzten gefallen, teilte der 63-Jährige, der Vorsitzender des Opferverbandes NetzwerkB ist, am Dienstag im schleswig-holsteinischen Scharbeutz (Kreis Ostholstein) mit. Er hatte sich seit dem 8. Juni nur noch von Tee, Wasser, Gemüsewasser und Limonensaft ernährt. Mit der Aktion warb Denef für seine Forderung nach einer Aufhebung der Verjährungsfristen für sexuellen Missbrauch. ›››

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Missbrauchsopfer beendet Hungerstreik

Von |2012-11-19T18:58:14+01:0024.07.2012|

WELT ONILNE 24.07.2012 Die Entscheidung ist nach Rücksprache mit Unterstützern und den Ärzten gefallen Scharbeutz (dapd). Nach gut sechs Wochen hat der Vorsitzende des Opferverbandes NetzwerkB, Norbert Denef, seinen Hungerstreik beendet. Die Entscheidung sei nach Rücksprache mit Unterstützern, die sich seiner Aktion angeschlossen hatten, und den Ärzten gefallen, teilte der 63-Jährige am Dienstag im schleswig-holsteinischen Scharbeutz (Kreis Ostholstein) mit. Er hatte sich seit dem 8. Juni nur noch von Tee, Wasser, Gemüsewasser und Limonensaft ernährt. Mit der Aktion warb Denef für seine Forderung nach einer Aufhebung der Verjährungsfristen für sexuellen Missbrauch. Während des Hungerstreiks sammelte er knapp 64.000 Unterschriften für sein ›››

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Hungerstreik gegen die Verjährung

Von |2012-11-19T18:58:14+01:0024.07.2012|

Süddeutsche Zeitung 24.07.2012 „Ich kriege das nicht aus meinem Kopf“ Von Jens Schneider Als Kind ist er das Opfer zweier Pädophiler geworden. Jahrzehnte später wollte er seine Peiniger anzeigen – doch es war zu spät. Nun ist Norbert Denef in Hungerstreik getreten, um gegen die Verjährung von sexuellem Missbrauch zu kämpfen. ›››

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Nach 46 Tagen hat Norbert Denef gestern den Hungerstreik beendet

Von |2012-11-19T18:58:14+01:0024.07.2012|

Lübecker Nachrichten 24.07.2012 Foto: Christina Düvell-Veen Zuerst gab es eine Möhre und dann ein Stück Obst. Damit beendete Norbert Denef gestern seinen 46-tägigen Hungerstreik. Scharbeutz – 46 Tage lang hat Norbert Denef keine feste Nahrung zu sich genommen. Gestern Abend um 18 Uhr beendete der 63-Jährige in Scharbeutz seinen Hungerstreik, biss vorsichtig in eine Möhre und suchte sich aus einem großen Korb ein Stück frisches Obst aus. ›››

46 Tage HUNGERSTREIK – Politik läßt Opfer lieber verhungern

Von |2013-01-04T08:24:38+01:0024.07.2012|

Vom 8. Juni bis 24. Juli 2012 befand sich Norbert Denef im HUNGERSTREIK weil: die Bundestagsfraktion der SPD nicht dazu bereit ist, sich im Deutschen Bundestag für die Aufhebung der Verjährungsfristen von sexualisierter Gewalt einzusetzen, gleichwohl sich die Delegierten des Bundesparteitages der SPD am 6. Dezember 2011 eindeutig dafür ausgesprochen haben: http://youtu.be/j3sUibSUnu0 Diesem Hungerstreik schlossen sich folgende Personen an: Christiane Kieburg Katharina M. Anette W. Alwin Michel Wilfried Fesselmann Brigitte Lunzer Rieder Einige Namen können nicht voll genannt werden, weil es von den Tätern Unterlassungsklagen gegen sie gibt, und sie sich deshalb nicht offen als Opfer von sexualisierter Gewalt zu erkennen ›››

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„Ich sehe da ganz viel Bewegung“

Von |2012-09-03T15:03:02+02:0024.07.2012|

hpd Humanistischer Pressedienst 23.07.2012 BERLIN. (hpd) Am vergangenen Donnerstag beschloss eine Mehrheit im Deutschen Bundestag in einer symbolischen Resolution, dass es auch zukünftig ein Recht zur Beschneidung geben soll. Nils Opitz-Leifheit, Sprecher der SPD-Laizisten, sprach im hpd-Interview über das Votum seiner Fraktion, die Kindertaufe und Warnungen vor einem radikalen Säkularismus…. ›››

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Offener Brief zur Beschneidung „Religionsfreiheit kann kein Freibrief für Gewalt sein“

Von |2012-10-22T16:45:56+02:0024.07.2012|

Frankfurter Allgemeine 21.07.2012 In der Beschneidungsdebatte appellieren auf FAZ.NET mehr als 400 Mediziner und Juristen an Bundesregierung und Bundestag, die Kinder stärker zu schützen. Der volle Brief im Wortlaut. Weiter lesen... – Mehr auf netzwerkB: netzwerkb lehnt die Beschneidung von Kindern aus religiösen Motiven als Gewalt gegen Kinder ab

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HUNGERSTREIK Tag 45

Von |2012-07-24T05:23:15+02:0022.07.2012|

Petition an den Deutschen Bundestag Jetzt unterschreiben … Bitte auf Facebook sharen und bei Twitter publik machen Mehr auf netzwerkB: ICH BIN IM HUNGERSTREIK

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Männliche Beschneidung aus religiösen Motiven in Deutschland

Von |2012-11-18T20:12:29+01:0021.07.2012|

Rituelle Beschneidung eines Kindes (Rituelle Beschneidung eines Kindes, 2012 von einem muslimischen Arzt an einer deutschen Universitätsklinik durchgeführt (Freihand-Standardmethode). Foto: Matthias Schreiber, 2012, Lizenz: Creative Commons Attribution 3.0 Unported.) Die Beschneidung aus religiösen Motiven in Deutschland (von lat. circumcido, rings abschneiden[1]) ist ein Eingriff, bei dem die männliche Vorhaut teilweise oder vollständig entfernt wird. Die Zirkumzision, auch Beschneidung genannt, wird aus religiösen Gründen insbesondere an Säuglingen und Kindern im Rahmen von jüdischen und muslimischen Ritualen als Zeichen der Religionszugehörigkeit vorgenommen. ›››

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HUNGERSTREIK Tag 44

Von |2012-07-22T06:38:48+02:0021.07.2012|

Petition an den Deutschen Bundestag Jetzt unterschreiben … Bitte auf Facebook sharen und bei Twitter publik machen Mehr auf netzwerkB: ICH BIN IM HUNGERSTREIK

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Alice Miller und der Struwwelpeter

Von |2012-11-19T18:58:14+01:0019.07.2012|

hpd Humanistischer Pressedienst 19.07.2012 BERLIN. (hpd) Die Wahlberlinerin Katharina Micada hat vor einiger Zeit das Buch "Dein gerettetes Leben" von Alice Miller als Hörbuch gesprochen und produziert. Der hpd sprach mit ihr über ihre Gründe dafür und über ihr Engagement für das netzwerkB. Weiter lesen...

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Vergewaltigungsopfer in der 3. Generation

Von |2012-11-15T17:04:41+01:0019.07.2012|

Sehr geehrter Herr Denef, Hochachtungsvoll verfolge ich ihren Kampf um unsere Gerechtigkeit!!! Möge Ihnen dafür niemals der Mut und die Kraft verlassen!!! Meine Schwester und ich selbst sind Opfer von schwerer häusslicher Gewalt, sexuellem Missbrauch und Vergewaltigung  in mehr als 1000 Übergriffen durch meinen Stiefvater, dem Vater meiner Halbschwester. Wir sind Missbrauch- und Vergewaltigungsopfer in der 3. Generation!!! ›››

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Missbrauchsopfer hungert für die Aufhebung der Verjährungsfristen

Von |2012-11-19T18:58:14+01:0019.07.2012|

Boulevard Baden 18. Juli 2012 Scharbeutz (dapd). Durch sein Dachgeschossfenster glitzert die Ostsee. Auf dem Tisch des 63-Jährigen stehen seit knapp sechs Wochen nur Wasser, Tee, Limonensaft und Gemüsewasser. Mit einem Hungerstreik will Norbert Denef, der Sprecher des Opferverbandes netzwerkB, für die Aufhebung der Verjährungsfristen bei sexualisierter Gewalt kämpfen. Wie lange noch, das will der in Scharbeutz (Kreis Ostholstein) lebende Denef von Tag zu Tag entscheiden. ›››

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„Ich werde ausgegrenzt“

Von |2012-11-19T19:31:13+01:0018.07.2012|

taz.de 18.07.2012 Norbert Denef über seinen Hungerstreik Norbert Denef aus Scharbeutz ist seit über 40 Tagen im Hungerstreik gegen die Verjährung von Sexualstraftaten. Er kämpft für die Anerkennung der Opfer. Interview: Ilka Kreutzträger Protest vor dem Reichstag: Norbert Denef am 36. Tag seines Hungerstreiks. Bild: dpa taz: Herr Denef, Sie haben seit dem 8. Juni nur Wasser, Tee und Gemüsewasser zu sich genommen – wie geht es Ihnen? Norbert Denef: Man müsste eigentlich die Politiker fragen, wie es denen geht, wenn sie in 20, 30 Jahren den Kindern erklären müssen: Wir hätten damals die Chance gehabt, die Verjährungsfristen aufzuheben, wir haben ›››

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Missbrauchsopfer hungert für die Aufhebung der Verjährungsfristen

Von |2012-11-19T19:31:13+01:0018.07.2012|

WELT ONLINE 18.07.2012 63-Jähriger seit knapp sechs Wochen im Hungerstreik – Denef: „Die Politik braucht Druck“ (Foto: DAPD) Scharbeutz (dapd). Durch sein Dachgeschossfenster glitzert die Ostsee. Auf dem Tisch des 63-Jährigen stehen seit knapp sechs Wochen nur Wasser, Tee, Limonensaft und Gemüsewasser. Mit einem Hungerstreik will Norbert Denef, der Sprecher des Opferverbandes netzwerkB, für die Aufhebung der Verjährungsfristen bei sexualisierter Gewalt kämpfen. Wie lange noch, das will der in Scharbeutz (Kreis Ostholstein) lebende Denef von Tag zu Tag entscheiden. ›››

gehörlos und betroffen

Von |2012-11-15T23:10:45+01:0016.07.2012|

Die Schule und die Lehrzeit habe ich im Gehörlosen-Institut verbracht. Bin heute 62 Jahre alt und gehörlos. Durch meine Schulfreundin habe ich jahrelang gelitten, vor allem psychisch. Erst ab 18 Jahre wurde ich immer wieder mißbraucht, von deren Mann oder durch die Beiden. Das dauerte bis zu meinem ca 30. Lebensjahr, dann endlich ließ ich sie los, aber ich stand danach viele Ängste durch. Heute bin ich noch nicht ganz frei von meiner Vergangenheit, habe es noch nicht ganz überwunden. Bin im Verhalten noch immer unsicher oder vorsichtig. Gibt es von Euch vielleicht Jemand, der auch gehörlos und betroffen ist wie ›››

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Jerzy Montag gegen die Verschärfung des Straftatsbestands

Von |2012-11-20T06:26:14+01:0016.07.2012|

Jerzy Montag über Strafbestand bei sexuellem Missbrauch Gastkommentar: Der grüne Bundestagsabgeordnete Jerzy Montag ist gegen die Verschärfung des Straftatsbestands des sexuellen Missbrauchs. Ein schmaler Grat liegt zwischen falscher Libertinage und Prüderie. Weiter lesen...

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HUNGERSTREIK Tag 39

Von |2012-07-17T09:08:27+02:0016.07.2012|

Petition an den Deutschen Bundestag Jetzt unterschreiben ... Bitte auf Facebook sharen und bei Twitter publik machen Mehr auf netzwerkB: ICH BIN IM HUNGERTSREIK

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netzwerkB mit Ball vor dem Reichstag

Von |2012-07-16T07:07:05+02:0015.07.2012|

netzwerkB 15.07.2011 Die Polizei sah darin kein Problem und stimmte zu, als netzwerkB am 26.10.2011 vor dem Reichstag mit dem netzwerkB-Ball viele Kinder, Jugendliche und Erwachsene spielerisch über die Aufhebung der Verjährungsfristen informierte. Auch ein Interview mit RTL zum Thema Aufhebung der Verjährungsfristen stellte für die Polizei kein Problem dar – im Gegenteil – zustimmend verfolgten sie unsere gesamte Aktion.   Foto: Norbert Denef / netzwerkB im Interview mit RTL vor dem Reichstag ›››

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Stattdessen wurde die Polizei geschickt

Von |2012-09-03T15:05:50+02:0013.07.2012|

netzwerkB – Freitag 13. Juli 2012 Norbert Denef und weitere Unterstützer von netzwerkB werden den Hungerstreik fortsetzen. Norbert Denef erschien Freitag den 13. Juni 2012 wie gegenüber der SPD angekündigt (und von Wolfgang Thierse auch spd-intern weitergegeben) vor dem Reichstag in Berlin. Vertreter der SPD zeigten sich während des Nachmittags leider keine. Stattdessen wurde die Polizei geschickt. Der Polizei konnte verständlich gemacht werden, dass hier ein Opfer saß, kein Täter. Foto: Norbert Denef / Interview mit Reuters Nachrichtenagentur ›››

Hungerstreik für missbrauchte Kinder

Von |2014-06-10T06:55:07+02:0013.07.2012|

Schleswig-Holsteinischer Zeitungsverlag 13.07.2012 Norbert Denef will Opfern mehr Zeit für die Verfolgung von Tätern verschaffen – er fordert von der Politik das Ende der Verjährungsfrist SCHARBEUTZ Als Kind wurde Norbert Denef missbraucht. Heute ist er 63 Jahre alt - und im Hungerstreik. Sein Ziel: Die Politik soll die Verjährungsfristen von Sexualstraftaten abschaffen. Seit 36 Tagen verweigert Denef die Nahrung. Der gelernte Elektriker ist glücklich verheiratet, lebt in einem Reihenhaus in Scharbeutz, zehn Minuten vom Ostseestrand. "Mit der Ostsee", sagt Norbert Denef, "verbinde ich positive Kindheitserinnerungen." Gelitten hingegen hat er im Pfarrhaus von Delitzsch bei Leipzig. Er war neun Jahre alt und ›››

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Missbrauchsopfer im Hungerstreik

Von |2012-11-19T18:58:16+01:0013.07.2012|

Hamburger Abendblatt 13.07.2012 Marlies Fischer 63-Jähriger aus Scharbeutz kämpft damit gegen die Verjährung von Sexualstraftaten Scharbeutz. Norbert Denef will sich nicht selbst erpressen. „Ich entscheide jeden Tag neu, ob ich weitermache.“ Weitermachen mit dem Hungerstreik, den der 63-Jährige am 8. Juni begonnen hat. Der Mann mit der sportlichen Figur hat mittlerweile zwölf Kilo abgenommen und kämpft in seinem Reihenhaus in Scharbeutz mit dieser Aktion gegen die Verjährung von Sexualdelikten. ›››

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Über wie viel Brücken muss man geh‘n…

Von |2012-11-19T18:58:16+01:0012.07.2012|

hpd Humanistischer Pressedienst 12.07.2012 SCHARBEUTZ. (hpd) Berlin ist eine Reise wert, so heißt es immer wieder. Die Reise, die Norbert Denef morgen von seinem Wohnort Scharbeutz nach Berlin plant, dürfte eine der ungewöhnlichsten, mit anderen nicht vergleichbare sein. Am Freitag, 13. Juli 2012, wird er um 14:00 Uhr vor dem Reichstag in Berlin sein. ›››

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HUNGERSTREIK Tag 35

Von |2012-11-16T17:17:23+01:0012.07.2012|

NDR.de Fernsehen "Weil Sexualstraftaten verjähren: Lübecker im Hungerstreik" Donnerstag, 12. Juli 2012, 19:30 bis 20:00 Uhr Wiederholung der Sendung: Freitag, 13.07.2012 um 10:00 Uhr und Freitag, 13.07.2012 um 04:15 Uhr Weiter lesen... Mehr auf netzwerkB: ICH BIN IM HUNGERTSREIK  

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Mama hör auf damit

Von |2012-11-15T23:06:19+01:0011.07.2012|

Missbrauch begehen nur Männer? Ein Klischee. Auch Kindergärtnerinnen, Lehrerinnen und Mütter vergehen sich an Kindern. Die ARD-Doku "Mama, hör auf damit!" schildert das Schicksal zweier Opfer. Ein Film, der über die Schmerzgrenze geht. Mehr dazu unter: http://www.spiegel.de/kultur/tv/ard-doku-ueber-sexuellen-missbrauch-mutterglueck-pervers-a-843300.html

Mann missbraucht Mädchen – trotz elektronischer Fußfessel

Von |2012-07-11T14:51:45+02:0011.07.2012|

Süddeutsche.de 11.07.2012 Von Christian Rost und Mike Szymanski Nur vier Monate nach seiner Entlassung aus der Sicherungsverwahrung ist er wieder unter schweren Verdacht geraten: Ein Sexualstraftäter soll in München ein siebenjähriges Mädchen missbraucht haben - obwohl er eine elektronische Fußfessel trug. Dennoch sieht Bayerns Justizministerin Beate Merk keinen Anlass, die Sicherheitsmaßnahme in Frage zu stellen. Weiter lesen...

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Pädophiler Lehrer kommt ungeschoren davon

Von |2012-07-10T18:38:27+02:0010.07.2012|

unzensuriert.at 10. Juli 2012 - 15:42 Eine Gesetzeslücke im Kampf gegen Kinderpornographie erhitzt die Gemüter. Grund dafür ist der in der ORF-Sendung "Thema" gezeigte Fall eines pädophilen Lehrers. Dafür gab sich ein Mitarbeiter in einen Chatroom als 11-jährige Sarah aus. Sofort wurde sie von mehreren Männern angeschrieben. Einer drängte immer wieder auf ein Treffen und lud sie zu einen Webcam-Chat ein. Anschließend onanierte der Lehrer vor laufender Kamera. Die österreichischen Gesetze verbieten es jedoch, diesen Mann strafrechtlich zur verfolgen, da auf der anderen Seite erwachsene ORF-Redakteure saßen und kein wirkliches Kind. Weiter lesen...  

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Ehrenbürgerschaft für Deutschlands engagiertesten Kämpfer gegen Päderasten?

Von |2015-04-14T07:48:15+02:0009.07.2012|

News4Press.com 08.07.2012 Manfred Wilde – Oberbürgermeister der Stadt Delitzsch – Ehrenbürgerschaft für Deutschlands engagiertesten Kämpfer gegen Päderasten? (Foto: Norbert Denef – hinterließ einen offenen Brief an der Tür der Kirche in seiner Heimatstadt Delitzsch) Norbert Denef (netwerkB) und der Hungerstreik bis zum Tod? News4Press.com 



Delitzsch ist eine Große Kreisstadt und ein Mittelzentrum im Freistaat Sachsen. Mit mehr als 26.000 Einwohnern ist sie die größte Stadt im Landkreis Nordsachsen. Sie gehört zum Ballungsraum Leipzig-Halle und ist ein Teil der Metropolregion Mitteldeutschland. Was allerdings in dieser Stadt in ihren Kirchengemäuern stattfand, zählt zu den schlimmsten sexuellen Missbräuchen, die ein junger Mensch ertragen kann. ›››

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Mehr Fragen als Antworten

Von |2012-11-19T18:58:16+01:0008.07.2012|

DIE ZEIT – Christ und Welt – Aus: Ausgabe 27/2012 Vom offenen Umgang mit sexueller Gewalt sind beide Kirchen noch weit entfernt Die Meldung, die in der vergangenen Woche in vielen Tageszeitungen erschien, war kurz und bündig. „Die Deutsche Bischofskonferenz und die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) haben Vereinbarungen mit der Bundesregierung für einen verbesserten Schutz von Kindern und Jugendlichen vor Missbrauch unterzeichnet“, heißt es dort in klarem Agenturdeutsch. Kernpunkt der Vereinbarung sei die Übereinkunft, fachliche Mindeststandards zur Prävention und Intervention bei sexualisierter Gewalt in Kirchen und kirchlichen Organisationen einzuführen.

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Der Durchhalter

Von |2012-11-19T18:58:17+01:0008.07.2012|

Publik-Forum 06.07.2012 Norbert Denef wurde als Kind missbraucht. Jetzt ist er 63 und im Hungerstreik – gegen die Verjährung des Verbrechens Er liest. Er trinkt Tee und Wasser. Und er schreibt Mails an Journalisten, in denen er berichtet, wie es ihm geht – nach fast vier Wochen im Hungerstreik. Lange kann er nicht mehr durchhalten. »Ich entscheide täglich neu, ob ich jetzt noch weitermache oder nicht«, sagt Norbert Denef. ›››

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Lebenslang

Von |2012-11-19T18:58:17+01:0008.07.2012|

DER SPIEGEL 08.07.2012 Ein Missbrauchsopfer kämpft mit einem Hungerstreik gegen die Verjährung von Sexualdelikten Quelle: DER SPIEGEL Nr. 28/9.7.12 _ Anmerkung von Norbert Denef: ›››

Wurde Jahre lang missbraucht, niemand hilft mir!

Von |2012-11-15T17:04:41+01:0008.07.2012|

Hi, ich bin 23 Jahre alt und habe viel erlebt in meiner Kindheit. Ich bin die zweitjüngste von 8 Kindern (eigentlich 9 aber eins wurde bei der Geburt weggegeben). Meine Mutter hat eine psychische Erkrankung, muss oft Tabletten nehmen. Damals wie auch heute noch. Mein Vater sagt nie irgendwas zu ernsten Thema. Er muss immer alles entweder runter spielen oder so tuen als wenn es nie geschehen ist. Ich wurde mit ca. 3 Jahren von meinem Onkel missbraucht (erinnern kann ich mich nicht). Es ist auch nur durch Zufall raus gekommen. Aber ich erinnere mich an den Missbrauch den mein Bruder ›››

1968 im Don-Bosco-Heim in Berlin Wannsee

Von |2012-11-15T23:10:45+01:0007.07.2012|

Hallo Ihr alle die betrofen sind und Interese zeigen. Ich heiße Bernd Chall, war 1968 im Don-Bosco-Heim in Berlin Wannsee. Bin auch von zwei Pater misbraucht worden. Bin auch erst jetzt bereit darüber zu sprechen. Es war ja nicht wahr was man erzählte und keiner glaubte einem. Ich suche Freunde: Peter und Klaus Frings, John Peer Coutewa - Sie sind Zeugen. Mord verjährt nicht. Und was ist mit selischem Mord, der dürfte auch nicht verjähren. bernd.chall@gmx.de

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HUNGERSTREIK Tag 30

Von |2012-07-08T07:45:29+02:0007.07.2012|

We know the battle ahead will be long, but always remember that, no matter what obstacles stand in our way, nothing can stand in the way of the power of millions of voices calling for change. – Barack Obama, 2008

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„Weapons of influence“ oder wie der Priester zum Beelzebub wird

Von |2012-11-21T22:29:40+01:0007.07.2012|

Worum geht es eigentlich wirklich beim Missbrauch von Menschen (Foto: Norbert Denef / Engelsburg – Fluchtburg und Gefängnis der Päpste) Ein Gastbeitrag von Martin Miller In den letzten Monaten wurden wir mit den sexuellen Missbrauchsvergehen der Katholischen Kirche, die lawinenartig die Öffentlichkeit überrollten, konfrontiert. Opfer meldeten sich allerorts, die Kirche versuchte zuerst tapfer, ihr Verschulden zu verharmlosen, bis die ganze Affäre so schlimme Ausmasse annahm, dass sie sich „dieser unangenehmen Angelegenheit“ stellen musste. Selbst die Politik sah sich bemüssigt, sich mit dem Problem beschäftigen zu müssen. Man gründete den „Runden Tisch“, der mittlerweile in der Versenkung verschwunden ist und irgendwo unter ›››

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Hungern gegen die Verjährung

Von |2012-11-19T18:58:17+01:0006.07.2012|

Leipziger Volkszeitung 29.06.2012 Ehemaliger Delitzscher will längere Fristen für Missbrauchsverfolgung erkämpfen Scharbeutz. Heite ist Tag 22: So lange ist Norbert Denef aus Schabeutz bereits im Hingerstreik. Dem Ziel des früheren Delitzscher, eine Aufhebung der Verjährungsfristen für Taten gegen die sexuelle Selbstbestimmung zu erreichen, ist er kaum näher gekommen. der 63-Jährige will weiter hungern. Wie lange, weiß er noch nicht. "Das entscheide ich jeden Tag neu." Weiter lesen...

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