Zwei Jahre keine gesetzlichen Schritte zur Legitimation der Beschneidung

Von |2012-11-05T17:16:31+01:0017.09.2012|

Mitzeichnen der Petition 26078 Deutscher Bundestag - Zwei Jahre keine gesetzlichen Schritte zur Legitimation der Beschneidung Text der Petition Der Deutsche Bundestag möge beschließen, zunächst für zwei Jahre keine gesetzlichen Schritte zur Legitimation der Beschneidung von Jungen in Deutschland zu ergreifen. Weiterhin möge der Deutsche Bundestag die Einsetzung eines Runden Tisches mit Experten aus allen Gebieten beschließen, um das Thema Beschneidung in Deutschland wissenschaftlich fundiert zu diskutieren und eine Strategie zu erarbeiten, welche alle Interessen, vor allem aber die Belange des Kindeswohls, berücksichtigt. Begründung Die Petenten erkennen, dass in der durch das Urteil des LG Köln ausgelösten notwendigen Debatte über die ›››

netzwerkB: Gericht in Essen verkennt die Wehrlosigkeit jugendlicher Opfer

Von |2012-11-19T17:58:44+01:0013.09.2012|

Ein etwa 30 Jahre alter Mann mit Alkohol- und Drogenproblemen zwang im Juli 2009 eine damals 15-Jährige in seiner Wohnung in Marl zum Sex. Die 15-jährige traute sich nicht, sich zu wehren. Am gleichen Abend mißhandelte er eine Nachbarin schwer. Für diese Tat erhielt er eine Strafe von dreieinhalb Jahren Gefängnis.. Vom Vorwurf der Vergewaltigung der 15-Jährigen wurde er frei gesprochen. Das Mädchen, so das Landgericht Essen, habe sich nicht genug gewehrt. Man vermutet, wenn das Mädchen um Hilfe gerufen hätte, wären vielleicht Nachbarn aus dem Mehrfamlienhaus zu Hilfe geeilt. Aus Sicht von netzwerkB ist dieses Urteil skandalös. Gerade Kinder und ›››

Strafanzeige gegen zwei protestantische Bischöfe

Von |2012-11-19T17:59:23+01:0010.09.2012|

Wie netzwerkB vorliegt, wurde Strafanzeige gegen die ehemalige Bischöfin Frau Maria Jepsen, gegen den ehemaligen Bischof Herrn Karl Ludwig Kohlwage, gegen die ehemalige Pröpstin Heide Emse und gegen den ehemaligen Personalchef der Nordelbischen Kirche, Detlev Nonne, gestellt. Es geht um den Verdacht auf Strafvereitelung. ›››

Weltweites Problem: alle 40 Sekunden ein Selbstmord

Von |2012-11-20T06:29:22+01:0009.09.2012|

Nach den Zahlen der Weltgesundheitsorganisation WHO nimmt sich weltweit alle 40 Sekunden ein Mensch das Leben. Mit rund einer Million Toten pro Jahr zählen Suizide damit global zu den 20 häufigsten Todesursachen. Als Risikofaktoren gelten unter anderem psychische Erkrankungen wie Depressionen, Alkoholmissbrauch, sexueller Missbrauch und Gewalt. Auch in Deutschland ist Suizid kein Randphänomen. Im Jahr 2010 brachten sich nach den jüngsten Zahlen des Statistischen Bundesamts rund 10.000 Menschen um. Damit starben dreimal so viele Menschen durch Suizid wie durch Verkehrsunfälle. Weiter lesen...

AUFRUF ZUM HELFEN BEIM SLUTWALK AM 15. SEPTEMBER 2012

Von |2012-09-08T20:01:55+02:0008.09.2012|

Ordner_innen & Helfer_innen für Awareness dringend gesucht! Liebe Supporter_innen des SlutWalks Berlin, wir suchen dringend noch Menschen, die uns auf dem Walk aktiv unterstützen möchten. Unser Ordner_innen- und Awarenessteam möchte gerne wachsen, dafür brauchen wir euch! 40 Ordner_innen sind bei 2.000 angemeldeten Demonstrant_innen für dieses Jahr eine Auflage der Polizei. Ihre Aufgabe besteht im Wesentlichen darin, alle Flächen und Durchgangsmöglichkeiten freizuhalten. In dringlichen Situationen deeskalieren sie, was bei uns wahrscheinlich weniger der Fall sein wird. Für den Leitfaden bitte hier klicken! Das Awareness-Team (es werden mindst. 20-30 P. gebraucht) dient primär dem Schutze von Demonstrant_innen und fungiert als Ansprechpartner_innen bei Überschreitungen von persönlichen Grenzen jeglicher Art, z.B. durch Fotograf_innen, ›››

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JOHANNES-WILHELM RÖRIG WILL EINE NEUE INITIATIVE STARTEN

Von |2012-09-09T19:56:57+02:0004.09.2012|

taz.de 04.09.2012 An der Seite der Betroffenen KOMMENTAR VON CHRISTIAN FÜLLER Zu beneiden ist Johannes-Wilhelm Rörig nicht. Der Unabhängige Beauftragte gegen sexuellen Kindesmissbrauch ist fleißig wie kaum ein anderer Beamter. Er hat Präventions-Vereinbarungen mit vielen deutschen Spitzenverbänden zustande gebracht. Rörig wird nicht müde, Bund und Länder zu entschlossenem Handeln zu drängen. Jetzt will er eine neue Initiative starten, die die Gesellschaft zu aufmerksamen Helfern machen will. Rörigs Gegner heißen Larmoyanz, Unzuständigkeit und Ignoranz. Seine neue Kampagne, die im Januar mit einem Spot des Regisseurs Leander Haußmann anlaufen wird, ist dafür das beste Beispiel: Ja, es ist richtig, dass Rörig Eltern aufrütteln ›››

»Es gibt auf SlutWalks keine Kleidungsvorschriften«

Von |2012-09-08T16:14:16+02:0003.09.2012|

junge Welt 03.09.2012 Demonstration gegen sexualisierte Gewalt: Solidarität mit »Schlampen« soll dem Begriff die abwertende Bedeutung nehmen. Gespräch mit Lisa Bovac Lisa Bovac ist Studentin und Mitorganisatorin der SlutWalk-Demonstration in Berlin am 15. September Interview: Wladek Flakin Am 15. September findet bereits zum zweiten Mal eine »SlutWalk«-Demonstration in Berlin statt. Was sind eure Ziele? Wir demonstrieren gegen sexualisierte Gewalt und deren Verharmlosung. Wir wollen ein breiteres Bewußtsein dafür schaffen, daß den Betroffenen von sexualisierter Gewalt keine Mitschuld gegeben werden darf. Wir demonstrieren für unser Recht auf Selbstbestimmung hinsichtlich Körper, Geschlecht, sexueller Orientierung, Verhalten, Aussehen und Kleidung. Zum SlutWalk um 14 Uhr ›››

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