Ein paar beschwingte Begebenheiten, rundum den netzwerkB-Infostand in Stuttgart

Von |2013-09-11T20:19:59+02:0031.08.2013|

Der netzwerkB- Infostand macht neugierig! „ Sind Sie von der Bahn?“ fragte eine ältere Frau, die mit neugierigen Augen zu ergründen suchte, was es mit der schwarzen Aufschrift auf dem riesigen rot-weissen Ball wohl auf sich habe. Wir konnten ihr dann erklären, dass wir vom Netzwerk Betroffener von sexualisierter Gewalt wären und nicht von der Bahn. Ein paar Mal fragen die Leute, ob wir vielleicht für die Aufhebung der Verjährungsfristen bei Steuervergehen wären. Auch hier konnten wir aufklären. Interessant war auch die Theorie eines weiteren Passanten, der meinte, bei unserem Netzwerk handele es sich um ein Netzwerk der Verschwörung. Dieser Herr ›››

 1

Brückenbau zwischen professionellen Helfern und Betroffenen

Von |2013-09-13T20:19:13+02:0031.08.2013|

Ein Austausch zwischen dem Psychologen Volker Bracke (Beirat netzwerkB) und einer Betroffenen, Beate Lindemann-Weyand. Beate Lindemann-Weyand: Erst einmal ein „Herzliches Willkommen“ als frisch „gebackener“ Beirat in netzwerkB! Haben Sie sich inzwischen ein wenig einleben können? Volker Bracke: Das würde ich schon sagen, und Sie persönlich haben in unserem bisherigen Austausch ja auch einiges davon mitbekommen. Ich habe mich sehr intensiv mit der Website von netzwerkB und insbesondere den dortigen Kommentaren befasst, mit denen Betroffene sich direkt und offen zu verschiedenen Themen äußern. Und diese offene Beteiligung finde ich z.B. sehr wichtig und bereichernd. Ich will auch eine heikle Seite nicht verschweigen: Sie nennen ›››

„Das ist reine Symbolpolitik“

Von |2013-09-09T16:33:44+02:0031.08.2013|

Andreas Huckele wurde als Schüler in der hessischen Odenwaldschule jahrelang missbraucht. Inzwischen engagiert sich der Lehrer und Buchautor auf vielfältige Weise gegen sexuellen Kindesmissbrauch. Im Gespräch mit Alexander Pitz erhebt er schwere Vorwürfe gegen die Regierung, die zu wenig für den Schutz der Kinder tue. Nach jahrelangem Schweigen erfuhr die Öffentlichkeit 2010 davon, dass Kinder in der renommierten Odenwaldschule zu Opfern sexueller Gewalt wurden. Wie haben Sie als einer der Betroffenen den Medienrummel in dieser Zeit empfunden? Andreas Huckele: Ich dachte, das ist der Durchbruch, jetzt wird es endlich gelingen, Kinder in Deutschland vor solchen Übergriffen zu schützen. Aber am Ende ›››

 1

Zu viele Opfer, zu wenig Hilfe

Von |2013-09-15T17:38:44+02:0030.08.2013|

Eine hohe Zahl von Missbrauchsfällen sorgte 2010 für Aufruhr. Ein Runder Tisch beschloss, Opfer aus dem familiären Bereich zu unterstützen. Die Regierung zog Bilanz - Betroffene sind unzufrieden. Sie haben als Kinder gelitten, als Erwachsene kämpfen sie um Anerkennung und Hilfe: Die Betroffenen sexuellen Missbrauchs. Als vor gut drei Jahren ehemalige Zöglinge des Canisius Kollegs und der Odenwaldschule ihre Leiden öffentlich machten, geriet die Politik in Bewegung. Ein Runder Tisch von Bund und Ländern trat zusammen und beriet über Hilfen und Prävention. Opfer beklagen jedoch bis heute eine Missachtung ihrer Ansprüche. Die Umsetzung der Empfehlungen des Runden Tisches fiel in die ›››

 0

Die dunkle Seite der Kindheit: Sexueller Missbrauch bleibt Thema

Von |2013-08-31T19:43:04+02:0029.08.2013|

Von Kerstin Münstermann, dpa Berlin (dpa) - Sie haben als Kinder gelitten, als Erwachsene kämpfen sie um Anerkennung und Hilfe: Die Betroffenen sexuellen Missbrauchs. Als vor gut drei Jahren ehemalige Zöglinge des Canisius Kollegs und der Odenwaldschule ihre Leiden öffentlich machten, geriet die Politik in Bewegung. Ein Runder Tisch von Bund und Ländern trat zusammen und beriet über Hilfen und Prävention. Opfer beklagen jedoch bis heute eine Missachtung ihrer Ansprüche. Die Umsetzung der Empfehlungen des Runden Tisches fiel in die Zeit von Johannes-Wilhelm Rörig als Beauftragter für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs. Der Vater zweier Kinder, damals Unterabteilungsleiter im Familienministerium, folgte 2011 ›››

 0

taz streicht kritischen Bericht einer Sozialarbeiterin über Prostitution

Von |2013-09-19T06:40:46+02:0029.08.2013|

Zuletzt mit der Pressemitteilung vom 22. Juli 2013 kritisierte netzwerkB den unkritischen Umgang der Grünen mit der Prostitution, insbesondere durch den menschenrechtsrechtspolitischen Sprecher Volker Beck. Volker Beck schreibt auf seiner Homepage: “Mit sexuellen Dienstleistungen verdientes Geld ist ehrlich verdientes Geld.” Tatsache ist, dass die rot-grüne Liberalisierung der Prostitution 2001 zu den Fehlschlägen zählt. Der Spiegel berichtete am 27. Mai 2013: „Inzwischen sind viele Polizisten, Frauenorganisationen und Politiker, die Prostitution aus der Nähe kennen, überzeugt: Das gutgemeinte Gesetz ist ein Förderprogramm für Zuhälter und macht den Markt für Menschenhändler attraktiver.“ Penis als Kult? Kunstwerk am taz-Gebäude in Berlin: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Friede_sei_mit_Dir.7562.jpg Fotograf: Franz Richter, ›››

Die Opfer kriegen lebenslänglich

Von |2013-09-28T16:13:05+02:0029.08.2013|

Interview mit Norbert Denef, Vorsitzender des größten Missbrauchsopfer-Verbandes in Deutschland "netzwerkB" Moderation: Thomas Schaaf Menschen, die sexuelle Gewalt erdulden müssen, bleiben oftmals ein Leben lang traumatisiert. Um ihnen zu helfen, hat die Politik einen Missbrauchsbeauftragten benannt und einen Hilfsfonds geschaffen. Opfer sexueller Gewalt sollen sich nicht länger allein gelassen fühlen. Aber sind diese Maßnahmen wirklich wirksam? Nein, sagt Norbert Denef. Klare Zeichen fehlen, meint er und fordert, die Verjährungsfristen für Missbrauch ganz abzuschaffen.

 2

Die dunklen Seiten der Revolte

Von |2013-09-28T16:12:14+02:0029.08.2013|

SEXUELLE BEFREIUNG Aus: Christ & Welt Ausgabe 36/2013 Sexuelle Befreiung, sexueller Missbrauch – hängt das zusammen? Ja, denn dem linksalternativen Milieu ging es um Macht über Kinder, sagt Norbert Denef, Sprecher eines Netzwerks von Opfern. Christ&Welt: Sie haben bis Anfang der 1980er-Jahre in der DDR gelebt. Wann haben Sie das Schlagwort von der sexuellen Befreiung zum ersten Mal gehört? Norbert Denef: Das war 1966, ich war damals 17 Jahre alt… C&W: Also genau zu der Zeit, als Sie selbst missbraucht wurden… Denef: Ich benutze das Wort „Missbrauch“ nicht, das ist Tätersprache. Es geht nicht um Missbrauch und Gebrauch, sondern um Gewalt. ›››

 8

Missbrauch: Auch OGH sieht keine Verjährung

Von |2013-08-31T19:43:34+02:0029.08.2013|

Orden müssen sich für sexuellen Missbrauch durch Ordensbrüder verantworten. Einen bemerkenswerten Beschluss hat der Oberste Gerichtshof (OGH) gefällt: In einem Fall von sexuellen Missbrauch durch einen geistlichen Internatsleiter hat der Richtersenat den von der Zisterzienser-Abtei Mehrerau (Bregenz) eingebrachte Verjährung zurückgewiesen. Und das obwohl der Fall bereits 30 Jahre zurückliegt. Weiter lesen... 

 2

Solidarität mit Christian Füller

Von |2013-10-15T23:01:42+02:0026.08.2013|

netzwerkB: Verantwortung zu übernehmen bedeutet, sich um die Opfer zu kümmern netzwerkB Pressemitteilung vom 26. August 2013 zum nicht-veröffentlichten Artikel von Christian Füller in der taz. Wir reagieren auf die Entscheidung von Frau Ines Pohl, Chefredakteurin der taz, den Beitrag des taz-Journalisten Christian Füller nicht wie geplant in der Wochenendbeilage »Sonntaz« am 25. August 2013 zu drucken. Wir verstehen die Entscheidung von Frau Pohl nicht. Die Meinung von Herrn Füller kann aus Sicht der Opfer vollumfänglich mitgetragen werden. Der Text von Herrn Füller liegt uns vor. Wir fügen den Text dieser Mitteilung als Anlage bei. Wir sagen: Eine Partei wie die ›››

 5

Verdacht gegen Pfarrer: Bistum Eichstätt bestätigt Missbrauchsvorwürfe

Von |2013-08-31T19:44:19+02:0026.08.2013|

In Gottesdiensten im mittelfränkischen Heideck und im oberpfälzischen Reichertshofen hat das Bistum Eichstätt bestätigt, dass der Pfarrer von Heideck in Untersuchungshaft sitzt. Ihm wird schwerer sexueller Missbrauch vorgeworfen. Ein Vertreter des Bistums verlas am Sonntagvormittag (25.08.13) in der Pfarrkirche St. Johannes der Täufer (Foto) eine schriftliche Erklärung des Generalvikars Isidor Vollnhals. Darin heißt es, dass der 48-jährige Geistliche seit dem 20. August in Untersuchungshaft sitze. Und: Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft beziehen sich auf alle bisherigen Einsatzorte des Geistlichen. Bislang war lediglich der Verdacht auf schweren sexuellen Missbrauch eines damals unter 14-Jährigen im Sengenthaler Ortsteil Reichertshofen bekannt. Dort soll sich der Pfarrer ›››

Organisation eines netzwerkB – Infostandes

Von |2013-09-05T17:00:52+02:0025.08.2013|

(Foto: netzwerkB-Team Stuttgart - Infostand 24.08.2013 ) Am 30.8. und am 6.9. finden die vorerst letzten Infostand-Veranstaltungen auf der „Königstraße“ in Stuttgart statt. Die Bilanz der vergangenen Infostand -Termine fällt überraschend positiv aus. Hier nun einige Fragen an Beate Lindemann-Weyand, Teil des Teams von netzwerkB-Stuttgart. Hallo Beate, Du bist Mitglied bei netzwerkB und man findet dich an Infotischen von netzwerkB. Warum sollte man einen Infotisch machen? Der Name ist Programm. Wir, das Team von netzwerkB Stuttgart, informieren an unserem Infostand über Arbeit und Anliegen von netzwerkB. Hauptsächlich geht es uns darum den Menschen zu vermitteln, warum die Aufhebung der Verjährungsfristen sinnvoll ›››

 0

Falsche Pressemitteilung des Bistum Münster

Von |2013-08-29T06:23:56+02:0024.08.2013|

von Martin Ruhmüller Vor drei Jahren hatte ich hier mein „coming out“. Mittlerweile hat das Kirchengericht des Bistum Münster den Beklagten aufgrund nicht ausreichend bewiesener Anschuldigungen aus dem (kirchlichen) Strafverfahren entlassen. Das Urteil des Kirchengerichts basiert auf ein forensisches Gutachten, das ohne Anhörung des Zeugen nach Aktenlage erstellt wurde. Am 19.3.2013 kommunizierte die Bischöfliche Pressestelle das Urteil fälschlicherweise als Freispruch. Falsch war auch die Behauptung, dass die Staatsanwaltschaft das Verfahren bereits im Jahr 2010 eingestellt hat. 140 Tage später, am 6.8.2013, erschien nun eine korrigierte Pressemitteilung. In zwei Regionalsendungen kommentierte der WDR diese „bemerkenswerte Geschichte“ am 7.8.2013: http://www.youtube.com/watch?v=3zrceSTee1o.

 1

Nicht zuviel Aufklärung bitte

Von |2013-09-21T12:33:50+02:0023.08.2013|

Von Volker Resing (kna) Grüne mauern bei Pädophilie-Debatte - und die linke „tageszeitung“ macht mit Die Grünen fordern stets maximale Aufklärung. Aber wenn es bei ihnen selbst um ein unangenehmes Thema geht wie den Umgang mit pädophilen Parteiströmungen in der Vergangenheit, machen sie zu. Weiter lesen...

 0

Grüne verdrängen ihren Pädophilie-Skandal

Von |2013-09-25T08:21:25+02:0023.08.2013|

Hagen. Gewaltfreier Sexualverkehr zwischen Eltern und Kindern muss straffrei bleiben. Diese Forderung wurde im Jahre 1985 ins Wahlprogramm der NRW-Grünen aufgenommen. Doch während entsprechender Beschluss des Parteitags in Lüdenscheid in einem grauen Leitz-Ordner schwarz auf weiß archiviert ist, war die Seelenpein zweier Männer bislang verborgen. Jetzt haben die Jungen von einst ihr Schweigen beendet. Jahrelang seien sie sexuell missbraucht worden – von einem inzwischen verstorbenen Mitglied des Grünen-Landesvorstandes in NRW. Weiter lesen... - Mehr auf netzwerkB: netzwerkB fordert personelle Konsequenzen bei den GRÜNEN – Schluss mit der Vertuschung

 6

Wie die Grünen-Spitze den Pädophilie-Skandal totschweigt

Von |2013-09-28T16:12:42+02:0023.08.2013|

Essen.  Der Skandal um Pädophilie im grünen Parteiprogramm der 1980er Jahre zieht immer größere Kreise. Die Diskussion um den Stellenwert der aus heutiger Sicht eindeutig abzulehnenden Ideologie bleibt dabei einseitig - von Seiten der ehemaligen „Kinderschwärmer“ ist keine Stellungnahme zu hören. Weiter lesen...  - Mehr auf netzwerkB: netzwerkB fordert personelle Konsequenzen bei den GRÜNEN – Schluss mit der Vertuschung      

 6

Kinder gehen uns alle an

Von |2013-08-31T19:44:51+02:0021.08.2013|

"Jedes fünfte Kind in Europa erlebt sexuelle Gewalt." Was auf der Homepage des Deutschen Bundestags nun zu lesen ist, ist seit Jahrzehnten bekannt. Wieder wird also über Pädophilie debattiert, wieder wird sich nichts ändern. Den Kindern nützt das nichts. Denn die Diskussion ist scheinheilig und oberflächlich. Ein Gastbeitrag von Andreas Huckele Andreas Huckele, 44, hat seine Gewalterfahrungen in der Odenwaldschule im Buch "Wie laut soll ich denn noch schreien?" verarbeitet, es erschien unter dem Pseudonym Jürgen Dehmers. 2012 erhielt er den Geschwister-Scholl-Preis. Der mediale Tsunami des Jahres 2010 sprengte meine Vorstellungskraft davon, wie sehr die sexualisierte Gewalt an Kindern zum gesellschaftlichen ›››

250.000 Euro für ein Missbrauchsop­fer

Von |2013-08-29T15:22:06+02:0021.08.2013|

Das Vorarlberger Kloster Mehrerau stimmte einem außergerichtlichen Vergleich zu. Zwischen 5000 und 25.000 Euro gesteht die katholische Kirche jenen Betroffenen zu, die in ihren Einrichtungen körperlicher und sexueller Gewalt ausgesetzt waren. Nun traf das Zisterzienser-Kloster Mehrerau in Bregenz eine möglicherweise richtungsweisende Entscheidung: Einem ehemaligen Internatsschüler des Stiftsgymnasiums, den ein Pater Anfang der 1980er-Jahre mehrfach vergewaltigt hatte, sollen außergerichtlich 250.000 Euro zugestanden worden sein. Kloster und Anwalt des Opfers haben über die Entschädigungssumme eine Schweigeklausel vereinbart. Weiter lesen... 

 2

Zensur bei „taz“ als Wahlkampfhilfe für Grüne?

Von |2013-09-21T12:33:19+02:0019.08.2013|

Chefredakteurin Ines Pohl ließ einen Text aus der links-alternativen "taz" kippen, der den Grünen mangelnde Aufarbeitung des Pädophilie-Skandals vorwarf. Nun darf über die Gründe spekuliert werden. Weiter lesen...

 6

Was sagte Verheugen?

Von |2013-09-05T17:03:23+02:0015.08.2013|

Vorwurf gegen Ex-Liberalen im Pädophilie-Streit. von Cordula Eubel Berlin - Der frühere FDP-Generalsekretär und heutige SPD-Politiker Günter Verheugen hat den Vorwurf zurückgewiesen, er habe sich 1980 offen gezeigt, die strafrechtlichen Vorschriften für Pädophilie zu lockern. „Ich habe mich niemals aktiv dafür eingesetzt“, sagte Verheugen. Dem Göttinger Wissenschaftler Franz Walter unterstellte er, „unseriös“ zu arbeiten, weil er ihn nicht selbst zu den Ereignissen in dem Jahr befragt habe. Walter wiederum wies diesen Vorwurf zurück. Der Politologe hatte in einem Aufsatz über den Einfluss pädophiler Gruppen auf die Grünen auch über eine Veranstaltung im Juli 1980 in der Bonner Beethovenhalle geschrieben. Weiter lesen... - Mehr ›››

 2

„Falsches Verständnis von Fortschritt und Freiheit“

Von |2013-08-23T23:56:26+02:0014.08.2013|

Journalistin und Frauenrechtlerin kritisiert Pädophilie in den Parteien Alice Schwarzer im Gespräch mit Christine Heuer Damals habe es ein Milieu des Fortschritts und des Aufbruchs gegeben, erklärt die Frauenrechtlerin Alice Schwarzer. Allerdings seien begründete Tabus über Bord geworfen worden. Es wäre gut, wenn politische Verantwortliche endlich mal erschrecken würden, sagt die "Emma"-Herausgeberin. Christine Heuer: Die Grünen müssen sich mit dem Vorwurf herumschlagen, Pädophilie politisch unterstützt zu haben. Die Debatte ist nicht neu, sie kocht immer mal wieder hoch, und diesmal so stark, dass die Grünen den Göttinger Politikwissenschaftler Franz Walter mit einer Studie über die eigene Partei beauftragt haben. Das Zwischenergebnis ›››

 4

Die Grünen und die Pädosexuellen

Von |2013-09-23T21:54:59+02:0012.08.2013|

AutorIn: Ingo Zander ...Die Partei Bündnis 90/Die Grünen haben klar gemacht, dass sie diesen Aspekt der Frühgeschichte ihrer Partei nicht verdrängen oder verniedlichen wollen. Der renommierte Parteienforscher Franz Walter soll mögliche Einflüsse Pädosexueller untersuchen. Aber das netzwerkB, in dem sich seit 1993, von sexueller Gewalt Betroffene zusammengeschlossen haben, überzeugt das nicht. Sie fordern personelle Konsequenzen: Volker Beck und Daniel Cohn-Bendit haben Pädokriminalität verharmlost. Personen wie Beck und Cohn-Bendit waren keine Opfer eines Zeitgeistes. Sie haben stattdessen vielmehr mit reichlich Energie versucht diesen in ihrem Sinne zu prägen, heißt es in ihrem Aufruf  zur Demonstration am 20. Juli 2013 vor dem Brandenburger ›››

 3

Die Parteien und die Pädophilen

Von |2013-09-18T08:14:11+02:0011.08.2013|

Zwei Wissenschaftler erforschen seit Monaten pädophile Forderungen „in den Milieus der Neuen Sozialen Bewegung sowie der Grünen“. Erste Ergebnisse bestätigen bekannte Mutmaßungen in einem Umfang, der vor kurzem undenkbar schien. Spuren führen auch zur FDP. Noch im Frühjahr dieses Jahres waren sich führende Grüne ganz sicher. „Beschlüsse gab es nie“, sagte etwa Katja Dörner, die für das Thema Missbrauch zuständige Expertin der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen, der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. Doch aus dem Verdacht, dass die Grünen in den achtziger Jahren das politische Sprachrohr der Gruppen waren, die für die Legalisierung sexueller Beziehungen von Erwachsenen mit Kindern eintraten, sollte bald ›››

 1

Brücke zwischen Betroffenen und professionellen Helfern

Von |2013-08-31T20:16:25+02:0010.08.2013|

von Volker Bracke, Beirat netzwerkB Ich bin 48 Jahre alt, seit 2013 als Psychologischer Psychotherapeut in eigener Praxis niedergelassen, und habe in über 20-jähriger stationär-psychotherapeutischer Tätigkeit mit vielen Menschen gearbeitet, die unter den Folgen sexualisierter Gewalt (und anderer Traumatisierungen) zu leiden hatten bzw. haben und entweder direkt deshalb oder unter der Bezeichnung verschiedenster Krankheiten - von Angststörungen und Depression über Suchterkrankungen bis hin zu Borderline- und anderen Beziehungsstörungen - Hilfe suchten. In dieser Zeit ist sowohl die gesellschaftliche Sensibilität für das Schicksal der Opfer als auch die therapeutische Sensibilität für ihre spezifischen Bedürfnisse in der therapeutischen Beziehung gewachsen - je nach ›››

Wiesbaden: Dagmar Döring legt Kandidatur nieder – Aufgetauchter Artikel über Pädophilie als Grund

Von |2013-09-19T06:44:11+02:0010.08.2013|

Wie Dagmar Döring am Samstag in einer Pressemitteilung verlauten ließ, legt sie ihre Bundestagskandidatur für den Wahlkreis 179 nieder. Grund sei ein von ihr verfasster Artikel aus dem Jahr 1980. In dem Buch mit dem Titel "Pädophilie heute" unterstützte Döring in einem zweiseitigen Aufsatz die damalige Forderung einiger Gruppen nach Legalisierung vermeintlich einvernehmlicher sexueller Beziehungen zwischen Erwachsenen und Kindern. Weiter lesen...

 9

Versteckter Hinweis für misshandelte Kinder

Von |2013-08-21T21:15:28+02:0006.08.2013|

"Manchmal ist Kindesmissbrauch nur für das Kind sichtbar, das ihn erleidet": Diese Aufschrift sehen Erwachsene, wenn sie auf das neue Plakat der spanischen Hilfsorganisation Anar blicken. Kindern zeigt das Poster dank einer speziellen Linse noch mehr. Weiter lesen...

 2

Offenheit überzeugt

Von |2013-08-10T21:51:48+02:0006.08.2013|

Liebe Mitglieder und Freunde von netzwerkB, unser Beirat hat ein neues Gesicht: Dipl.-Psych. Volker Bracke (www.volker-bracke.de) Nicht zuletzt hat ihn unsere "Offenheit überzeugt", die Arbeit von netzwerkB zukünftig zu unterstützen. - Hier können Sie spenden und Mitglied werden … 

Unangemessener Sprachgebrauch in Publikationen zu sexualisierter Gewalt

Von |2013-09-05T17:01:27+02:0005.08.2013|

von Eugen Schlatter, Mitglied bei netzwerkB Immer wieder habe ich in einschlägigen Texten zu sexualisierter Gewalt zu lesen "Missbrauch geschieht / passiert etc.", als wären dies "Ereignisse durch höhere Gewalt". Nein: sexualisierte Gewalt "passiert" nicht, sie wird begangen von einem Täter mit menschenverachtender krimineller Energie, und sie wird begangen an einem Opfer, für welches nach dieser Gewalterfahrung nichts mehr ist wie vorher: Das Opfer kann und darf seiner Wahrnehmung nicht mehr trauen, hat es doch unausweichlich wahrnehmen und erfahren müssen, dass mit seiner Integrität Schindluder getrieben wurde, dass es zum zweifelhaften Vergnügen eines abartigen Täters herhalten musste und dass über dieses ›››

 4

Sexuelle Gewalt und Macht

Von |2013-08-06T18:07:07+02:0005.08.2013|

Ein in Marokko verurteilter spanischer Staatsangehöriger wird auf Druck des spanischen Geheimdienstes hin begnadigt und darf im Gegensatz zu vielen anderen begnadigten Verurteilten, mehr als 30, ausreisen, obwohl er nicht einmal seine Opfer mit lächerlichen Beträgen entschädigt hat. Ohne die Entschädigung zu leisten, ist das normalerweise nicht möglich: http://politica.elpais.com Ein zweiter Fall in Katalonien: http://ccaa.elpais.com Der Mensch hat 34 Kontrollen durch die Sozialbehörden überstanden, ohne dass angeblich irgendetwas auffiel, obwohl schon in seinem Heimatdorf alle wussten, dass er Päderast ist. - Jetzt netzwerkB noch stärker machen … 

 1

Wie grün-rote Medien die Debatte um Kindesmissbrauch bei den Grünen weichspülen

Von |2013-09-15T17:37:43+02:0001.08.2013|

von FOCUS-Online-Gastautor Michael Wolffsohn - 31.07.2013 Woher kommt die mediale Sanftheit, mit der die Debatte über die pädophile Vergangenheit der Grünen weich gespült wurde? FOCUS-Online-Experte Michael Wolffsohn argumentiert, dass manche Medienmacher den Zorn ihrer Verbraucher auf Milieus lenken, die ihnen nicht ganz so nahe stehen. Kindersex und Kindesmissbrauch muss man politisch und gesellschaftlich einordnen. Vor allem kommt es auf den medienpolitischen Zusammenhang an. Wie bei so manchen Grün-Gründern ist auch des „Roten Dany“, Cohn-Bendit, Weste, pädophil betrachtet, nicht weiß. Obwohl das jeder weiß, bekommt er einen Preis. So tickt ein großer Teil unseres Landes. Auch (wie?) viele katholisch-schwarze Soutanen sind befleckt. Nicht ›››

Archiv