Recht auf Unversehrtheit: Verbände fordern Operationsverbot intersexueller Kinder

Von |2013-11-02T12:38:00+01:0031.10.2013|

Männlich oder weiblich? Nicht immer ist die Antwort eindeutig. Künftig muss das Geschlecht von intersexuellen Babys in der Geburtsurkunde nicht erfasst werden. Aktivisten fordern: Geschlechts-OPs dürfen frühestens in der Pubertät stattfinden. Für die meisten werdenden Eltern ist es ein spannender Moment, wenn sie in der Frauenarztpraxis auf das Ultraschallbild blicken: Wird es ein Junge oder ein Mädchen? Doch manchmal ist die Antwort nicht klar - auch nach der Geburt nicht. Etwa eines von 4500 Babys wird mit uneindeutigem Geschlecht geboren. Weiter lesen...

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Kirchenzentrale in Premiumlage: Münchner Kardinal Marx baut für 130 Millionen Euro

Von |2013-11-02T12:39:12+01:0030.10.2013|

Die Protz-Affäre um den Limburger Bischof Tebartz-van Elst ist noch längst nicht ausgestanden, schon sorgt das nächste Bistum mit einem Bauvorhaben in Kirchenkreisen für Aufregung. In München entsteht ein Dienstleistungszentrum der Kirche für 130 Millionen Euro. Weiter lesen... Mehr auf netzwerkB: Die geheimen Kassen der Katholischen Kirche “Causa Tebartz-van Elst”  

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Zwei von fünf Mädchen Opfer von sexuellem Missbrauch

Von |2013-11-02T12:39:29+01:0029.10.2013|

Sexueller Missbrauch von Kindern ist in der Schweiz «alarmierend» weitverbreitet. Dies berichten Mediziner des Kinderspitals und des Unispitals Zürich. Die Betroffenen verschweigen die Missbräuche häufig Nahezu zwei von fünf Mädchen und einer von sechs Jungen waren in der Schweiz bereits Opfer eines sexuellen Missbrauchs. Zu diesem Schluss kommt eine Studie, an welcher Forscher der Universität Zürich, des Kinderspitals Zürich und des Universitätsspitals Zürich gemeinsam arbeiteten. Weiter lesen...

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60 Millionen Dollar für Opfer

Von |2013-11-02T12:39:54+01:0029.10.2013|

Die Pennsylvania State University zahlt den Opfern des wegen sexuellen Missbrauchs verurteilten früheren Football-Trainers Jerry Sandusky eine Entschädigung von knapp 60 Millionen Dollar. Das teilte die Universität mit. Sie habe sich mit 26 Opfern Sanduskys auf die Zahlung von insgesamt 59,7 Millionen Dollar geeinigt. Weiter lesen...

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Fünf Jahre und zwei Monate Haft für Erzieher

Von |2013-11-02T12:40:29+01:0026.10.2013|

Ein 30-jähriger Erzieher missbrauchte mehrere Kinder und wurde vom Landgericht verurteilt. Ein generelles Berufsverbot sprach das Gericht jedoch nicht aus. Ein Erzieher, der mehrere Kinder in einer Hamburger Kita sexuell missbraucht hat, muss für fünf Jahre und zwei Monate ins Gefängnis. Dieses Urteil verkündete das Hamburger Landgericht am Mittwoch. Es folgte damit dem Antrag der Staatsanwaltschaft. "Sie haben schweres Leid über die Kinder und ihre Eltern gebracht", sagte der Vorsitzende Richter. Er hoffe, dass die Mädchen und Jungen ihre Unbeschwertheit zurückbekommen. Ein Berufsverbot verhängte er allerdings nicht. Das sorgte für Tränen und Unverständnis bei betroffenen Eltern. Auf dem Gerichtsflur beschimpften einige ›››

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Protzbau und Missbrauchsskandal: Das wilde Treiben des Generalvikars von Limburg

Von |2013-11-02T12:41:01+01:0018.10.2013|

In der Protzbau-Affäre von Limburg zeigt sich: Der Bischof ist nicht der einzige Geldverschwender. Der Generalvikar, enger Vertrauter von Tebartz-van Elst, war federführend. Franz Kaspar ist schon länger umstritten. Auch die Flugaffäre des Bischofs und ein Missbrauchsskandal lassen ihn schlecht dastehen.... ...Im Schoß der Limburger Sünde Noch viel schwerer aber wiegt ein anderer Vorwurf: Missbrauchsopfer werfen dem Generalvikar mangelnde Aufklärung im Fall des verstorbenen Leiters des St. Vincenzstiftes bei Rüdesheim, Rudolf Müller, vor. Müller leitete das Stift bis 1970. Nach heutigen Erkenntnissen hat er Heimkinder und Angestellte schwer missbraucht. In einer im September vorgestellten Studie der Ruhr-Universität Bochum heißt es: „Direktor ›››

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Bischof Michalik spricht erneut über die Ursachen der Pädophilie

Von |2013-11-02T12:41:34+01:0018.10.2013|

Der Vorsitzende der Polnischen Bischofskonferenz, Erzbischof Jozef Michalik, hat in der letzten Woche mit seiner Aussage eine heftige Diskussion hervorgerufen. Laut dieser seien die Ursachen des Kindesmissbrauchs in den ungesunden Beziehungen zwischen den Eltern zu finden. Diese Worte hat der Erzbischof sofort zurückgenommen und behauptet, missverstanden worden zu sein. Nun ergreift er wieder das Wort zu diesem Thema.... ...In einem Fernsehinterview ergriff diesmal auch ein Opfer des Kindermissbrauchs das Wort, Agata Baraniecka-Klos. Sie wurde als siebenjähriges Mädchen von einem Pädophilen missbraucht, heute ist sie Vorsitzende der Stiftung „Stopp der Verjährung“. Sie sagte, sie habe die Worte des Erzbischofs sehr persönlich genommen ›››

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Pro Familia in der Kritik

Von |2013-11-02T12:41:51+01:0017.10.2013|

Die Pädophilie-Debatte hat jetzt auch die Beratungs-Organisation Pro Familia erreicht. Im "Pro Familia Magazin" sollen in den achtziger und neunziger Jahren Artikel veröffentlicht worden sein, in denen sexueller Missbrauch von Kindern verharmlost oder gar gerechtfertigt wurde. Unter den Autoren auch der damalige Bremer Soziologe Rüdiger Lautmann, dem mangelnde Distanz zu Pädophilen vorgeworfen wird. Ein Beitrag von Martina Falkenberg. Mittwoch, 9. Oktober 2013, Radio Bremen TV Mehr auf netzwerkB: Pädophile fanden bei pro familia eine Plattform

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“Causa Tebartz-van Elst”

Von |2013-11-02T12:46:02+01:0015.10.2013|

Ein Leserbrief Frage: Warum wird eigentlich nicht auf netzwerB.org über die “Causa Tebartz-van Elst” berichtet? – Ich dachte die katholische Kirche hat kein Geld für die Entschädigung der Missbrauchsopfer. Wenn überhaupt erhalten Missbrauchsopfer von der Kirche maximal 5000 Euro! Und die Betonung liegt auf maximal! – Und ich lese jetzt, dass der Neubau in Bistum Limburg voraussichtlich bis zu 40 Millionen Euro kostet. Und auf rund 46,5 Millionen Euro beläuft sich das Guthaben im Bistum Speyer. [Quelle:http://www.swr.de/landesschau-aktuell/rp/speyer-finanzen-bistum/-/id=1682/nid=1682/did=12227838/qwr3sm/index.html. Da könnte man davon Therapien für die Opfer und in die Rentenversicherung zahlen. Für eine einzelne Person ist bis zu 40 Millionen Euro da!!! ›››

Aufklärung von Misshandlungen ist für Kommission schwierig

Von |2013-11-02T12:42:09+01:0015.10.2013|

Am Sonntag demonstrierten zwei Missbrauchsopfer beim Tag der offenen Tür des Bischöflichen Ordinariats. Mit Markus Grübel und Thomas Broch von der Aufklärungskommission, die gestern turnusgemäß in Rottenburg tagte, sprachen wir über diesen Fall und seine Hintergründe. Rottenburg. Paul Nägele und Wolfgang Ott Dos Santos, zwei ehemalige Heimkinder protestierten am Sonntag bei der Einweihung der Sproll-Gedenkstätte vor Bischof Gebhard Fürst. Im Säuglings- und Kleinkinderheim im Kloster Hürbel seien er und seine Leidensgenossen „systematisch psychisch und physisch kaputtgemacht“ worden, sagte Ott Dos Santos. „Wir wurden am Bett fixiert, mit Medikamenten ruhig gestellt, und das Bettnässen versuchten sie uns auszuprügeln“, erzählte der heute 49-Jährige. ›››

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Meine Lehrer waren pädophile Weltverbesserer

Von |2013-11-02T12:42:23+01:0014.10.2013|

Lehrer mit Latzhosen, Stirnband und "Atomkraft? Nein danke"-Ansteckern. Doch sie sahen Kinder als Spielzeug, eine falsch verstandene Liberalität. Erinnerungen an die reformpädagogische Schule. Von Zoë Jenny Die Freie Volksschule Basel (FVB) war eine jener reformpädagogischen Schulen, wie sie im Zuge der links-grünen Bewegung der Achtzigerjahre Mode waren. Von 1982 bis 1984 war ich Schülerin der FVB. Beim Eintritt war ich acht Jahre alt. Erfolgsdruck und Noten gab es keine. Mehr oder weniger konnte jeder tun, was er wollte. Spaß machte das trotzdem nicht. So begann ein Spaziergang im Wald zum Beispiel mit dem Hinweis, dass wir gut hinhören sollten, denn vielleicht ›››

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Pädophile Allianzen

Von |2013-11-02T12:42:39+01:0013.10.2013|

Die Pädophilenbewegung in Deutschland und ihre Interessensvertreter Konstantin Mascher Sexuelle Identität ins Grundgesetz? Anfang 2010 stellte eine Initiative von SPD, Die Linke und Die Grünen/Bündnis 90 einen Antrag zur Änderung des Grundgesetzes. Der Artikel 3, Absatz 3 sollte folgendermaßen ergänzt werden: „Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner sexuellen Identität, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.“ (Ergänzung kursiv) Zum Zeitpunkt des Antrages umfasste das Merkmal „sexuelle Identität“ folgendes: „Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transgender, transsexuelle und intersexuelle Menschen“. Der Antrag wurde im ›››

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140 ZIMMER & EIN KARNEVALSPRINZ

Von |2013-11-02T12:42:53+01:0013.10.2013|

Eine EMMA-Reporterin im Pascha Was wir hier auf dem Foto sehen, ist eine der vielen Sexfabriken in Deutschland: das Pascha in Köln. Wie es da zugeht, wollte EMMA mal ganz genau wissen. EMMA-Redakteurin Alexandra Eul hat sich beworben im selbsternannten "größten Laufhaus Europas". Was sie zu berichten hat, ist mehr als bedenklich. Weiter lesen...  Mehr auf netzwerkB: Prostitution, kein Beruf wie jeder andere  

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Pro Familia prüft Publikationen

Von |2013-11-02T12:43:07+01:0012.10.2013|

Von Cordula Eubel/Sarah Kramer Organisation will klären, inwiefern sie von Pädophilen instrumentalisiert wurde. Berlin - Der Bundesvorstand von Pro Familia will Verbandspublikationen aus den 80er und 90er Jahren umfassend auf pädophilenfreundliche Inhalte überprüfen. Es solle untersucht werden, „ob und inwieweit damals Pädosexuelle die Publikationen oder Verbandsstrukturen von Pro Familia dazu benutzt haben, um ihre Ansichten zu verbreiten und dafür zu werben“, heißt es in einer Erklärung vom Freitag. Eine ausführliche Bewertung und Stellungnahme dazu sei in Bearbeitung. Die Organisation reagierte damit auf Recherchen des Tagesspiegels. Diese hatten ergeben, dass in der Vereinszeitung „Pro Familia Magazin“ mehrfach Autoren zu Wort gekommen waren, ›››

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Pädophile Positionen bei pro familia

Von |2013-11-02T12:43:20+01:0010.10.2013|

„Bedürfnisse“ und „Moralpanik“ In den 90er Jahren wurden im „pro familia“-Magazin pädofreundliche Ansichten vertreten. Ein umstrittener Soziologe publiziert dort noch heute. Weiter lesen... Mehr auf netzwerkB: Pädophile fanden bei pro familia eine Plattform

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Vorwürfe gegen Pro Familia: „Pädophilen-Propaganda in wissenschaftlicher Tarnung“

Von |2013-11-02T12:43:35+01:0010.10.2013|

Pädophilenfreundliche Beiträge im Verbandsmagazin und Verbindungen zu dubiosen Arbeitskreisen: Pro Familia steht in der Kritik - und verteidigt sich mit dem Zeitgeist nach der sexuellen Revolution. Warum ein umstrittener Autor bis heute bei der Beratungsstelle publizieren darf, erklärt das nicht. Weiter lesen... Mehr auf netzwerkB: Pädophile fanden bei pro familia eine Plattform

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Die Akte Kinderschutzbund

Von |2013-11-02T12:43:51+01:0009.10.2013|

Die Grünen lassen ihre Vergangenheit in Sachen Pädophilie aufarbeiten, und auch der Deutsche Kinderschutzbund hat dazu allen Grund, wie Recherchen des stern im Bundesarchiv Koblenz zeigen. Von Wigbert Löer Der Deutsche Kinderschutzbund wird bei der Aufarbeitung seiner Vergangenheit einiges auffinden, wovon er sich heute distanzieren dürfte. Das ergaben stern-Recherchen im Bundesarchiv in Koblenz, das alte Akten des Verbandes aufbewahrt. Die Dokumente zeigen, dass nicht nur Walter Bärsch, der Präsident des Kinderschutzbundes von 1981 bis 1991, eine aus heutiger Sicht fragwürdige Rolle spielte. Weiter lesen... 

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Pädophile fanden bei pro familia eine Plattform

Von |2013-11-02T12:46:28+01:0009.10.2013|

Wir nehmen Bezug auf die bislang drei gemeinsamen Beiträge der Journalistinnen Cordula Eubel und Sarah Kramer in der Zeitung "Tagesspiegel": - Pädophilie-Problem auch beim Verein Pro Familia. 08.10.2013 http://www.tagesspiegel.de/politik/beratungsstelle-fuer-familienplanung-paedophilie-problem-auch-beim-verein-pro-familia/8899344.html - Debatte um Pädophilie. Die Probleme von Pro Familia mit der Distanz. 09.10.2013 http://www.tagesspiegel.de/politik/debatte-um-paedophilie-die-probleme-von-pro-familia-mit-der-distanz/8900526.html - Pädophilie-Vorwürfe an Pro Familia. Fragwürdiges Netzwerk. 09.10.2013 http://www.tagesspiegel.de/politik/paedophilie-vorwuerfe-an-pro-familia-fragwuerdiges-netzwerk/8903836.html Diese Darstellungen zeigen, dass Pädophile mit ihren Positionen über Jahre hinweg bei pro familia eine Plattform fanden. Zu den Organisationen, die maßgeblich pädophile Positionen unterstützte, zählte die Arbeitsgemeinschaft Humane Sexualität. In ihr waren auch viele dieser "Experten" wie Rüdiger Lautmann, Helmut Kentler, Wolf Vogel (hier genannt im Zusammenhang mit pro familia), Walter ›››

Fragwürdiges Netzwerk

Von |2013-11-02T12:44:27+01:0009.10.2013|

Pädophilie-Vorwürfe an Pro Familia  von Sarah Kramer Pro Familia hat offenbar nicht nur pädophilenfreundliche Ansichten in einer Vereinszeitschrift publiziert. Eine ehemalige Vorsitzende arbeitete auch im Vorstand einer Arbeitsgruppe, die das Recht von Kindern auf Sex mit Erwachsenen forderte. Die Organisation Pro Familia hat nicht nur jahrelang pädophilenfreundliche Ansichten in ihrer Vereinszeitschrift „Pro Familia Magazin“ veröffentlicht, sondern war offenbar auch prominent im Beirat der Arbeitsgemeinschaft Humane Sexualität (AHS) vertreten. Nach Recherchen des Tagesspiegels gehörte die ehemalige Vorsitzende von Pro Familia, Melitta Walter, in den 80er Jahren dem Kuratorium der pro-pädophilen Arbeitsgruppe an. Die in diesem Jahr verstorbene Erzieherin, Sexualpädagogin und Autorin war ›››

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Debatte um Pädophilie Die Probleme von Pro Familia mit der Distanz

Von |2013-11-02T12:44:58+01:0009.10.2013|

Einen fragwürdigen Umgang in der Vergangenheit mit dem Thema Pädophilie müssen sich nicht nur die Grünen vorhalten lassen. Auch die Beratungsorganisation Pro Familia veröffentlichte dazu zweifelhafte Artikel. Worum ging es dabei? Weiter lesen... 

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Teufelskreis Opfer-Täter-Opfer-Täter stoppen!

Von |2013-11-02T12:46:57+01:0008.10.2013|

Die Verjährungsfristen aufheben und Einführung der Anzeige- und Meldepflicht bei sexualisierter Gewalt gegen Kinder als wirkungsvolle Präventionsmaßnahmen Ein Beitrag von Beate Lindemann-Weyand Einem Kind wird sexualisierte Gewalt angetan, oft über Jahre, oft von verschiedenen Tätern. Viele Kinder finden  in ihrer Familie und dem Umfeld keine Hilfe. Oft wollen die Erwachsenen nicht sehen, was wirklich geschieht. Aus unterschiedlichen Gründen - einer davon ist, dass wenn man hinsieht, man sich des eigenen erlittenen Leides bewusst werden würde. So verleugnet man, damit es nicht wahr ist. Es ist gegenüber der  Kinder und später Erwachsenen eine weitere folgenreiche Katastrophe, dass sie nicht gehört werden, trotz ›››

Pädophilie-Problem auch beim Verein Pro Familia

Von |2013-11-02T12:44:45+01:0008.10.2013|

Erst die Grünen, nun Pro Familia: Die Pädophilie-Debatte erreicht die Organisation, die Beratungsstellen für Sexualität und Partnerschaft führt. In den 80er-Jahren veröffentlichte sie Positionen, die Sex zwischen Erwachsenen und Kindern rechtfertigten. Die Organisation Pro Familia hat in ihrem Vereinsmagazin in den 80er und 90er Jahren auch pädophilenfreundliche Ansichten verbreitet. Beiträge, die Sex von Erwachsenen mit Kindern gutheißen oder rechtfertigen, finden sich nach Recherchen des Tagesspiegels in mehreren Ausgaben des „Pro Familia Magazins“. Der Verein ist nach eigener Darstellung mit 180 Beratungsstellen „der führende Verband zu Sexualität, Partnerschaft und Familienplanung in Deutschland“. Weiter lesen... Mehr zum Thema: www.tagesspiegel.de

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Europarat spricht sich gegen Beschneidung aus

Von |2013-11-02T12:47:25+01:0005.10.2013|

Der Europarat beschloss am 1. Oktober 2013 in Straßburg die Resolution "Children’s right to physical integrity" (Recht der Kinder auf körperliche Unversehrheit) mit breiter Mehrheit (78 ja-Stimmen, 13 nein-Stimmen und 15 Enthaltungen). Darin drückt der Europarat seine Besorgnis aus: "The Parliamentary Assembly is particularly worried about a category of violation of the physical integrity of children, which supporters of the procedures tend to present as beneficial to the children themselves despite clear evidence to the contrary. This includes, amongst others, female genital mutilation, the circumcision of young boys for religious reasons, early childhood medical interventions in the case of intersexual children and the submission to or coercion of children ›››

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Israel fordert Rücknahme europäischer Resolution zur Beschneidung

Von |2013-10-29T08:02:06+01:0004.10.2013|

Resolution Europarat Israel reagiert entsetzt auf einen Beschluss des Europarates. Der hatte die religiös motivierte Beschneidung von Jungen als Grund "besonderer Besorgnis" bezeichnet. Israel hat die sofortige Rücknahme einer europäischen Resolution zur Fragwürdigkeit von Beschneidungen gefordert. Die Parlamentarische Versammlung des Europarates hatte in dem Dokument die Beschneidung kleiner Jungen aus religiösen Gründen zusammen mit der genitalen Verstümmelung von Mädchen als Grund "besonderer Besorgnis" bezeichnet. Die Mitgliedsstaaten des Europarates sollten deshalb das Bewusstsein für Risiken solcher Praktiken fördern und das Kindeswohl in den Mittelpunkt stellen. Weiter lesen...  Mehr auf netzwerkB: Beschneidung – netzwerkB hält Gesetzesentwurf für verfassungswidrig

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Der pädokriminelle Cheflobbyist

Von |2013-10-31T16:27:13+01:0004.10.2013|

Bei der Aufarbeitung der Verstrickung von Grünen und Pädophilen taucht ein Name immer wieder auf: Dieter Fritz Ullmann. Heute will sich kaum jemand an ihn erinnern. Von CHRISTIAN FÜLLER Im Mai 1980 kam es zu einem bizarren Streit in der deutschen Pädophilen-Szene. In ausufernden Briefwechseln zankten sich die Pädophilen darüber, wer in der Bonner Beethovenhalle deutschen Politikern erklären dürfe, wie wichtig Sex für und mit Kindern sei. Es ging darum, ob auf dem Podium ein homosexueller Pädophiler sitzen müsse – oder ob es auch ein heterosexueller sein dürfe. „Wir lassen uns nicht spalten in akzeptierte lesbische und schwule Pädos und ausschließliche ›››

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Der große Unfug

Von |2013-10-28T14:24:46+01:0003.10.2013|

In der Ära der sexuellen Revolution verharmlosten einzelne ZEIT-Autoren die Pädophilie. Sie glaubten, Tabus brechen zu müssen. VON MERLIND THEILE Was wurde verschwiegen, geduldet, hingenommen, übersehen? In der Debatte um den öffentlichen Umgang mit Pädophilie und Päderastie, dem sexuellen Interesse Erwachsener an Kindern beziehungsweise (prä)pubertären Jugendlichen, muss auch die ZEIT ihre Veröffentlichungen früherer Jahrzehnte kritisch beleuchten. Seit Ende der sechziger Jahre publizierte sie mehrere Artikel, in denen die Autoren die Strafbarkeit sexueller Handlungen mit Kindern und Jugendlichen infrage stellten. Nach allem, was im Archiv bislang auffindbar ist, wird klar, dass sich die Redaktion in der Ära der sexuellen Befreiung nicht rigoros genug ›››

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Plädoyer für einen „Runden Tisch Psychotherapie-Opfer“

Von |2014-06-15T08:15:16+02:0003.10.2013|

Aus Anlass der Fachtagung „Persönliche Stile in Psychoanalysen“ an der „International Psychoanalytic University“ in Berlin, Allerheiligen 2013 von Klaus Schlagmann Professor Otto F. Kernberg eröffnet an Allerheiligen 2013 die Fachtagung „Persönliche Stile in Psychoanalysen“ am Berliner Privatinstitut „International Psychoanalytic University“ (IPU). In seinen Therapien hat er es mit Menschen zu tun, die schwerstes Leid erfahren haben: Sie ha- ben eventuell Folter, KZ-Haft, politischen Terror, Vergewaltigung oder sexualisierte Gewalt im Kindesalter überlebt. Inwiefern ist nun gerade Kernbergs „persönlicher Stil“ dazu angetan, solche KlientInnen vor weiterem Leid, vor Verzweiflung oder gar Suizidimpulsen zu bewahren? Wenn Kernberg von einem Opfer von Folter, KZ-Haft oder Vergewaltigung ›››

Liberale Liebesfantasien

Von |2013-10-26T20:02:34+02:0002.10.2013|

Die Abschaffung des Paragrafen 176 wurde auch von Jungdemokraten gefordert. Von den damals Beteiligten ist niemand mehr in der FDP. Nein, ich war nicht dabei. Nein, ich kann mich kaum erinnern. Nein, ich möchte nicht darüber sprechen. Wer heute danach fragt, wie es in den Siebzigern und Achtzigern zu pädophilenfreundlichen Einstellungen und Beschlüssen kommen konnte, bekommt es meist mit einer dieser drei Antworten zu tun. Die Angst derer, die damals jung waren, vor dem moralischen Furor der heute Jungen wiegt schwer. Weiter lesen... 

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Grüne machen’s lieber selbst

Von |2013-10-21T21:24:06+02:0001.10.2013|

Die Partei will einen Arbeitskreis mit Zeitzeugen gründen, um die Parteigeschichte aufzuarbeiten. Eine parteieigene Opferhotline ist nicht geplant. BERLIN taz | Die Grünen wollen aktiver als bisher die pädophilen Verirrungen in der Parteigeschichte aufarbeiten. Am Wochenende beschloss der Bundesvorstand die Einrichtung eines Arbeitskreises aus „Grünen-VertreterInnen, Grünen-Zeitzeugen und Experten“. Das beim Bundesvorstand angesiedelte Gremium soll intern klären, wie pädophilenfreundliche Beschlüsse zustande kommen konnten. Weiter lesen... 

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