Fall Edathy: Auch BKA-Spitzenbeamter stand auf Kinderporno-Kundenliste

Von |2014-04-19T13:33:40+02:0028.02.2014|

Die Staatsanwaltschaft Mainz hat gegen einen hochrangigen BKA-Mitarbeiter wegen des Besitzes von kinderpornografischem Material ermittelt. Sein Name fand sich auf derselben Liste wie der von SPD-Politiker Edathy. Der Spitzenbeamte wurde in den vorzeitigen Ruhestand versetzt. Berlin/Hamburg - Keine Abschiedsreden. Keine Feier. Es war ein unauffälliger Ausstand aus dem Dienst des Bundeskriminalamts (BKA). Eine kurze Notiz im Intranet der Behörde informierte die Mitarbeiter: Der hohe Beamte scheide kurz vor Ende des Jahres aus und gehe in den Vorruhestand. Die Gründe für den plötzlichen Abgang des Spitzenbeamten, der jahrelang in führender Position der Abteilung "Schwere und Organisierte Kriminalität" tätig war, nannte die BKA-Führung nicht. ›››

Kirche schult Mitarbeiter gegen sexuellen Missbrauch

Von |2014-04-06T21:21:44+02:0028.02.2014|

Aufmerksamer und vorsichtiger: Die katholische Kirche schult ihre Mitarbeiter im Kampf gegen sexuellen Missbrauch. Hildesheim. Im Regal stehen Kinderbibeln, auf dem Regal steht ein silbernes Kruzifix. Draußen streichen Hühner um das katholische Pfarrhaus von Holle-Sottrum. Hier drinnen geht es darum, einen eigenen Standpunkt zu finden. Und zwar im Wortsinne. Knapp ein Dutzend Männer und Frauen geht zwischen Schildern herum, die auf dem Boden liegen: „Normal“, „Grenzverletzung“, „Sexueller Übergriff“ und „Sexueller Missbrauch“ steht darauf. Ein Diakon und eine Kita-Mitarbeiterin sind gekommen, Ministrantenbetreuer und Sternsingerbegleiter. Lauter Leute, die in der Kirche mit Kindern zu tun haben. Und jetzt sollen sie sich zu verschiedenen ›››

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Das Versprechen des Ministers

Von |2014-04-26T21:10:16+02:0026.02.2014|

(Foto: netzwerkB-Tagung in Scharbeutz) Aktivisten kämpfen mit einem Brief von Heiko Maas gegen Verjährung von Birgitta Stauber-Klein Essen/Berlin. Es sind deutliche Worte, die SPD-Politiker Heiko Maas im Jahr 2010 fand. An Norbert Denef, Kopf der „Opferinitiative netzwerkB“, schrieb er damals: „Es darf einfach nicht sein, dass ein solches widerliches und grausames Verbrechen verjährt und die Täter ungeschoren davonkommen.“ Er setzte sich dafür ein, die Verjährungsfrist für sexuellen Missbrauch aufzuheben. Heute ist Maas Bundesjustizminister. Passiert ist bisher wenig. Lediglich das Alter des Opfers, ab dem die Frist einsetzt, wurde von 18 auf 21 Jahre angehoben. Nun plant die Koalition mit 30 Jahren. ›››

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Starrer Blick – „Pädophile“ in hohen Regierungsämtern?

Von |2014-04-25T16:44:32+02:0024.02.2014|

(Foto: Norbert Denef bei B. Kerner 2007) Prof. Beier fordert eine rationale Debatte über Pädophilie und meint Pädophile seien für hohe Regierungsämter geeignet (http://www.epochtimes.de) netzwerkB wendet sich entschieden gegen dermaßen verantwortungslose Äußerungen Die geistige Nähe zu den Forderungen der Pädophilenbewegung der 1980er-Jahre ist allzu offensichtlich. Auch damals wurde eine rationale Debatte gefordert, die sich auf die wissenschaftlichen Erkenntnisse der damaligen Zeit stützen sollte, wobei solche mehr oder weniger wissenschaftlichen Erkenntnisse gemeint waren, die Pädophilie verharmlosten. Auch, dass eine kriminelle Neigung, nämlich die, Kindern sexualisierte Gewalt anzutun, in eine „sexuelle Präferenz“ umgedeutet wird, ist O-Ton der Pädophilenbewegung. Damals wurde und heute wird ›››

Gewaltopfer danken UNO

Von |2014-03-23T12:56:48+01:0022.02.2014|

netzwerkB kritisiert Vatikan wegen mangelnden Kinderschutzes "Wir fühlen uns bestätigt. Die Kritik der UN am Vatikan wegen mangelnder Aufarbeitung der Missbrauchsfälle entspricht unseren Erfahrungen. Die Kirche ist nicht fähig, mit ihrer Verantwortung für die Opfer sexualisierter Gewalt umzugehen", sagt Norbert Denef. Der Sprecher des NetzwerksB für Betroffene von sexualisierter Gewalt appelliert an den Papst, den Opfern zu helfen: "Immer geht es um die Täter. Die Opfer geraten aus dem Blick." Das UN-Kinderrechtskomitee hatte kürzlich verlangt, der Vatikan möge alle Informationen über Kinderschänder und ihre Beschützer in der Kirche herausgeben. Bisher habe man von Rom aus keinerlei Informationen über die "schrecklichen Verbrechen" ›››

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Ich suche Cilli

Von |2014-02-22T17:02:28+01:0022.02.2014|

Ich suche Cilli, ein Mischlingskind. Cilli war mit mir Anfang 1950 in der Marienburg zu Coesfeld und wurde angeblich von dort aus adoptiert. Ich suche sie schon mein Leben lang und würde mich sehr freuen, sie wieder zu sehen. Leider geben die zuständigen Stellen keinerlei Auskunft und aus Kirchen Büchern erfährt man leider auch nichts. Ich danke Euch im voraus. Herzliche Grüße Eure Peggy Hedwig Herrath Beckmann

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Kindesmissbrauch: CSU-Kandidat tritt zurück

Von |2014-02-28T14:33:08+01:0022.02.2014|

Pädophilie-Fall eines jungen Funktionärs wühlt fränkischen Verband auf – Zu spät für Rückzug von der Stadtratsliste Bayreuth – Ein Fall von Pädophilie sorgt nun auch in der CSU für helle Aufregung. Ein Kreisvorsitzender der Jungen Union in Oberfranken hat alle politischen Ämter niedergelegt und ist gestern aus der Partei ausgetreten – als seine frühere Verurteilung wegen Kindesmissbrauchs publik wurde. Die Kandidatur des Mannes auf der CSU-Liste für den Stadtrat in Bayreuth ist jedoch nicht mehr zu stoppen. Weiter lesen... 

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Heiko Maas fordert: Verjährungsfristen für sexuellen Missbrauch aufheben!

Von |2014-03-20T13:50:32+01:0021.02.2014|

(Foto: Dr. Alexander Neu, MdB, im Interview mit netzwerkB) netzwerkB unterstützt die Forderung von Heiko Maas, die Verjährungsfristen von sexuellen Missbrauch aufzuheben. Mit einer Postkartenaktion haben wir alle nachfolgenden Politiker und Würdenträger darum gebeten, die Forderung von Heiko Maas ebenfalls zu unterstützen: Justizminister der Bundesländer Jugend- und Familienminister der Länder Mitglieder des Ausschusses für Recht und Verbraucherschutz Mitglieder des 18. Deutschen Bundestages Deutschen Bistümer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Bundesministerium der Justiz und Verbraucherschutz Am 20. Februar 2014 hat netzwerkB in Berlin vor dem Brandenburger Tor eine Bürgerbefragung zum Thema Aufhebung der Verjährungsfristen durchgeführt und im Deutschen Bundestag ein Interview, mit dem Bundestagsabgeordneten Dr. Alexander ›››

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Volksabstimmung über die Verjährungsfristen

Von |2014-03-06T12:25:09+01:0019.02.2014|

Diplom-Psychologe Klaus Schlagmann Scheidter Str. 62, 66123 Saarbrücken KlausSchlagmann@t-online.de http://www.oedipus-online.de Seit 1996 melde ich mich mit Publikationen zu Wort, in denen ich einen Missstand innerhalb meiner Zunft von PsychotherapeutInnen beklage: Dort werden z.T. systematisch die Opfer von Gewalt – gerade auch kindliche Opfer sexualisierter Gewalt – zu Tätern erklärt. Der für viele Menschen relativ harmlos klingende, dabei jedoch für diese Opferbeschuldigung zentrale Schlüsselbegriff ist der sog. „Ödipuskomplex“: Sigmund Freud, der Erfinder dieses Begriffes, verbindet damit die groteske Behauptung, dass jedes Kind eigentlich von Geburt an mit Anlagen zu „perversem“ Verhalten ausgestattet sei: Es hätte z.B. das Bedürfnis nach einer sexuell-inzestuösen Beziehung ›››

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Hysterie hilft nicht

Von |2014-02-22T17:42:13+01:0018.02.2014|

Kinder müssen geschützt werden. Doch vor politischen Schnellschüssen beim Verbot von Bildern mit nackten Kindern kann nur gewarnt werden. Weiter lesen...

Sigmar Gabriel und die Kinderpornografie

Von |2014-04-03T13:31:45+02:0018.02.2014|

SPD-Politiker Sigmar Gabriel hat Erfahrung mit dem Informieren von Genossen beim Verdacht auf Kinderpornografie. Viele haben das offenkundig vergessen. Erinnern Sie sich noch an den 25. September 2009? Es war ein Freitag. Und der SPD-Politiker Sigmar Gabriel war damals deutscher Umweltminister. In Erinnerung behalten haben viele Bürger, dass dieser Herr Gabriel in jenen Tagen bei der EU das Verbot herkömmlicher Glühbirnen erwirkte. Vergessen haben die meisten Bürger wohl, dass die Braunschweiger Zeitung am 25. September 2009 unter der Rubrik »Braunschweiger Land« mit der Überschrift »Generalstaatsanwalt Wolf bestätigt Anruf Gabriels« einen Artikel veröffentlichte, der rückblickend interessant ist: Der SPD-Politiker Gabriel hat demnach ›››

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Verjährungsfristen aufheben – Forderung von Heiko Maas unterstützen!

Von |2014-02-21T22:33:46+01:0017.02.2014|

netzwerkB unterstützt mit einer Postkartenaktion die Forderung von Heiko Maas, Verjährungsfristen für sexuellen Missbrauch aufzuheben (Postkarte als PDF herunterladen). Bitte unterstützen Sie die Forderung von Heiko Maas, die Verjährungsfristen für sexuellen Missbrauch aufzuheben. Wie man parteilich gebunden ist, sollte dabei keine Rolle spielen. Es geht um unsere Kinder! Vielen Dank für Ihre Unterstützung. Mit freundlichen Grüßen Norbert Denef netzwerkB hat die Postkarten verschickt an alle: Justizminister der Bundesländer Jugend- und Familienminister der Länder Mitglieder des Ausschusses für Recht und Verbraucherschutz Mitglieder des 18. Deutschen Bundestages Deutschen Bistümer Die Übergabe der Postkarten an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Bundesministerium der Justiz und Verbraucherschutz erfolgt persönlich durch den Sprecher ›››

Der „Fall Edathy“

Von |2014-04-12T21:44:20+02:0014.02.2014|

Streiflichter auf einen noch unaufgeklärten Fall, merkwürdige Grenzbereiche, schmutzige Netze und beherzte Juristen von Beate Lindemann-Weyand, netzwerkB Zunächst tröpfelten die Informationen zaghaft: Gegen einen ehemaligen Bundestagsabgeordneten, Sebastian Edathy würden derzeit Ermittlungen laufen. Wie das so ist, wenn die Medien einen Skandal wittern, kulminierte der anfänglich weniger dramatisch erscheinende „Fall“ zu ungeahnten Ausmaßen, dessen Enden bis jetzt noch nicht abzusehen sind. Das Wort „Kinderpornographie“ rückte ebenso in den Fokus wie die „Unschuldsvermutung“. Nicht einwandfrei erworbene Fotos eines kaum bekannten „Käseblattes“ von den Innenräumen der Wohnung des Beschuldigten machten die Runde, unerlaubt vom Balkon aus geknipste Bilder von Bildern an den Wänden dieses ›››

Kirche vor Gericht

Von |2014-03-03T15:34:20+01:0010.02.2014|

Ein polnisches Missbrauchsopfer fordert Entschädigung von der katholischen Kirche. Der Prozess wird vielleicht vielen anderen den Weg ebnen. WARSCHAU taz | Zum ersten Mal in der Geschichte Polens wurde die mächtige römisch-katholische Kirche auf Schadensersatz wegen Kindesmissbrauchs verklagt. Der Täter, ein Priester der St.-Adalbert-Kirche in der Diözese Koszalin-Kolobrzeg (Köslin-Kolberg), sitzt seit 2012 im Gefängnis und verbüßt eine zweijährige Haftstrafe. Marcin K. (26), der als Zwölfjähriger mehrfach von dem Priester sexuell missbraucht wurde, fordert nun vom Täter und der Kirche jeweils 200.000 Zloty (knapp 50.000 Euro) Entschädigung sowie eine öffentliche Entschuldigung in der Tageszeitung Gazeta Wyborcza und dem Magazin Newsweek Polska. Weiter ›››

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Mama, du quälst mich – Töchter berichten

Von |2014-02-28T14:32:36+01:0008.02.2014|

Feature von Katrin Jäger. Rund acht Millionen Deutsche zwischen 15 und 64 Jahren erlebten in ihrer Kindheit schwere bis extreme Misshandlungen, sexuellen Missbrauch oder Vernachlässigung. So lautet das Ergebnis der Traumafolgekostenstudie im Auftrag des Bundesfamilienministeriums. Die Studie untersucht nicht, in wie viel Prozent der Familien die Gewalt von Frauen ausgeht oder ausging. Bei Jana Reich und allen anderen Töchtern, die in dieser Sendung zu Wort kommen, ist oder war die Mutter die Täterin. Die Sendung ist bis zum 12.02.2014 abrufbar unter: http://www.tidenet.de/radio/audiothek/288  

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Heiliger Vater, helfen Sie den Opfern!

Von |2014-04-28T21:26:09+02:0008.02.2014|

Ein Betroffener sexueller Gewalt schreibt an Papst Franziskus. von Norbert Denef Sehr geehrter Heiliger Vater Papst Franziskus, der Vatikan hat vor dem UN-Kinderrechtsausschuss in Genf erstmals zum Skandal des Missbrauchs Minderjähriger innerhalb der katholischen Kirche ausgesagt. Papst Benedikt XVI. versetzte 384 Priester wegen Missbrauchs in den Laienstand, im Jahr 2012 waren es etwa 100, im Jahr 2011 etwa 300. Danach forderten Sie Ihre Kirche zu mehr Schuldbewusstsein auf. Wir Betroffenen haben mit großer Freude zur Kenntnis genommen, dass Sie die Taten als "Schande der Kirche" geißeln. Aber genügt das? Jahrzehntelang wurden die Täter von ihren Vorgesetzten geschützt. Anstatt die Verbrechen aufzuklären und ›››

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Missbrauch: Wie es mit schuldigen Priestern weitergeht

Von |2014-03-05T08:25:22+01:0008.02.2014|

Hunderte Geistliche, die Kinder missbrauchten, wurden in den vergangenen Jahren ihres Amtes enthoben. Über die höchste Strafe im Kirchenrecht und was sie für Kleriker bedeutet. Von Daniel Wirsching ...Der Umgang der Kirche mit Missbrauchsfällen hat sich im vergangenen Jahrzehnt deutlich verbessert. Neben dem UN-Kinderrechtsausschuss gehen die getroffenen Maßnahmen aber auch dem „Netzwerk Betroffener von sexualisierter Gewalt“ (netzwerkB) nicht weit genug. „Die Opfer werden nach wie vor ausgegrenzt, verschwiegen, verleugnet und vertuscht“, teilte es mit. Vorgesetzte, die die Täter schützten, würden offenbar weiterhin „vor allen Konsequenzen geschützt“, schrieb Netzwerk-Sprecher Norbert Denef kürzlich an Papst Franziskus…. Gesamten Artikel lesen...

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Merkel, Franziskus und die Helferindustrie

Von |2014-02-21T19:49:17+01:0007.02.2014|

Liebe Mitglieder und Freunde von netzwerkB, bei Interviews für Fernsehberichte wird in der Regel nur ein Bruchteil davon gesendet, so auch bei dem letzten Bericht im ZDF Morgenmagazin am 6. Februar 2014 (http://youtu.be/P-4kKiu-W8w). Das nachfolgende Video wurde durch netzwerkB-tv erstellt und stellt den Versuch dar, die aktuelle Situation unzensiert zu beschreiben: Mit Ihrer Hilfe können wir noch mehr Druck machen! Jetzt netzwerkB unterstützen: http://netzwerkb.org/jetzt-unterstuetzen/ Ihr netzwerkB Team - Zitat Norbert Denef: "Seit vier Jahren berichten die Medien über sexuelle Gewalt. Sie zu Hause werden das Thema nicht mehr hören können, Sie schalten oft vielleicht ab. Sie können dieses schreckliche Leid nicht mehr ertragen. ›››

Sexuelle Gewalt durch Pater Bertold Flachberger

Von |2014-02-21T22:34:39+01:0006.02.2014|

Österreichische Betroffene von sexueller Gewalt durch Pater Bertold Flachberger OSB suchen Kontakt zu weiteren Betroffenen in Deutschland zwecks Dokumentation seiner Verbrechen und der Verantwortlichkeit der katholischen Kirche. Daten zu Pater Flachberger OSB: geb. 16. 5. 1933; gest. 5. 2. 2008 1953: Eintritt in Benediktiner Erzabtei St. Peter Salzburg 1975 – 1981: Religionsunterricht in Mittelfelden –Airing bei Freilassung 1990 – 2003: Seelsorger in Diözese München/Freising; Gemeinden Saaldorf und Kurheim 1992 – 1996: Neufahrn 1996 – 2006: Maxlrain/Tuntenhausen ab 2006 in Altötting Weiter Informationen: http://sbgv1.orf.at/stories/485411 http://www.bistum-passau.de/aktuelle-meldungen/10/3/2010/benediktinerabtei-st-peter-salzburg- http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/innviertel/ried/Pater-B-der-Serientaeter-in-der-Soutane;art14855,575318missbrauch-geistlicher-mit-ruhesitz http://www.meinbezirk.at/braunau-am-inn/leute/missbrauch-es-tut-mir-so-weh-herr-pater-d449215.html http://www.betroffen.at/archives/900 http://fr.gloria.tv/?media=51106 Meldungen bitte an: Sepp Rothwangl Obmann der Plattform Betroffener kirchlicher Gewalt Halbgasse 7 ›››

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UNO macht Vatikan Druck

Von |2014-04-28T21:25:42+02:0006.02.2014|

Das UN-Kinderrechtskomitee erhebt schwere Vorwürfe gegen den Vatikan - Sexuelle Gewalt durch Priester werde nicht konsequent angegangen. Kindesmissbrauch müsse öffentlich untersucht und die Täter der Justiz übergeben werden, verlangt die UNO. Die Forderungen stehen im Bericht des UN-Kinderrechstausschuss, der in Genf vorgelegt wurde. Mehr: UNO beschuldigt Vatikan wegen Verschleierung von Kindesmissbrauch Mit Ihrer Hilfe können wir noch mehr Druck machen: Jetzt netzwerkB unterstützen...

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UNO beschuldigt Vatikan wegen Verschleierung von Kindesmissbrauch

Von |2014-03-22T13:23:46+01:0005.02.2014|

Das UN-Kinderrechtskomitee erhebt schwere Vorwürfe gegen den Vatikan - Sexuelle Gewalt durch Priester werde nicht konsequent angegangen. Kindesmissbrauch müsse öffentlich untersucht und die Täter der Justiz übergeben werden, verlangt die UNO. Die Forderungen stehen im Bericht des UN-Kinderrechstausschuss, der in Genf vorgelegt wurde. Hierzu erklärt Norbert Denef im Namen des Netzwerks Betroffener von sexualisierter Gewalt, kurz netzwerkB, (www.netzwerkb.org), der Öffentlichkeit wie folgt: “Wir fühlen uns bestätigt. Was wir erleben entspricht auch unseren eigenen Erfahrungen. Die Kirche ist noch nicht so weit sich zu öffnen. Sie ist noch nicht fähig mit ihrer eigenen Verantwortung für die Opfer sexualisierter Gewalt umzugehen. Jahrzehntelang wurden die Täter von ›››

Hoffnung auf betroffenenfreundlichere Rechtsprechung

Von |2014-02-24T07:27:25+01:0003.02.2014|

Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte: Staaten haften auch für unterlassene Hilfe bei Missbrauchsfällen in kirchlichen und privaten Einrichtungen Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EuGMR) in Straßburg verurteilte in der letzten Woche in dem Fall O`Keeffe gegen Irland den irischen Staat zur Zahlung eines Schmerzensgeldes in Höhe von 30.000 Euro an eine heute 50-jährige Irin, welche als Neunjährige 1973 durch den Direktor ihrer Schule mehrfach sexuell missbraucht wurde. Das Urteil verpflichtet den irischen Staat zwar nicht zur Änderung oder zum Erlass von Gesetzen und entfaltet auch keine unmittelbare Wirkung in anderen bzw. für andere Staaten. Dennoch ist das Urteil als äußerst beachtlicher Schritt des ›››

Amnesty für Frauenhändler

Von |2014-03-14T13:59:43+01:0002.02.2014|

Amnesty International positioniert sich pro „Sexarbeit“ und meint damit auch Bordellbetreiber und Zuhälter. Jetzt formiert sich Widerstand: Im Internet ist die Hölle los. Prostituierten-Organisationen starten eine Online-Petition gegen Amnesty und auf Twitter läuft #QuestionForAmnesty heiß: „Zuhälterei ist kein Menschenrecht!“ Weiter lesen...  Hier geht es zur Petition gegen Amnesty International - Mehr auf netzwerkB: Prostitution, kein Beruf wie jeder andere

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Adoptivtochter wirft Woody Allen Missbrauch vor

Von |2014-02-08T17:00:27+01:0002.02.2014|

«Dann hat er mich sexuell genötigt»: In einem offenen Brief äussert sich Dylan Farrow erstmals zu den Missbrauchs-Vorwürfen gegen ihren Stiefvater Woody Allen. Weiter lesen...

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