„Wenn ich an die Hölle glaubte, käme Bill Cosby dorthin“

Von |2016-01-15T21:21:31+01:0031.12.2015|

Reaktionen auf Anklage: Bill Cosby vor Gericht - dieses Bild entzweit Amerika. Die einen empfinden Genugtuung, dass der mutmaßliche Sex-Täter sich endlich verantworten muss. Andere können nicht fassen, was ihrem Idol vorgeworfen wird. Weiter lesen...

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Rekonstruktion eines bestialischen Verbrechens

Von |2016-03-11T13:11:00+01:0029.12.2015|

Gruppen-Vergewaltigung in Indien Die indische Studentin Jyoti Singh wird 2012 von sechs Männern vergewaltigt. 13 Tage danach stirbt sie. Das Verbrechen löst Massenproteste aus. Doch die Täter und ihre Familien reagieren auf unerträgliche Weise. Ein SPIEGEL-TV-Film von Leslee Udwin

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Hört ihr die Kinder weinen?

Von |2016-02-02T11:32:48+01:0027.12.2015|

Alfred C. Kinsey und seine pädokriminellen Helfer Aus den Forschungen von Judith Reisman2 zusammengefasst von Christl R. Vonholdt Bis heute gilt Alfred C. Kinsey als der einflussreichste und „wichtigste Sexualforscher des 20. Jahrhunderts“3. Die meisten sexualwissenschaftlichen Forschungen und insbesondere fast alle neueren Sexualerziehungsprogramme beziehen sich auf ihn.4 Kinsey hat das Denken der Postmoderne über Sex und Sexualität geprägt: „Anything goes“. Kinseys Werk, der Kinsey-Report, besteht aus den beiden Büchern Sexual Behavior of the Male (1948)5 und Sexual Behavior of the Female(1953)6, in denen Kinsey seine Forschungsergebnisse veröffentlicht hat. Schon zu seinen Lebzeiten war Dr. Sex, wie er genannt wurde, einer der meist gefeierten Männer US-Amerikas. In den Medien wurde er zum ›››

Weihnachten 2015

Von |2016-01-01T10:12:36+01:0024.12.2015|

Liebe Mitglieder und Freunde von netzwerkB, heute, am 24. Dezember 2015, erhielt ich von Bischof Trelle ein ausführliches Antwortschreiben auf meinen offenen Brief "Akt der Versöhnung" vom 14. November 2015. Dass es allen Beteiligten schwer fallen wird, über einen "Akt der Versöhnung" nachzudenken und gemeinsam nach möglichen Wegen zu suchen, dies teilte er mir in seinem Schreiben mit. Folgende Aussage von Bischof Trelle lässt hoffen: "Ich sage Ihnen gerne zu, mich für Ihr Anliegen, dem Akt der Versöhnung, einzusetzen." Möge es ihm und UNS im Neuen Jahr 2016 gelingen, weitere Verbündete für einen "Akt der Versöhnung" zu finden. Eine friedliche Weihnachtszeit ist nicht selbstverständlich für alle. Viele ›››

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„Weil ich immer noch Todesangst vor ihm habe“

Von |2016-01-20T18:47:08+01:0021.12.2015|

Von Scham ist die Rede und von Angst: Unter dem Hashtag WhyIsaidNothing erklären Vergewaltigungsopfer, warum sie mit niemanden über die Erlebnisse gesprochen haben. Welche Traumata sexuelle Übergriffe und Vergewaltigungen auslösen können, zeigt der Hashtag WhyIsaidNothing, der seit dem Wochenende im Kurznachrichtendienst Twitter die Runde macht und über den Frauen und Mädchen über ihre Erfahrungen twittern. Er erinnert an den Hashtag Aufschrei von 2013, als Frauen über Twitter von sexuellen Übergriffen erzählten. Über WhyIsaidNothing begründen sie nun, warum sie mit niemandem über die Vergewaltigung oder sexuelle Nötigung sprachen – oder sprechen konnten – und warum sie sich keine Hilfe suchten, in dem ›››

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Sex-Täter: CDU fordert Markov-Rücktritt

Von |2016-01-07T19:24:57+01:0017.12.2015|

Nachdem zwei Sexualstraftäter wegen überschrittener Verfahrensfristen aus der Untersuchungshaft entlassen wurden, kochen die Emotionen hoch. Die CDU fordert den Rücktritt von Justizminister Helmuth Markov. Der wehrt sich gegen die Kritik und sieht die Verantwortung für den Fall woanders. Weiter lesen...

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Versöhnung anbieten

Von |2016-01-03T06:59:59+01:0017.12.2015|

netzwerkB Pressemitteilung vom 17.12.2015 Bischof Trelle vom Bistum Hildesheim soll „Missbrauchs-Vorwurf“ vertuscht haben, laut SPIEGEL ONLINE 15.12.2015. Von komplettem „Versagen" und „Rücktritt" ist die Rede. In Deutschland gibt es bei Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung keine Melde- und Anzeigepflicht. Insofern hätte Bischof Trelle, wenn er angeblich einen „Missbrauchs-Vorwurf“ vertuscht haben soll, nicht gegen die gesetzliche Norm unseres Staates verstoßen. „Vertuschen" ist in Deutschland durch die aktuelle Gesetzeslage legal. netzwerkB fordert schon seit 2010 eine Anzeige- und Meldepflicht bei Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung - Bischof Trelle könnte so gesetzlich zur Verantwortung gezogen werden, wenn der Vorwurf der Vertuschung ihm nachgewiesen würde. netzwerkB fordert ebenfalls ›››

Akt der Versöhnung

Von |2016-02-03T04:19:19+01:0016.12.2015|

Positionspapier Stand 09.10.2015 (als PDF herunter laden) Im folgenden Text wird ausgelotet was denn der ‘Akt der Versöhnung’ für uns – netzwerkB – und unsere Gesellschaft bedeuten könnte. Im Wust der Forderungen an Betroffene, oder von Betroffenen an die Gesellschaft, haben sich begriffliche Ungenauigkeiten eingeschlichen, die deshalb geklärt werden sollten. Es wird danach auf historische und gesellschaftliche Beispiele von ähnlichen Unterfangen verwiesen. Die Notwendigkeit einer Versöhnung wird dargestellt zusammen mit möglichen Wegen, die dann beschritten werden können und warum es für dieses historische Unterfangen notwendig ist, eine Stiftung ‚Akt der Versöhnung‘ ins Leben zu rufen und nachhaltig mit Ressourcen auszustatten. Begriffsbestimmung Betroffene ›››

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Der Bischof und die „Ablage Missbrauch“

Von |2016-02-02T11:38:35+01:0015.12.2015|

Der Hildesheimer Bischof Norbert Trelle verteidigt sein Verhalten im Fall eines 14-jährigen Mädchens, den er nicht als Missbrauch ansah. Ein bislang geheim gehaltenes Protokoll seiner eigenen Kirche zeigt ein ganz anderes Bild. Weiter lesen...

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Sexueller Missbrauch in buddhistischen Klöstern

Von |2016-01-20T18:46:38+01:0012.12.2015|

Myanmar, früher Burma, gehört zu den packendsten touristischen Zielen in Asien. Durch die jahrzehntelange Abschottung und den wirtschaftlichen Boykott blieb es bis heute recht ursprünglich. Aber leider auch arm.... ...Und wie überall in geschlossenen Gemeinschaften leiden etliche Kindermönche, seltener auch Mädchen, unter sexuellen Übergriffen. Entsprechende Berichte von ausgestiegenen Mönchen und Nonnen sind erschütternd. Dokumentiert sind auch Razzien in Klöstern – es wurden Porno-Videos gefunden – und Gerichtsberichte über den sexuellen Missbrauch. Die Jugendministerin von Sri Lanka geisselte die pädophilen Übergriffe in manchen Klöstern schon vor ein paar Jahren mit deutlichen Worten. Es gibt auch Berichte, wonach sich Pädophilenringe in Klöster eingeschlichen haben ›››

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Jeder Euro hilft uns weiter

Von |2016-02-02T11:34:50+01:0005.12.2015|

Liebe Mitglieder und Freunde von netzwerkB, am Nikolaustag vor vier Jahren, am 6. Dezember 2011, haben wir die Delegierten des Bundesparteitags der SPD davon überzeugen können, die Verjährungsfristen für sexualisierte Gewalt aufzuheben - eine Verlängerung im Zivilrecht, von 3 auf 30 Jahre, war das Ergebnis. Wir fordern nach wie vor die komplette Aufhebung der Verjährungsfristen! Mit Ihrer Unterstützung werden wir unser Ziel erreichen. Jeder Euro hilft uns weiter - hier können Sie spenden: https://netzwerkb.org/spenden Herzliche Grüße Norbert Denef - netzwerkB - Netzwerk Betroffener von sexualisierter Gewalt e.V. Norbert Denef, Vorsitzender Postanschrift: Schulstr. 2 B 23683 Scharbeutz Telefon: +49 (0)4503 892782 Mobil: +49 (0)160 2 ›››

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Chronik eines Skandals

Von |2016-02-26T13:48:32+01:0004.12.2015|

In einer Kita in Mainz sollen Kinder andere sexuell gequält haben. Die Erzieherinnen wurden dafür verantwortlich gemacht. Doch was geschah wirklich? Von Nataly Bleuen Weiter lesen... Mehr auf netzwerkB: Bauernopfer in der Mainzer Kita ‘Maria Königin‘

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Prozess um Missbrauch von rund 1400 Kindern

Von |2016-01-08T20:17:13+01:0004.12.2015|

Bis zu 1.400 Kinder und Jugendliche sollen in der nordenglischen Stadt Rotherham zwischen 1997 und 2013 Opfer sexueller Gewalt geworden sein. Ab Montag stehen acht Angeklagte vor Gericht. Gelingt es der britischen Justiz, Licht in einen düsteren Skandal von Kindesmissbrauch, Vergewaltigung und illegaler Zuhälterei zu bringen? Das Land schaut ab Montag (7.12.) nach Sheffield. Die sechs Männer und zwei Frauen, die dort vor Gericht stehen, sollen die Taten in Rotherham begangen haben. Weiter lesen...

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Bischöfe wollen Opfer entschädigen

Von |2016-01-28T19:20:19+01:0003.12.2015|

Die Schweizer Bischöfe wollen einen Fonds äufnen, aus dem Opfer von sexuellen Übergriffen im kirchlichen Umfeld entschädigt werden sollen. Vorgesehen sind einmalige Genugtuungsbeiträge von maximal 10'000 Franken. Die Genugtuung soll jenen Opfern zu Gute kommen, deren Fälle verjährt sind, sagte Walter Müller, Sprecher der Schweizerische Bischofskonferenz (SBK) am Donnerstag zu einer Mitteilung der Bischofskonferenz. Geplant ist, dass insgesamt 500'000 Franken in den Fonds fliessen. Weiter lesen...

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