Ein Kätzchen, kein Tiger

Von |2017-05-03T18:45:55+02:0030.01.2017|

Missbrauch Eine nationale Kommission hört am Dienstag erstmals Betroffene an. Aber was kann sie bewirken? Ein Opfer sexueller Gewalt ist skeptisch Große unabhängige Aufklärungen sexualisierter Gewalt haben in den USA, in Irland und Großbritannien stattgefunden. Man wollte herausfinden, wie weit Gesellschaft und Politik verstrickt sind – etwa in die ungeheuerlichen Taten des BBC-Moderators Jimmy Savile. Rundfunk, Polizei und Kinderheime wurden dafür unter die Lupe genommen. Nach diesem Vorbild beschloss der Bundestag die Einrichtung einer Aufarbeitungs-Kommission in Deutschland, am morgigen Dienstag werden zum ersten Mal Opfer angehört werden. Weiter lesen... Mehr auf netzwerkB: Im Gespräch bleiben

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Belgisches Pädophilen-Opfer packt aus

Von |2017-03-20T09:11:05+01:0025.01.2017|

„Ich traf Politiker, VIPs und Staatsoberhäupter“ Von Rosemarie Frühauf Hier erzählt die 53-jährige Anneke Lucas, wie sie als Kind fünf Jahre lang Vergewaltigung und Folter erlebte: Sie war Opfer jenes berüchtigten belgischen Kinderschänder-Netzwerks, das in den 90er Jahren durch den "Fall Dutroux" bekannt, aber niemals ganz enttarnt wurde. Adlige, Politiker und VIPs seien in die Verbrechen involviert, sagt Lucas, die nur durch Glück überlebte. Weiter lesen... Mehr auf netzwerkB: Fall Marc Dutroux: Der Alptraum endet nie

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Nichts weiter als ein Papiertiger

Von |2017-03-01T20:18:15+01:0020.01.2017|

Die Opferorganisation netzwerkB erklärte heute zur „Null-Toleranz“-Strategie von Papst Franziskus gegenüber sexuellem Missbrauch: „Papst Franziskus hat „Null-Toleranz“-Strategie gegenüber ‘sexuellem Missbrauch‘ versprochen. Dass die Wirklichkeit in der katholischen Kirche anders aussieht – behauptet der Enthüllungsjournalist Emiliano Fittipaldi in seinem Buch „Lussuria“ (Unzucht). Wir von netzwerkB haben die Erfahrung gemacht, dass die „Null-Toleranz“-Strategie von Papst Franziskus nichts weiter als ein Papiertiger ist. Weiter lesen...

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Das Schweigen der Hirten

Von |2017-07-12T08:06:27+02:0020.01.2017|

netzwerkB Pressemitteilung vom 20. Januar 2017 Papst Franziskus hat "Null-Toleranz"-Strategie gegenüber ‘sexuellem Missbrauch‘ versprochen. Dass die Wirklichkeit in der katholischen Kirche anders aussieht - behauptet der Enthüllungsjournalist Emiliano Fittipaldi in seinem Buch „Lussuria“ (Unzucht). Wir von netzwerkB haben die Erfahrung gemacht, dass die "Null-Toleranz“-Strategie von Papst Franziskus nichts weiter als ein Papiertiger ist. Bischof Ackermann, Missbrauchsbeauftragter der Deutschen Bischofskonferenz, spricht sich zwar öffentlich dafür aus, dass die Verbrechen sexualisierter Gewalt in der katholischen Kirche in Deutschland aufgearbeitet werden sollen. Die Praxis sieht leider anders aus. Wenn es um wirkliche Aufarbeitung geht, schweigt Bischof Ackermann. Uns von netzwerkB geht es beispielhaft um die gemeinsame Aufarbeitung ›››

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Pädophil kompromittiert?

Von |2017-02-10T08:17:31+01:0018.01.2017|

Kinder in Schulen und Kitas werden weiterhin mit der Sexualpädagogik der Vielfalt indoktriniert – Sie muss dringend auf den Prüfstand. Von Hedwig von Beverfoerde Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes, eine Behörde, hat gerade ein „Themenjahr für ,sexuelle Vielfalt‘“ ausgerufen. Die Vielfalts-Ideologie ist zur Staatsdoktrin avanciert. Entsprechend werden Kinder in Kitas und Schulen per „Sexualpädagogik der Vielfalt“ indoktriniert. Höchste Zeit, den Blick auf die Ursprünge dieser „Pädagogik“ zu richten. Anfang Dezember 2016 wurde eine vom Berliner Senat beauftragte Studie vorgestellt, die noch einmal bestätigt, was in Grundzügen längst bekannt war: Der Professor für Sozialpädagogik und Pädophilie-Aktivist Helmut Kentler hat in den siebziger Jahren ›››

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Journalist prangert Vatikan wegen Missbrauchsskandalen

Von |2017-04-26T15:43:22+02:0016.01.2017|

Neues Fittipaldi-Buch: 1.200 Anzeigen wegen Missbrauchs durch Geistliche zwischen 2013 und 2015 Vatikanstadt – Der Enthüllungsjournalist Emiliano Fittipaldi wirft dem Vatikan in seinem am Donnerstag erscheinenden Buch "Lussuria" (Unzucht) vor, unzählige Missbrauchsskandale in der italienischen Kirche gedeckt zu haben. Die Skandale seien auch von hohen Prälaten an der Seite von Papst Franziskus verheimlicht worden, kritisierte Fittipaldi. Weiter lesen...

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