Medien, die über netzwerkB berichten.

4 Jahre Haft

Von |2020-03-06T12:56:45+01:0003.03.2020|

https://www.rnz.de/nachrichten/mannheim_artikel,-landgericht-mannheim-der-fall-ging-auch-den-richtern-an-die-nieren-_arid,483116.html Johann R. muss sich unter anderem wegen Besitzes und Verbreitung von Kinderpornos, gefährlicher Körperverletzung, sexuellem Missbrauch und Beihilfe zur Vergewaltigung verantworten im Februar 2016. Dennoch verlässt er das Gericht als noch freier Mann. Im Sommer 2016 sitzt er zwar drei Wochen in Gießen in U-Haft, das Gericht setzt den Haftbefehl jedoch aus. Die Staatsanwaltschaft Mannheim übernimmt, erhebt aber erst eineinhalb Jahre später Anklage. Personalengpässe, starke Auslastung der Kammer, zu viele Verfahren sagte die Staatsanwaltschaft Mannheim. Heute, am 03. März 2020:Wegen des Missbrauchs von Kindern auf den Philippinen hat das Mannheimer Landgericht einen Deutschen zu vier Jahren Haft verurteilt. Davon gelten ›››

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Kirche – Ein erneuter Anlauf zur „Aufarbeitung“?

Von |2020-03-06T12:57:04+01:0029.02.2020|

https://www.msn.com/de-de/nachrichten/panorama/erzbistum-münchen-und-freising-kirche-lässt-missbrauchsfälle-neu-aufarbeiten/ar-BB10tolF?ocid=spartanntp Ein Fass ohne Boden ist es: Das leidige Thema Missbrauch in der katholischen Kirche. Ein angekokeltes dazu und eines, das zum Himmel stinkt. Nachdem sich die letzt verbliebenen Idealisten dieser Kirche in den sogenannten synodalen Weg gestürzt haben, Reinhard Marx nach einem Besuch in Rom seinen Rücktritt als Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz erklärt hat und zuversichtliche Geister im Rausschmiss Gänsweins als Präfekt des Päpstlichen Hauses ein Zeichen des Papstes in Richtung des berüchtigten Regensburger Netzwerkes gesehen haben, gibt es nun neue Meldungen aus bayerischen Landen. Naive Gläubige hatten den deutschen Oberhirten gar abgekauft, dass sie die letzten 10 Jahre für ›››

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Lebenslänglich

Von |2020-03-06T12:57:18+01:0027.02.2020|

Über Sexuellen Missbrauch in der Familie und anderes Böse zwischen Nachkriegsschweigen und Erinnerung Rea Gorgon 1950 als Christa Hörmann in Mengen geboren und dort aufgewachsen, lebt und arbeitet als Schriftstellerin und Lyrikerin in Berlin. Ihre Ausbildung zur Philosophin, Historikerin und Pädagogin absolvierte sie an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster und der Technischen Universität Berlin. Ihre Konzentration gilt den Themenschwerpunkten dialogische Kom­munikation, Sexualisierte Gewalt, Genderforschung, Nationalsozialismus, Täter-Opfer-Dynamik und Erinnerungskultur. Seit den 1980er-Jahren liest sie aus ihren Texten und Gedichten. Sie veröffentlichte Essays, Erzählungen, Gedichte und Rezensionen sowie den Kunstband LEONIDEN. Beschreibung: Die Mutter stirbt. Auf deren Beerdigung trifft Paula noch einmal den Vergewaltiger ›››

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„Verschickungskinder“ 21.-24.11.19 auf Sylt.

Von |2019-11-12T18:12:17+01:0012.11.2019|

Inzwischen ist das Thema Deutlich mehr in den öffentlichen Diskurs gekommen. man hat diese Gruppe bei den Heimkinder-Debatten schlichtweg „vergessen“, bzw. Vernachlässigt. Dabei ist deren Schicksal von der Grausamkeit her ganz genauso schlimm, aber im Charakter und in der Art unterschiedlich. In der Öffentlichkeit wird die „Kürze“ des Aufenthaltes (6/8 Wochen bis zu 8/12 Monaten) bisher als irgendwie weniger schlimm assoziiert, dem muss widersprochen werden, da Kleinkinder keine Vorstellung über einen solchen Zeitraum haben und ihn nicht überblicken und sich dadurch trösten können. Nun haben sich über die Seite und per mail von: http://www.verschickungsheime.de inzwischen über 700 betroffene „Verschickungskinder“ gemeldet, die ›››

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Petition gestartet

Von |2019-11-16T13:23:45+01:0006.10.2019|

Diese Petition richtet sich an PolitikerInnen ()http://chng.it/YxghZX7MZB Aufdeckung und Beendigung systematischer Sexualverbrechen NetzwerkB Anliegen Die Einsetzung von Wahrheitskommissionen auf Bundes-, Länderebene und auf Kreisebene zur gezielten Aufklärung, Aufdeckung und Beendigung systematisch organisierter Sexual-Verbrechen in Deutschland. Jede dieser Kommissionen ist mit ehrenamtlichen ExpertInnen zu besetzen: Betroffenen, Unterstützenden, PsychologInnen, PsychotherapeutInnen, SozialtherapeutInnen, ÄrztInnen, SeelsorgerInnen, GutachterInnen, RechtsanwältInnen, KriminologInnen, PolizistInnen, StaatsanwältInnen, RichterInnen und PolitikerInnen sowie Mitwirkende aller diesbezüglich tätigen Selbsthilfegruppen, Organisationen und Vereine. Diese Wahrheitskommissionen sorgen landesweit mit Unterstützungen der Gemeinden, Kreise, der Länder und des Bundes für die rasche Schaffung von: Ausstiegshilfen, sicheren gemeinschaftlichen Lebensräumen sowie adäquater Betreuung  für Opfer / Betroffenegeeigneten Hilfen für Opfer / Betroffene durch fundierte beratende, organisatorische, juristische, finanzielle, beschützende und therapeutische Begleitung ›››

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Verpflichtende Schutzkonzepte an Schulen gefordert!

Von |2019-09-29T14:54:56+02:0029.09.2019|

Aus unserer Sicht, zu wenig!!Auf unsere Nachfrage, die Schutzkonzepte im Kreis Paderborn (Lügde liegt etwa 51 km entfernt) betreffend, erhielten wir folgende Antwort:"Sehr geehrte Damen und Herren, … , ob es bereits Schulen in unserem Regierungsbezirk gibt, die das Schutzkonzept „Sexueller Missbrauch und sexualisierte Gewalt“ als Thema aufgenommen hätten. Laut Abfrage teile ich mit, dass es im Kreis Paderborn 12 Grundschulen gibt, die das Thema aufgegriffen haben. Von den anderen Schulbezirken haben wir noch keine Rückmeldung erhalten. Dies zu Ihrer Information. Mit freundlichen Grüßen, Im Auftrag Lucie Brinkmann, Bezirksregierung Detmold"

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Frage an Bund, Länder, Kommunen, Justiz, Vereine usw.: Wann finden eure Konferenzen statt?

Von |2019-11-16T13:23:15+01:0025.09.2019|

Mehr Geld für Missbrauchsopfer? Katholische Bischöfe beraten Der Sprecher und Mitgründer der Initiative "Eckiger Tisch", Matthias Katsch, sagte, er bevorzuge Pauschalzahlungen von 300.000 Euro je Opfer. Es sei schonender und fairer, weil die Opfer nicht mehr jeden einzelnen Missbrauchsfall darlegen müssten. Zudem sei es ein beschleunigtes Verfahren. Vor allem ältere Missbrauchsopfer warteten bereits seit langem auf eine angemessene Reaktion. Quelle: https://www.merkur.de/politik/mehr-geld-fuer-missbrauchsopfer-katholische-bischoefe-beraten-zr-13038361.html

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Mitgliederversammlung vom 31.08.2019

Von |2019-11-16T13:20:58+01:0008.09.2019|

Auf der Grundlage der versendeten Einladung fand die Mitgliederversammlung in Liebschütz / Rempendorf statt. Herzlichen Dank an dieser Stelle für die BewohnerInnen und Unterstützung bei der handwerklichen Vorbereitung und Durchführung. Danke ebenfalls an die Mitglieder von NetzwerkB, die den Weg nach Mitteldeutschland möglich machen konnten. Eindeutig wurde festgestellt, dass wir uns als Graswurzelnetzwerk verstehen (die Betroffenen sind die Experten) und die Gesellschaft in die Verantwortung nehmen werden, Wege aus der Gewalt zu finden! Andreas Stark wurde einstimmig, ohne Gegenstimme, Enthaltung im Vorsitz erneut gewählt. Im erweiterten Vorstand: Dr. Kerstin Schön, Schriftführerin, einstimmig, ohne Gegenstimme, Enthaltung Klaus Linneburger, einstimmig, ohne Gegenstimme, Enthaltung ›››

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Einladung zur Mitgliederversammlung

Von |2019-11-16T13:21:47+01:0021.07.2019|

Termin: 31.08.2019 um 13:oo Uhr Ort: Ottermühle 1, 07368 Liebschütz / Remptendorf Einladung und Tagesordnung versendet per E-Mail ab 21.07.2019 Anmeldungen erbitten wir unter: info@netzwerkb.org Eine Abholung ab Saalfeld ist möglich: Anmeldungen unter info@kraft-der-kreise.de Übernachtungsmöglichkeiten: Bedingt möglich in der Ottermühle. Ebenfalls Übernachtungsmöglichkeiten in der Umgebung, da Erholungsgebiet. Infos unter: https://www.streetdir.com/DE/Thuringen/Saale-Orla-Kreis/Remptendorf/Liebschutz/Strassen/Ottermuhle/ Am 01.09.2019 vormittags, Wanderung an den Hohenwarte-Stausee – zum Austausch in wunderschöner Umgebung.

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Kommentarfunktion

Von |2019-11-16T13:19:25+01:0001.06.2019|

Die Kommentarfunktion bleibt bis zur Neuaufstellung des Mitarbeiterteams nicht aktiv. Am 03.07.2019 findet dazu ein Treffen in der Nähe der ehemaligen innerdeutschen Grenze statt.

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Einladung zur Teilnahme am Projekt „LAUTES SCHWEIGEN“

Von |2019-11-16T13:22:23+01:0001.06.2019|

Wir hoffen auf Mitmachende! Betroffene von Mißbrauch, Mitmenschen, die indirekt über Angehörige, Vereine etc. darauf aufmerksam wurden, Mitmenschen, die ausdrücken wollen, dass nicht genug ist, was aktuell in Aufarbeitung und Entschädigung passiert ! Anonymität der Teilnehmer wird gewahrt durch Aufzeichnung im abgedunkelten Kirchenraum und Überlagerung der Stimmen. Als: Performative Intervention, die als Video aufgezeichnet wirdvon Petra Pipping, Diplomandin an der Freien Kunstschule Stuttgart. Ort: Die Hospitalkirche in Stuttgart Adresse: Hospitalstraße 20, 70174 Stuttgart. (Kreuzung Büchsenstraße und Hospitalstraße) Termin: Anfang JuliBitte per E-Mail melden, auch für weitere Informationen

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Der Missbrauch und der Krebs

Von |2019-03-11T15:59:21+01:0005.03.2019|

WESTFALEN-BLATT 05.03.2019 Was es heute für Norbert Denef bedeutet, als Messdiener vergewaltigt worden zu sein Von Christian Althoff Norbert Denef (links) war als Kind und Jugendlicher Messdiener in Delitzsch und wurde dort von zwei Männern missbraucht. Scharbeutz (WB). Zehn Jahre lang, sagt Norbert Denef (69) aus Scharbeutz, zehn Jahre lang habe ihn sein Hausarzt gedrängt, doch zur Darmkrebsvorsorge zu gehen. »Aber ich konnte das nicht. Weil ich als Kind missbraucht worden war.« Dann kam der Krebs – und kostete Denef fast das Leben. Norbert Denef wuchs mit vier Geschwistern in Delitzsch auf, einer Kleinstadt in Sachsen. Dort war er Messdiener in ›››

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Sexuelle Übergriffe in der Odenwaldschule: Weitaus mehr Opfer als gedacht

Von |2019-03-11T16:00:42+01:0003.03.2019|

Von Felizitas Küble Bislang ging man hinsichtlich des sexuellen Missbrauchs an der „reformpädagogischen“ Odenwaldschule (die nicht mehr existiert) von 132 Opfern aus. Allerdings hatten Betroffenen-Initiativen wie das „NetzwerkB“ von Norbert Denef schon vor vielen Jahren erklärt, die Zahl der  Geschädigten sei in Wirklichkeit weitaus höher. Inzwischen hat sich durch zwei wissenschaftliche Studien herausgestellt, daß es sich tatsächlich um mehrere hundert Opfer handelt. … (Der Volltext unter dem Link erreichbar) https://charismatismus.wordpress.com/2019/03/03/sexuelle-uebergriffe-in-der-odenwaldschule-weitaus-mehr-opfer-als-gedacht/

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Nicht nur in der Katholischen Kirche, aber „Make it public!“ (Dalai Lama)

Von |2019-02-26T18:09:38+01:0026.02.2019|

Wenn dieser Nutzen sich trotz Bemühung nicht einstellt, ist die Trennung vom Lehrer nicht nur möglich, sondern geboten. Wenn Menschen verletzt oder Gesetze gebrochen würden, müssten „die ethischen Verfehlungen angesprochen werden“, egal ob es sich um Verfehlungen sexueller, finanzieller oder anderer Art handelt. Die Sicherheit des Opfers hat absoluten Vorrang. Wenn sich ein langfristiges Muster zeige, sei es angemessen und notwendig, „das Verhalten öffentlich zu machen“. Quelle: https://buddhismus-kontrovers.info/reaktionen-von-hohen-lamas-auf-den-rigpa-skandal-um-sogyal-rinpoche/ Weitere Verweise: https://www.rigpa.de/der-von-uns-in-auftrag-gegebene-bericht-der-unabhaengigen-untersuchungskommission-zu-den-anschuldigungen-gegen-sogyal-rinpoche-ist-veroeffentlicht/ Der Bericht selbst kann von der Seite in Deutscher Sprache aufgerufen werden. (Danke an K. für die Hinweise zu den Artikeln.)

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Liebe Mitglieder und Freunde,

Von |2019-02-26T23:01:18+01:0027.01.2019|

die Veränderungen in Satzung (Sitz des Vereins) und Vorsitz führten zu verschiedensten Prozessen. Ummeldung nach Baden – Württemberg, neue Kontoverbindung und damit dann auch Überprüfung der Gemeinnützigkeit. Seit dem 25/01/2019 liegen die notwendigen Unterschriften vor, so dass neben der Anmeldung in Baden - Württemberg nun auch die Gemeinnützigkeit bestätigt wurde. Praktisch war die formale Ummeldung eine Neuanmeldung. Da der Prozess nun abgeschlossen wurde, können wir auch in die Planung für die nächsten Schritte gehen. Gesucht wird nun auch ein Team, dass die nächsten Schritte begleiten will und kann.

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Missbrauch: Norbert Denef fordert eine Million Euro

Von |2019-03-01T15:37:32+01:0029.11.2018|

Norbert Denef wurde als Kind von einem Pfarrer in Delitzsch über Jahre missbraucht. Der 69-Jährige sagt: „Das Bistum Magdeburg trägt Schuld an meiner Krebserkrankung“ und fordert eine Million Euro. Norbert Denef am Ostseestrand in Scharbeutz. Für ihn ist das Training am Meer die beste Therapie. Quelle: privat Delitzsch/Magdeburg. Der in Delitzsch geborene Norbert Denef wurde als Kind jahrelang von einem katholischen Pfarrer missbraucht. Als erstes deutsches Opfer bekam er eine finanzielle Entschädigung – 25 000 Euro. Jetzt geht sein Kampf gegen die Kirche weiter. Sein Arzt hat Norbert Denef zur Untersuchung gedrängt Norbert Denef sagt: „Schuld am Ausbruch meiner Krebserkrankung trägt das Bistum Magdeburg.“ Erst ›››

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„Es ist gruselig“: Missbrauchsopfer aus Delitzsch kritisiert katholische Kirche

Von |2019-03-01T15:36:01+01:0004.11.2018|

Norbert Denef reagiert auf LVZ-Interview mit Pfarrer Poschlot / Aufklärung hält er für "Gefälligkeitsstudie" Norbert Denef am Ostseestrand in Scharbeutz. Der 69-Jährige ist schwer erkrankt - das Training am Meer sei für ihn die beste Therapie, sagt er. Norbert Denef ist eines der bekanntesten Opfer von sexuellem Missbrauch in der katholischen Kirche. Erst 1993, beinah 35 Jahre nach den Taten, konnte der Delitzscher sein Schweigen über den Missbrauch durch den damaligen Vikar Alfons Kamphusmann in der Familie brechen, 2005 ging der heute 69-Jährige damit an die Öffentlichkeit. Seither arbeitet Norbert Denef mit dem Netzwerk für Betroffene von sexualisierter Gewalt (kurz netzwerkB) ›››

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„Ich bitte um Verzeihung“ 

Von |2018-11-05T14:55:09+01:0030.10.2018|

Religion Aussagen zum Thema Missbrauch in der katholischen Kirche brachten den Wallfahrtsort Maria Vesperbild im Kreis Günzburg bundesweit in die Schlagzeilen. Nun melden sich zwei Opfer zu Wort – und Pfarrer Meir entschuldigt sich  VON DANIEL WIRSCHING  Augsburg Es war die blanke Wut, die in Michael Symolka aufstieg – als er las, was Erwin Reichart, Wallfahrtsdirektor von Maria Vesperbild, und Pfarrer Wilhelm Meir kürzlich bei einer Veranstaltung in Maria Vesperbild im Landkreis Günzburg ge- sagt hatten (wir berichteten mehr- fach). Titel der Veranstaltung: „Kann man den Priestern und der Kirche überhaupt noch trauen?“  Es ging um den Missbrauchsskandal innerhalb der katholischen ›››

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RTL Nord 25.09.2018

Von |2018-12-21T21:24:16+01:0026.09.2018|

Missbrauch von schockierendem Ausmaß: Was ein Opfer aus Scharbeutz zur Aufklärungsstudie sagt Es hat lange gebraucht, bis sich Norbert Denef aus Scharbeutz sich seiner Familie anvertrauen konnte. Heute kann er über den jahrelangen Missbrauch sprechen und sagt offen: "Man ist nicht mehr in seinem Körper drin, um das nicht zu ertragen. Da sind Sie abgespalten. Sie können sich nicht wehren. Das ist so als wenn sie starr sind. Sie leben zwei Leben." Wie Norbert Denef aktiv versucht auch anderen Missbrauchsopfern zu helfen, wissen Ricarda Thurow-Hartmann und Katharina Steinhöfel. Weiter lesen: http://www.rtlnord.de

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RTL Hessen 25.09.2018

Von |2018-10-14T13:50:21+02:0025.09.2018|

Deutsche Bischofskonferenz: Missbrauchsstudie der katholischen Kirche veröffentlicht Viereinhalb Jahre lang haben sieben deutsche Forscher untersucht was ihnen von der Deutschen Bischofskonferenz erlaubt wurde. Eine unabhängige Untersuchung wurde erfolgreich verhindert. Diese Gefälligkeitsstudie wurde von der Deutschen Bischofskonferenz mit rund 1,1 Millionen Euro finanziert. Für Rückfragen: netzwerkB – Netzwerk Betroffener von sexualisierter Gewalt e.V. presse [at] netzwerkb.org www.netzwerkB.org

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ARD Brisant 25.09.2018

Von |2018-12-21T21:23:55+01:0025.09.2018|

Die Deutsche Bischofskonferenz hat am 25. September 2018 wieder einmal eine Studie zur Aufklärung des ‚Kindesmissbrauchs‘ in ihren eigenen Reihen präsentieren.Alle Jahre wieder wird dies durchgezogen – aber echte Aufklärung und Aufarbeitung ist bisher nicht gefolgt. Norbert Denef, Sprecher des Netzwerks Betroffener von sexualisierter Gewalt e.V., kurz netzwerkB, hat am 12. März 2010 gesagt: „Wenn man meint die Mafia könnte Ihre eigenen Verbrechen aufklären würde jeder sagen das ist verrückt, geht nicht.“ Seit 2010 hat sich an dem Prozedere der katholischen Kirche nichts geändert. Zwischenzeitlich wurden Akten vernichtet, sodass selbst eine externe Aufklärung auch nur noch zu einem scheinheiligen Unternehmen verkommen ›››

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ZDF Volle Kanne 25.09.2018

Von |2019-03-01T15:35:26+01:0025.09.2018|

Norbert Denef, Sprecher des Netzwerks Betroffener von sexualisierter Gewalt e.V., kurz netzwerkB, im Gespräch mit ZDF "Volle Kanne" am 25.09.2018 zum Thema Studie der Deutschen Bischofskonferenz zur Aufklärung des ‚Kindesmissbrauchs‘ in ihren eigenen Reihen.

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Norbert Denef reicht der Kirche die Hand

Von |2018-09-30T12:01:57+02:0003.04.2018|

Delitzscher schreibt Brief an den Bischof von Magdeburg DELITZSCH/MAGDEBURG. Norbert Denef, der über Jahre vom damaligen katholischen Vikar in seiner Heimatstadt Delitzsch sowie von einem zweiten Täter missbraucht wurde, möchte wieder ein Zeichen setzen. Ein Zeichen der Versöhnung. Der 68-Jährige, bittet auf dem Wege der Versöhnung den Magdeburger Bischof Gerhard Feige um Unterstützung. Denef, der inzwischen in Schleswig-Holstein lebt, hat einen Brief an den Bischof geschrieben, in dem er auch von einem weiteren Schicksalsschlag berichtet: „Aufgrund meiner Krebserkrankung im Stadium III ist meine Lebenszeit möglicherweise sehr begrenzt. Deshalb bitte ich Sie um Unterstützung. Beteiligen Sie sich aktiv am Versöhnungsakt.“ Und er fügt ›››

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Recht und Gerechtigkeit bei #MeToo

Von |2018-09-07T15:16:43+02:0012.01.2018|

Ende der Verjährung gefordert Weltweit erheben Frauen - und auch Männer - Vorwürfe wegen sexueller Gewalt. Oft gegen Prominente. Doch Urteile sind selten zu erwarten, da die Handlungen verjährt sind. Mit der #MeToo-Debatte um sexuelle Gewalt rücken nicht nur die Betroffenen in den Fokus - der Blick der Öffentlichkeit richtet sich besonders auf die Beschuldigten. Wenn Opfer ihr Schweigen brechen, liegen die Übergriffe oft schon viele Jahre zurück. Eine juristische Aufarbeitung kann in diesen Fällen wegen unterschiedlicher Verjährungsfristen schwierig bis unmöglich sein. Das schade nicht nur den Opfern, sondern auch den Beschuldigten, schreibt nun das Netzwerk Betroffener von sexualisierter Gewalt. Unschuldsvermutung ›››

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Missbrauchsopfer: Verjährung aufheben

Von |2018-09-02T14:35:08+02:0012.01.2018|

Scharbeutz. Das Netzwerk Betroffener von sexualisierter Gewalt (Netzwerk B) in der BRD hat sich in der Me-too-Debatte für ein Ende der Verjährungsfristen bei solchen Taten ausgesprochen. Für die Opfer stelle sich die Existenz solcher Fristen als Mittel zum »Täterschutz« dar, mit dem ihnen »die Erfahrung von Gerechtigkeit und Entschädigung verweigert« werde, heißt es in einer Stellungnahme vom Mittwoch. Zugleich wird darin gewarnt, die Me-too-Debatte könne dazu führen, dass die Unschuldsvermutung als »Grundprinzip eines demokratischen Rechtsstaates ausgehebelt wird«. Weiter lesen...

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Betroffene fordern Ende der Verjährungfristen

Von |2018-09-02T14:34:38+02:0011.01.2018|

Als Ganzes stelle sich die Bewegung aber – wegen schwieriger rechtlicher Möglichkeiten, die Vergehen zu verfolgen – eher als ein „Akt der Hilflosigkeit“ dar. Die Verjährungsfristen sexueller Gewalt sind sehr unterschiedlich. Scharbeutz - Das Netzwerk Betroffener von sexualisierter Gewalt hat sich in der #MeToo-Debatte für ein Ende der Verjährungsfristen bei solchen Taten ausgesprochen. Das sei nicht nur für die Opfer wichtig, sondern auch für Beschuldigte, teilte das Netzwerk mit. Mit den Verjährungsfristen bei sexualisierter Gewalt werde vielen Opfern die Erfahrung von Gerechtigkeit und Entschädigung verweigert, schreibt der Verein. So sei die #MeToo-Debatte zu einem „Aufschrei der Massen“ geworden, der aber auch ›››

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Zurück ins Leben 

Von |2018-09-02T14:34:11+02:0027.12.2017|

Der Tod eines Kindes, ein schwerer Unfall oder die Kündigung: Nach Schicksalsschlägen fällt es schwer, inneren Frieden zu finden und neuen Mut zu schöpfen. Aber es kann gelingen. Von Florian Güßgen und Nina Poelchau; Fotos: Patrick Ohligschläger Der Mann am Ostseestrand macht Gymnastik, mit einem größenverstellbaren Reifen. Manchmal stundenlang. Das tut Norbert Denef, 68, gut. Oft redet er mit neugierigen Spaziergängern. Zwischen dem 10. und 18. Lebensjahr wurde er als Messdiener sexuell missbraucht. Mit 40 brach er zusammen. Und begann darüber zu sprechen und vor Gericht zu klagen. Er war der erste Deutsche, der von der Kirche eine Entschädigung erhielt. Und ›››

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Strafen abschaffen!

Von |2019-02-26T21:16:44+01:0007.10.2017|

"Jeder Mensch braucht Platz zur Entfaltung! Ein Gefängnis ist der größte menschliche Unsinn, eine Quälerei, eine Folter ist das, die wir uns haben einfallen lassen." (Norbert Denef) rbb Fernsehen ‘Himmel und Erde‘ Sa 07.10.17 17:25 IN oder OUT ? - Was machen wir mit Straftätern? Quelle: http://mediathek.rbb-online.de/tv

Bistum Hildesheim: Missbrauchs-Gutachten fertig

Von |2017-12-13T08:58:30+01:0003.09.2017|

Ein Jahr nach der Erteilung des Auftrags liegt jetzt das Gutachten zu Missbrauchsfällen im Bistum Hildesheim vor. Das teilte die Diözese am Mittwoch mit. Die Ergebnisse will das Bistum allerdings erst im Oktober der Öffentlichkeit mitteilen. "Wir werden das Gutachten jetzt genau lesen und schauen, welche Schlüsse wir aus den Ergebnissen ziehen müssen", sagte Weihbischof Heinz-Günter Bongartz. Weiter lesen...

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Aufarbeitung ‘Kindesmissbrauch‘ eine Farce

Von |2018-10-23T22:35:44+02:0014.06.2017|

NDR Info Mittagsecho 14.06.2017 Zum Zwischenbericht der Unabhängigen Kommission zur Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs nimmt der Vorsitzende von netzwerkB, Norbert Denef, wie folgt Stellung: „Hören Sie auf mit diesem Lügentheater!“ war meine Forderung auf dem Kirchentag in München 2010. An diesem Lügentheater hat sich bis heute nichts geändert. Die Einrichtung eines Missbrauchsbeauftragten durch die Politik hat in den vergangenen 7 Jahren für die Opfer keine wesentlichen Verbesserungen gebracht. Er durfte hin und wieder in der Öffentlichkeit etwas jammern - mehr Kompetenzen hatte er nicht. Die angeblich zur Aufarbeitung der Verbrechen eingesetzte Kommission ist eine Farce - sie hört lediglich Opfer’geschichten‘ an - ›››

Albtraum Kinderkurheim Niendorf/Ostsee

Von |2018-07-25T10:28:21+02:0001.05.2017|

(Foto: St. Johann Niendorf/Ostsee) 1. Mai 2017 Deutschlandradio - Albtraum Kinderkuren. Eine Recherche (Autor: Gilhaus, Lena) Norbert Denef vom netzwerkB hat Gabriele Pypker und Daniel B.s Ex-Frau während ihres Kampfes um Aufklärung begleitet und unterstützt. Er gibt ein Statement zu dem Fall per Email ab: "Es sind Erinnerungen, keine Beweise. Leider war es bisher weder politisch noch juristisch möglich, diese Erinnerungen investigativ aufzuarbeiten, weil die Einrichtung kein Interesse daran hat und die bestehenden Verjährungsfristen diese Haltung noch unterstützen. Durch die Veröffentlichung im Netz ist erst deutlich herausgekommen, wie schlecht die Behandlung von Kindern in manchen Kureinrichtungen war. Das kann man in ›››

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Verschwiegen, verleugnet und vertuscht?

Von |2017-06-07T13:47:37+02:0004.03.2017|

Am 1. März 2017 trat Marie Collins, Mitglied der Kinderschutzkommission des Vatikans, die Papst Franziskus vor drei Jahren gegründet hatte, zurück. Collins sei selbst als Kind Opfer von sexualisierter Gewalt durch katholische Geistliche geworden. Sie habe nun ihr Amt in der Kinderschutzkommission wegen mangelnder Kooperation der Behörden der römischen Kurie niedergelegt. Weiter lesen...

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Opferverbände fordern unabhängige Instanzen

Von |2017-05-15T09:08:46+02:0010.02.2017|

LIMBURG  Ein Mitarbeiter des Bischofs von Limburg soll Kinderpornografie gespeichert haben. Das Bistum prüft, ob es Missbrauchsopfer gibt. Keine Ruhe für das Bistum Limburg: Der Verwaltungsbezirk der katholischen Kirche rund um das idyllische hessische Städtchen mit seinen Fachwerkbauten und seinem romanischen Dom steht für Verschwendungssucht, seit der ehemalige Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst mit seinem Protzbau für Schlagzeilen sorgte. Jetzt der neue Skandal. Gegen einen Mitarbeiter des Bistums laufen Ermittlungen der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt. Es besteht der Verdacht, dass der Mann im Besitz von Kinderpornografie war, bestätigte Bistums-Sprecher Stephan Schnelle. Der Mitarbeiter sei von seiner Arbeit freigestellt worden. Bischof Georg Bätzing äußerte sich ›››

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Mit Lippenbekenntnissen die Schweigemauern aufrechterhalten

Von |2017-05-15T09:08:21+02:0010.02.2017|

„Papst Franziskus hat „Null-Toleranz“-Strategie gegenüber ‘sexuellem Missbrauch‘ versprochen. Dass die Wirklichkeit in der katholischen Kirche anders aussieht – behauptet der Enthüllungsjournalist Emiliano Fittipaldi in seinem Buch „Lussuria“ (Unzucht)“, betont die Opferorganisation netzwerkB in einer aktuellen Presseerklärung. „Wir von netzwerkB haben die Erfahrung gemacht, dass die ‚Null-Toleranz‘-Strategie von Papst Franziskus nichts weiter als ein Papiertiger ist.“ Bischof Ackermann, Missbrauchsbeauftragter der Deutschen Bischofskonferenz, spreche sich zwar öffentlich dafür aus, dass die Verbrechen sexualisierter Gewalt in der katholischen Kirche in Deutschland aufgearbeitet werden sollen. Die Praxis sehe leider anders aus. Wenn es um wirkliche Aufarbeitung gehe, schweige Bischof Ackermann jedoch, so netzwerkB verbittert. „Uns ›››

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Kinderporno-Razzia im hessischen Bistum Limburg

Von |2017-03-25T20:10:44+01:0010.02.2017|

LIMBURG  Ein Mitarbeiter des Bischofs von Limburg soll Kinderpornografie gespeichert haben. Das Bistum prüft, ob es Missbrauchsopfer gibt. Keine Ruhe für das Bistum Limburg: Der Verwaltungsbezirk der katholischen Kirche rund um das idyllische hessische Städtchen mit seinen Fachwerkbauten und seinem romanischen Dom steht für Verschwendungssucht, seit der ehemalige Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst mit seinem Protzbau für Schlagzeilen sorgte. Jetzt der neue Skandal. Gegen einen Mitarbeiter des Bistums laufen Ermittlungen der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt. Es besteht der Verdacht, dass der Mann im Besitz von Kinderpornografie war, bestätigte Bistums-Sprecher Stephan Schnelle. Der Mitarbeiter sei von seiner Arbeit freigestellt worden. Bischof Georg Bätzing äußerte sich ›››

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„Jauchzet frohlocket“

Von |2017-05-26T15:35:08+02:0016.12.2016|

Eines der schönsten musikalischen Werke die ich kenne ist das Weihnachtsoratorium von Johann Sebastian Bach. Wenn am Anfang mit Pauken und Trompeten "Jauchzet, frohlocket! Auf, preiset die Tage," erklingt, öffnet sich mein Herz - Körper, Geist und Seele kommen in Bewegung. Nein, das war nicht immer so, denn nachdem ich 1993 im Familienkreis mein Schweigen brach und im Beisein der beiden Täter sagte, dass ich sexuell missbraucht wurde, konnte ich 10 Jahre lang weder Pauken noch Trompeten hören. Die Webseite von netzwerkB, die es möglich macht, dass wir miteinander kommunizieren können, gibt es logischerweise nicht zum Nulltarif. Viele Helfer (Beitragszahler, Spender und ehrenamtliche Mitarbeiter) haben es bisher ermöglicht, dass ›››

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„Vertuschen hat System“

Von |2017-02-10T08:09:03+01:0007.12.2016|

Skandal in Berlin um pädophile Pflegeväter: „Vertuschen hat System“  Der jüngste Skandal um den Berliner Senat, der in den Siebzigerjahren wissentlich Pädophile als Pflegeväter für Straßenjungen eingesetzt hat, zeigt, dass das Thema sexueller Kindesmissbrauch nach wie vor aktuell ist. Einer umfassenden Aufklärung steht allerdings Desinteresse der Politik im Wege. Göttinger Wissenschaftler, die eine Verstrickung des Berliner Senats zu Pädophilie-Aktivisten untersucht haben, fanden heraus, dass es auch eine Verbindung zur Odenwaldschule gab. Der Senat finanzierte dort Schulplätze für Kinder der Jugendhilfe. Die Wissenschaftler fordern nun den Senat zur Nachforschung auf, ob die von ihm entsandten Jungen dort sexuell missbraucht wurden. „Das ist ›››

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Pädophile als Pflegeväter

Von |2017-02-09T10:39:25+01:0006.12.2016|

de.sputniknews.com am 6. Dezember 2016 Mitarbeiter der Berliner Senatsverwaltung setzten in den 70iger Jahre Pädophile als Pflegeväter für Straßenjungen ein. Sie schickten die Straßenjungen bewusst in den Missbrauch. Norbert Denef vom netzwerkB sagt: "Das Vertuschen von Missbrauchskandalen hat System und es fehlt der politische Wille wirklich etwas aufzuarbeiten." Auch die vor einem Jahr gegründete Unabhängige Kommission zur Aufarbeitung sexuellem Kindesmissbrauch in Deutschland habe nicht viel ändern können, da ihr die Befugnisse fehlen.

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Opferorganisation netzwerkB zum Missbrauch an Schulen

Von |2016-12-02T18:51:43+01:0014.09.2016|

Mit Bezug auf das ZDF-Morgenmagazin vom 13.08.2016, erklärte heute Norbert Denef, Vorsitzender von netzwerkB: „Es ist nicht sinnvoll, Schulen zugleich zu Anlaufstellen für Kinder in Not und zugleich zur Gefahrenstelle zu erklären. Um Kindern auch allgemein helfen zu können, bedarf es mehr Lehrer und Sozialarbeiter. Zugleich bedarf es aber weiteren Konzepten. Wir stehen der Politik und dem Gesetzgeber für eine Diskussion gerne zur Verfügung.“ Im ZDF-Morgenmagazin stellte gestern Johannes-Wilhelm Rörig, ehemals als Richter tätig und seit 2011 der Missbrauchsbeauftragte der Bundesregierung, seine Aktion gegen sexuelle Gewalt vor. Röhrig verlangte, Schulen sollten sich mit dem Problem des sexuellen Missbrauchs mehr auseinandersetzen. Zugleich ›››

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Gefängnisse abschaffen

Von |2016-11-25T16:20:09+01:0022.08.2016|

22. August 2016 Radio Horeb - Knast und Szenenfunk Norbert Denef: "Wir sind grundsätzlich gegen Gewalt und wenn man jemanden weg sperrt, in diesen typischen Gefängnissen wie wir sie kennen - das ist Gewalt. Deshalb sprechen wir uns dagegen aus. Mit Gewalt erzeugt man nur wieder Gegengewalt."

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WIR BEWEGEN WAS

Von |2017-11-10T10:01:06+01:0008.08.2016|

"85 Prozent der Deutschen bewegen sich zu wenig" Hier können Sie uns unterstützen: Jetzt online spenden … Ihr netzwerkB Team  

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Reform des Sexualstrafrechts

Von |2016-11-25T16:19:13+01:0005.07.2016|

Rahmen der Gesetzgebung zur Reform des Sexualstrafrechts für Opferorganisation netzwerkB nicht zufriedenstellend Am kommenden Donnerstag (7. Juli) wird der Bundestag wahrscheinlich für die Reform des Sexualstrafrechts stimmen. Mit dem Titel „Verbesserung des Schutzes der sexuellen Selbstbestimmung“ (18/8210) hat die Bundesregierung ihren Gesetzentwurf zur Reform des Sexualstrafrechts dem Bundestag überstellt. Die Bundesregierung will die als „bisher unzureichend“ charakterisierte Rechtslage ändern und damit zugleich dem Übereinkommen des Europarats zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt vom 11. Mai 2011 gerecht werden. Demnach soll ein neugefasster Paragraf 179 des Strafgesetzbuches mit „Sexueller Missbrauch unter Ausnutzung besonderer Umstände“ überschrieben werden. Insgesamt ›››

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Gefängnisse sind unsinnig

Von |2016-11-25T13:14:36+01:0002.06.2016|

"Gefängnisse sind unter Kosten-Nutzen-Gesichtspunkten unsinnig. Für die meisten Gefangenen und Verurteilten gäbe es sinnvollere Möglichkeiten, angerichteten Schaden wieder gutzumachen. Allerdings sollte die Gesellschaft gefährliche Täter wirklich lebenslang wegsperren dürfen!" Diese Thesen vertritt ein Mann, der von Berufs wegen mit Gewalt und Kriminalität zu tun hat. Thomas Galli ist Jurist und Kriminologe. Quelle: SWR1

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Katholische Kirche lässt Mitarbeiter im Stich

Von |2016-11-19T06:53:04+01:0021.04.2016|

Vermeintlicher Kindesmissbrauch: Katholische Kirche lässt Mitarbeiter im Stich Der Juni 2015 war für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der katholischen Kita in Mainz-Weisenau ein Albtraum: Eine Mutter beschuldigt die Erzieher, sexualisierte Gewalt unter Kindern zugelassen zu haben. Offenbar ein Skandal, der sofort seinen Weg in die Öffentlichkeit findet. Das Bistum Mainz reagiert schnell: es kündigt allen Beschäftigten sofort. Inzwischen scheint aber klar, dass die Vorwürfe haltlos waren. Doch statt die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu rehabilitieren, schaltet die sonst Menschlichkeit einfordernde Kirche auf stur. Mehr: netzwerkB Pressemitteilung 21.04.2016

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„Feinde sollte man besonders lieben“

Von |2016-10-14T08:22:28+02:0020.03.2016|

Redebeiträge von Pater Klaus Mertes und Norbert Denef in der Sendung „Informationen aus Religion und Gesellschaft - Zwischen Versöhnung und Vertuschung“ im Deutschland­funk am Montag den 14. März 2016. Protokoll als PDF herunterladen... AUDIO ⇒ https://youtu.be/22M_UktFvQ4 Christiane Florin: Der Film „Spotlight“ hat gerade einen “Oscar” bekommen. Er erzählt, wie der Missbrauchsskandal der Katho­lischen Kirche der USA öffentlich wurde. Das war vor allem den Recherchen der Zeitung „Boston Globe“ zu verdanken. Der Film ist ein Erfolg bei der Kritik und auch beim Publikum, und trotzdem sagen viele: „ich kann es nicht mehr hören, wenn sie mit dem Thema ‚Missbrauch‘ konfron­tiert werden. Das habe ich bei ›››

Zwischen Versöhnung und Vertuschung

Von |2016-09-29T07:47:49+02:0014.03.2016|

Der Missbrauchsskandal ist für die katholische Kirche nicht vorbei. Jede Woche gibt es neue Nachrichten zum Thema. Norbert Denef, selbst Missbrauchsopfer und Sprecher der Betroffenen-Organisation netzwerkB, fordert nun: Es muss einen Akt der Versöhnung mit der Kirche geben. Norbert Denef und Klaus Mertes im Gespräch mit Christiane Florin Protokoll als PDF herunterladen... Aber geht das: Versöhnung, wenn vertuscht wird? Wollen die meisten Opfer das überhaupt? Will es die Kirche? Eine Diskussion zwischen Norbert Denef und dem Jesuitenpater Klaus Mertes, der 2010 die Missbrauchsfälle am Berliner Canisius Kolleg bekannt machte. Quelle: Deutschlandfunk ‘Tag für Tag‘ 14.03.2016 - Hier können Sie spenden, um die Gründung ›››

Versöhnung von der Opferseite

Von |2016-04-05T13:48:37+02:0019.01.2016|

(Foto: Dom in St. Blasien) Ex-Delitzscher will Stiftung gründen Initiative zur Unterstützung von Missbrauchsopfern von May Würker Delitzsch. „Wir wollen ein Zeichen setzen“, sagt Norbert Denef. Der 66-Jährige, der als Kind und Jugendlicher in seiner Heimatstadt Delitzsch sexuellen Missbrauch erlebte, will auf dem Wege der Versöhnung eine gesellschaftliche Aufarbeitung des Themas in Gang bringen – und damit anderen Opfern eine Stimme geben. „Trotz verstärkter öffentlicher Diskussion bleiben die meisten der Verbrechen bis heute unaufgedeckt. Die Opfer schweigen, aus Scham und falschen Schuldgefühlen“, schildert Denef, der inzwischen in Schleswig-Holstein lebt – und meint damit Fälle im Wirkungskreis der katholischen Kirche, aber auch in ›››

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Versöhnungsakt in St. Blasien

Von |2016-10-11T08:15:27+02:0016.01.2016|

"Um Versöhnung geht es jetzt liebe Zuschauer und um ein Thema was regelmäßig in der Öffentlichkeit steht - Missbrauch, Verschweigen und Vertuschung in der katholischen Kirche. Das alles deckte Jesuitenpater Klaus Mertes vor etwa sechs Jahren am Canisuis-Kolleg in Berlin auf und auch Norbert Denef aus Sachsen hat so ein Verbrechen am eigenen Leib erfahren. Er und Pater Mertes haben sich jetzt getroffen - sie wollen gemeinsam eine Stiftung gründen. Es sollen Menschen ausgezeichnet werden, die außergewöhnliches leisten, damit Gewaltopfer ihr Schweigen brechen können, ohne von der Gesellschaft dafür ausgegrenzt zu werden." - Hier können Sie spenden, um die Gründung der Stiftung ›››

Hunderte Missbrauchsfälle bei den Domspatzen

Von |2016-03-19T14:25:46+01:0008.01.2016|

PRESSEGESPRÄCH FREITAG, 8. JANUAR 2016 ulrich weber (RA) harzstraße 22 93057 regensburg t +49 941 7060 63-1 f +49 941 7060 64-1 uweber@uw-recht.org www.uw-recht.org Statement (als PDF herunterladen) Nach achtmonatiger Untersuchungszeit ist es nun möglich, konkrete erste Ergebnisse zu den Missbrauchs- und Misshandlungsfällen bei den Regensburger Domspatzen herauszugeben. Besonders wichtig ist mir bei dieser Zwischenbilanz auch, dass die Opfer über den Weg der Öffentlichkeit zum Stand meiner Arbeit informiert werden. Die Ausgangssituation: Zum Zeitpunkt meines Einstiegs hatte das Bistum die Zahl von 72 anerkannten Opfern körperlicher Gewalt eingeräumt und konkret zwei wegen sexuellen Missbrauchs verurteilte Beschuldigte, die in Zusammenhang mit den ›››

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Bischof Trelles Argumente eher fadenscheinig

Von |2016-01-03T07:03:59+01:0013.11.2015|

Bischof Heinrich Maria Janssen soll sich an einem Jungen vergangen haben von Sören Oelrichs Über Jahre hinweg soll sich der inzwischen verstorbene Bischof Heinrich Maria Janssen an einem Jungen vergangen haben. Weil diese Vorwürfe vor einer Woche bekannt geworden sind, herrscht große Aufregung im Bistum Hildesheim. Der amtierende Bischof Trelle fordert nun den Fall differenziert zu betrachten. Das Bistum halte die Vorwürfe zwar für plausibel, echte Beweise gebe es aber nicht. Auch hier müsse die Unschuldsvermutung gelten. Kritik an dieser Haltung kommt nun von den Opferverbänden. Von einer so wörtlich, wachsweichen Argumentation, spricht Mathias Katsch, von der Opferinitiative ‘Eckiger Tisch‘. Trelle ›››

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Odenwaldschule ist insolvent

Von |2015-06-24T06:12:21+02:0016.06.2015|

Die Hoffnung währt nur kurz: Für die krisengeschüttelte Odenwaldschule geht es wohl nicht weiter. Bereits für Mai können keine Löhne mehr gezahlt werden. Nie zuvor gingen weniger Schüler in die Einrichtung. Die krisengeschüttelte Odenwaldschule steht nun doch vor dem Aus. Die Finanzierung sei trotz einer kürzlichen Anstrengung nicht gesichert, teilte der Trägerverein in Heppenheim mit. Die Schule habe einen Insolvenzantrag gestellt. Vor kurzem hatte sich die Privatschule noch optimistisch zur eigenen Zukunft geäußert: Im Mai hatte es geheißen, die für einen Weiterbetrieb notwendige Summe von 2,5 Millionen Euro sei aufgetrieben worden. Nun wurde mitgeteilt, die Löhne für den Mai hätten nicht ›››

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Pädophilie bei den Grünen: Das sind die Stimmen der Opfer

Von |2015-07-07T19:59:20+02:0005.06.2015|

Die Kinder-Opfer von pädophilen Grünen-Politikern haben sich in den vergangenen Jahren stückweise zu Wort gemeldet. Doch auch die anderen Parteien haben eine Mitschuld an der Tragödie der Kinder. Denn sie wussten über die Umtriebe im Umfeld der Grünen Bescheid. Weiter lesen...

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Pädophilie-Skandal um französische Soldaten erschüttert die Uno

Von |2015-06-04T18:56:34+02:0030.05.2015|

Französische Soldaten sollen in einem afrikanischen Flüchtlingscamp Sex von hungernden Kindern verlangt haben. Obwohl sie informiert wurde, blieb die Uno rund ein Jahr lang tatenlos. Nun geht sie gegen jene vor, die den Skandal öffentlich machten. Weiter lesen...

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Merkel’s Quak-Orchester – Realsatire in Berlin

Von |2016-01-27T17:02:52+01:0020.05.2015|

Beispielhaftes Vorgehen des GRÜNEN Landesverbandes Berlin Jetzt sind die GRÜNEN mal wieder dran. Zur letzten Wahlzeit hat man sich ja noch etwas bedeckt gehalten, auch wenn der Skandal schon am Kochen war. Dann hat man – das ist ja derzeit eine richtige Wachstumsindustrie – ein Gutachten in Auftrag gegeben. Und nun macht man – en vogue 2015 (so als späte Reaktion zu dem Enthüllungs-Tsunami von 2010 - dazwischen war ja nix was wirklich konkret Betroffenen geholfen hätte) – auf  Aufarbeitung.  (sollte man vielleicht als Unwort für 2015 vorschlagen - wir haben es ja auch schon nach 1945 nicht geschafft, wieso jetzt) ›››

Befreiung

Von |2015-05-28T07:43:39+02:0019.04.2015|

 Befreiung ich werde einen Schritt zurück machen weil ich dich liebe und weil ich die Kraft dazu habe dich hervortreten zu lassen um dir Gehör zu verschaffen du wirst weinen ich werde weinen du wirst schreien vor Schmerzen und das werde ich auch du wirst Dir vielleicht vor Angst in die Hosen machen und du wirst Dich vielleicht übergeben aber all das werde ich zulassen weil es menschlich ist und weil ich dich dafür lieben werde mein misshandeltes Ich ich werde mir anhören was du mir zu sagen hast und danach werde ich mich umdrehen und von diesem Ort gehen und ›››

„Mein Vater wurde missbraucht“

Von |2015-05-27T16:15:28+02:0015.04.2015|

Acht Jahre lang wurde Norbert (66) als Kind und Jugendlicher sexuell missbraucht. Lange schwieg er. Bis sein unterdrücktes Leid ihn fast umbrachte. Sein Leben und auch das seiner Tochter Kristin (40) prägt es bis heute. Es ist ein Albtraum, aus dem es für Kinder und Jugendliche oft jahrelang kein Erwachen gibt: Immer wieder wurden in den letzten Jahren Fälle von Missbrauch in Schulen bekannt. Manche liegen Jahrzehnte zurück. Der Film „Verfehlung“, der gerade im Kino läuft, greift das Thema auf und erzählt von sexuellen Übergriffen eines katholischen Gefängnis-Seelsorgers. Für Norbert Denef, 66, ist das keine Fiktion – er hat es erlebt: ›››

Fall Edathy: Die eigentliche Katastrophe sind die Mitwisser

Von |2015-04-20T13:12:01+02:0005.03.2015|

Seine ablehnende Haltung zum Gerichtsbeschluss im Verfahren gegen den ehemaligen SPD-Abgeordneten Sebastian Edathy hat Norbert Denef, Vorsitzender des netzwerkB (Netzwerk Betroffener von sexualisierter Gewalt), betont. Er plädiert dafür, Gewalt gegen Kinder in jeglicher Form stärker zu verfolgen. „Einfach abspeisen mit 5 000 Euro und nicht mehr ermitteln, das geht gar nicht“, so Denef in einem Sputnik-Interview. Am Ablauf des Verfahrens kritisiert er aber vor allem die Vorhersehbarkeit und die offensichtlichen Absprachen im Hintergrund. Er meint: „Wir waren nicht überrascht, dass das so kommen wird, selbst Edathy hat ja schon vor einigen Wochen davon gesprochen, dass das Verfahren gegen diese Summe eingestellt werden könnte, ›››

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Der Fall Edathy

Von |2015-03-05T15:22:39+01:0004.03.2015|

netzwerkB spricht sich dafür aus, sexualisierte Gewalt und jegliche Form von Gewalt gegen Kinder zu ahnden und stärker zu verfolgen. SPUTNIK Radiointerview 04.03.2015 mit: netzwerkB - Netzwerk Betroffener von sexualisierter Gewalt e.V. Norbert Denef, Vorsitzender - Pressemitteilung vom 03.03.2015: Geld von Edathy nicht annehmen

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Der unbewältigte Skandal

Von |2015-03-02T14:47:39+01:0004.02.2015|

Wie sieht es mit der Aufklärung aus? Von Ebba Hagenberg-Miliu Am 28. Januar 2010 erschütterte eine Nachricht aus dem Berliner Canisius-Kolleg die Republik: "Patres des Jesuitenordens haben Schüler missbraucht." Rektor Klaus Mertes, ehemaliger Schüler des Bonner Aloisiuskollegs (Ako), war mit Betroffenen an die Öffentlichkeit gegangen. In den Strudel gerieten viele Institutionen: darunter in Bonn das Collegium Josephinum das ehemalige St. Ludwig Kolleg der Franziskaner-Minoriten und das evangelische Godesheim, das Benediktinerkloster Ettal und die hessische Odenwaldschule. Auch das ehemalige Rheinbacher Pallottiner-Internat St. Albert entpuppte sich als Tatort: Hier outete sich BAP-Sänger Wolfgang Niedecken als Betroffener. Eine Lawine war losgetreten. Unzählige Menschen traten aus ›››

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„Es dauert lange, bis ein Opfer sprechen kann“

Von |2015-04-14T21:54:49+02:0026.01.2015|

Der gebürtige Delitzscher Norbert Denef wurde in seiner Kindheit von einem Vikar sexuell missbraucht. Von der katholischen Kirche erhielt er eine Entschädigung, doch die Vergangenheit lässt ihn nicht ruhen. Jetzt nannte er einen zweiten Täter. Und er fordert Landrat Czupalla auf, ihm bei der Aufarbeitung zu helfen. Rund 20 Jahre ist es her, dass sich der Ex-Delitzscher Norbert Denef erstmals offenbarte, über den erlittenen Missbrauch in der katholischen Gemeinde berichtete. 20 Jahre, in denen er erst vorsichtig, dann immer offensiver die Öffentichkeit suchte. Zwei Bücher hat er geschrieben – über die Erlebnisse in Delitzsch und über seine Erfahrungen mit Politik und ›››

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Über lange Zeiten des Schweigens

Von |2015-12-10T19:54:09+01:0009.01.2015|

MDR FERNSEHEN | 09.01.2015 | 22:00 Uhr Unter uns - Geschichten aus dem Leben   Die Gäste der Sendung: Griseldis Wenner und Axel Bulthaupt treffen auch diese Woche Menschen mit spannenden und bewegenden Geschichten. Hier stellen wir Ihnen alle Gäste der Sendung kurz vor.   Norbert Denef (65) aus Scharbeutz bekam als erstes Missbrauchsopfer in Deutschland Geld von der Katholischen Kirche als Entschädigung. Als Kind und Jugendlicher war er als Ministrant jahrelang der sexuellen Gewalt eines Vikars ausgesetzt. Auf seine Initiative befragte die Katholische Kirche die Täter zu seinen Vorwürfen. Beide gaben die Anschuldigungen zu.   Zum ersten Mal in einer Talkshow spricht seine ›››

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Sexualisierte Gewalt: Rücktritt nach Streit über Anzeigepflicht

Von |2015-03-04T16:36:36+01:0019.12.2014|

Zweite Vorsitzende des OSV schmeißt hin. Landes-Sportjugend rät zu Besonnenheit. von Christina Düvell-Veen Scharbeutz. Im Vorstand des 350 Mitglieder zählenden Ostseesportvereins (OSV) Scharbeutz- Haffkrug-Sierksdorf ist ein Streit darüber entbrannt, wie mit den Fällen von sexualisierter Gewalt gegen Kinder umzugehen ist. Die Auseinandersetzungen gipfelten in dem sofortigen Rücktritt der zweiten Vorsitzenden Veronika Denef. Sie hatte erst im Juni vergangenen Jahres entscheidend dazu beigetragen, dass der Verein nach turbulenten Ereignissen im Vorstand weiter existiert. Ursprung der Differenzen sind die vom Landessportverband (LSV) herausgegebenen „Handlungsempfehlungen für Sportvereine“. Die eindeutige und nach außen sichtbare Haltung des Sportvereins gegenüber diesem Thema könne potenzielle Täter und Täterinnen ›››

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Handel mit Kinder-Nacktbildern steht unter Strafe

Von |2015-02-18T17:59:49+01:0015.11.2014|

Der Bundestag hat am Freitag eine Reform des Sexualstrafrechts verabschiedet. Opferverbände kritisieren, dass die Verjährungsfrist nicht komplett gestrichen wurde. Der Verkauf oder Handel mit Nacktbildern von Kindern und Jugendlichen wird künftig mit bis zu zwei Jahren Haft oder einer Geldstrafe geahndet. Dies sieht eine Änderung des Sexualstrafrechts vor, die der Bundestag am Freitag verabschiedete. Damit ist es untersagt, solche Bilder zu kommerziellen Zwecken herzustellen oder anderen anzubieten, etwa in Tauschbörsen. Für sogenannte Posing-Bilder, die Kinder in unnatürlicher, geschlechtsbetonter Körperhaltung zeigen, gebe es künftig klare Kriterien, sagte der SPD-Abgeordnete Johannes Fechner. O-ton Fechner ("Wichtig ist mir, dass wir das Strafmaß für den ›››

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