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Ihr netzwerkB Team

Wie man wen vor wem schützt

Von |2013-07-06T08:24:09+02:0021.06.2013|

norbert ich habe, als ich dringend tonnen von rat brauchte, du weisst am besten warum, diese missbrauch seite gefunden und dann auch so ne frau dort angerufen. sie hat viele fragen gestellt, die ALLESAMT KOMPLETT UNPROFESSIONELL waren. ihr war wichtig herauszufinden, ob die polizei eingeschalten wurde, andere aemter...wie man wen vor wem schuetzt... sie hat mir nur ein gefuehl gegeben, dass man mit sowas niemals fertig wird und dass ich alles falsch mache, weil ich gar nicht schuetzen kann, laberte von rueckfallquoten und von hilfe fuer alle der familie unter der gleichen nummer, falls einer redebedarf habe. zu bedenken isst, dass ›››

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Wie konnte so etwas geschehen?

Von |2013-05-01T22:10:23+02:0004.04.2013|

Heimkind Das Kloster in Landshut wurde mein Zuhause. Meine Eltern konnten nicht für mich sorgen und meinten hier ist unser Kind geborgen. Die Nonnen nehmen sich meiner an, doch aus „Liebe“ haben sie es nicht getan. Was meine Eltern nicht wussten, es ist nicht zu Glauben, für mich fing an dem Tag an das große Grauen. Für die Nonnen „im Namen des Herrn“ stand das Wort Nächstenliebe nur in der Bibel. Sie sahen keine Kinderaugen strahlen. Für die Nonnen waren wir Heimkinder „Ware“. Mit sieben schrubbten und scheuerten wir Töpfe und Böden. Wir bekamen nicht satt, doch die Nonnen waren dick und fett - Schläge gab‘s statt Lob. ›››

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Es ist kaum in Worte zu fassen

Von |2012-11-15T17:05:33+01:0021.10.2010|

Vor 9 Jahren erfuhren wir, dass unsere Tochter als ca. fünfjährige von ihrem Onkel, zu dem wir keinen regelmäßigen Kontakt pflegten, sexuell missbraucht wurde. Es ist kaum in Worte zu fassen, welche emotionalen Höllen man in dieser Zeit als Elternteil durchlebt. Wir haben alles getan, um unser Kind vor Übergriffen zu schützen – glaubten wir. ›››

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Im Namen meiner Tochter

Von |2012-11-15T17:05:33+01:0025.09.2010|

Sexueller Missbrauch Schutzbefohlener in staatlichen Einrichtungen und der Umgang damit am Beispiel meiner Tochter . Ein typisch, alltäglicher Fall? Im Namen meiner Tochter / für meine Tochter ›››

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Wenn Worte Atem sind

Von |2012-11-15T17:05:33+01:0001.04.2010|

Ich fange mal mit Shakespeare an: “Wenn Worte Atem sind und Atem Leben ist, hab´ ich kein Leben, das auszuatmen, was Du mir gesagt”. – Ich lese hier schon tagelang herum, kommentiere, und warte, bis ich genug Leben habe, um zu erzählen. Dabei ist es nichts Besonderes, im Vergleich zu Euren Berichten. Aber es fällt mir trotzdem so schwer. Ich habe selbst Missbrauchserfahrungen gemacht, irgendwelche Übergriffe als Kind, an die ich mich nicht richtig erinnere, ich weiß nur ein paar Fragmente, u.a., dass ich es meinem Vater gesagt habe, der krass entsetzt war und mir verbot, darüber zu reden, weil man ›››

Missbrauch – ein Opfer erzählt

Von |2012-11-15T17:05:33+01:0021.03.2010|

WDR.de Mediathek 8.03.2010 Jahrzehntelang haben Pater offenbar Schutzbefohlene missbraucht – vertuscht, verschwiegen, verdrängt. Und auch die Opfer haben geschwiegen, aus Scham. Ein Opfer bricht jetzt aber das Schweigen, 60 Jahre nach dem Vorfall im Bonner Aloisius-Kolleg. Ein Beitrag von Anette Flentge ›››

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Erst viel später wurde mir bewusst: Mir auch.

Von |2012-11-15T17:05:33+01:0019.03.2010|

ich glaube es bringt nichts zu erklären wie wir Freunde wurden oder wie es dazu kam das ich erfuhr das sie von ihrem Vater sexuell Missbraucht wurde. Die Vorgeschichte ändert nichts an den Fakten, doch ich weis noch heute jedes Detail von damals, es ist nun 12 Jahre her und ich weine immer noch wenn ich an die Zeit denke. ›››

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RESIGNIERT

Von |2012-11-15T17:05:33+01:0018.03.2010|

ich hatte schonmal am 3.3.10 und davor als mutter hier geschrieben. Es gibt noch eine Mutter die am 16.03 hier geschrieben hat und die Hölle wie ich durchgemacht hat weil Ihr und Ihren Kind nicht geglaubt wurde wie in meinem Fall. Ich möchte hier meine Geschichte erzählen mit der Hoffnung das sich Opfer und Opferangehörige zusammenschließen. ›››

Mein Glaube an…

Von |2012-11-15T17:05:33+01:0018.03.2010|

Ja, hier schreibe ich nun mal, wie die Auswirkungen für mich als Angehörige waren und sind. Negativ: Eine Partnerschaft in dem ein Mann in meinem Haus leben würde ist für mich nicht mehr denkbar. Denn dann wäre ein Mann auch in der Nähe meines Kindes. Für mich ist es noch immer präsent, die Angst,wieder ohne mein Wissen, mit Schlafmitteln und Drogen zugedröhnt zu werden, damit sich einer an meinem Kind vergreift. Zu tief sitzt dies, zu tief! Mein Glaube an die Justiz, Rechsanwälte, Polzisten, Staatsanwälte ist vernichtet worden. ›››

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Dem Kind wurde nicht geglaubt

Von |2012-11-15T17:05:33+01:0016.03.2010|

Hallo, hier schreibe ich mal die Geschichte meines Kindes und mir auf. Ich bemerkte den Missbrauch meines Kindes als es 4 Jahre alt war. Der Vater war mehrere Wochen, Gott sei Dank, nicht im Hause und das Kind war dem Druck nicht ausgesetzt. Durch einen puren Zufall kam heraus, dass der Vater das Kind sowohl für seine sexuellen Neigungen missbrauchte und auch auf eine sadistische Weise misshandelte. ›››

Ein Ehemann

Von |2012-11-15T17:05:33+01:0018.02.2010|

Was nicht verjährt, sondern weiterlebt... Meine Frau wurde als Kind jahrelang von ihrem leiblichen Vater vergewaltigt. Die körperlichen Folgen für sie waren zunächst Magersucht bis nah an die Grenze des Todes, sodann viele Jahre schwerster Bulimie. Beides hat sie inzwischen überwunden, ihre Gesundheit ist dadurch jedoch für immer zerrüttet. Erst nach etlichen Jahren stationärer und ambulanter Psychotherapie war meine Frau in der Lage, über das Verbrechen, das an ihr begangen worden ist, zu sprechen. Doch inzwischen waren sämtliche straf- und zivilrechtlichen Verfährungsfristen verflossen. Und der Täter droht bis heute mit Verleumdungsklage. Nicht nur der Körper, sondern auch die Seele meiner Frau ›››

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Leute, erzählt Eure Lebensgeschichte

Von |2012-11-15T17:05:33+01:0004.02.2010|

Hallo, Ihr alle!!! Am vorletzten Sonntag hat uns unsere Tochter angerufen. Wir sollten doch bitte mal zu ihr kommen. Sie müsste mal mit uns reden. Wir fuhren hin, ca. 25 km, kein Problem. Während der Fahrt unterhielten wir uns, meine Frau und ich, was unsere Tochter uns wohl zu sagen hat. Wir dachten, dass ihre Beziehung auseinander geht oder ähnliches.... Bei ihr angekommen, erzählte uns ihr Lebensgefährte, weil sie selbst nicht in der Lage war - was zu verstehen ist - dass sie vor 17 Jahren missbraucht wurde. Es war wie ein Schlag ins Gesicht... Und das Schlimme ist, der Täter ›››

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