Beiträge zu Themen wie Traumaforschung, Aufarbeitung, Therapie, Folgeschäden, …

Positionierung der Gläubigen gegenüber der Hierarchie

Von |2020-05-25T18:18:00+02:0023.05.2020|

Der Theologe, Autor und Coach Dr. Thomas Hanstein positionierte sich im letzten Herbst mit einem Sachbuch "Von Hirten und Schafen. Missbrauch in der katholischen Kirche - Ein Seelsorger sagt Stopp" zum Thema Anfälligkeit für Machtmissbrauch in der Kirche. Am 22.05.2020 hatte Hanstein sein 10-jähriges Weihejubiläum als Diakon. Er nahm diesen Tag zum Anlass, sein zuständiges Bischöfliche Ordinariat darüber zu informieren, dass er aktuell "aus Gewissensgründen nicht in den Dienst als Diakon der katholischen Kirche zurückkehren" könne. Bereits 2017 hatte Hanstein eine erste Freistellung von seinem Seelsorgeauftrag beantragt. Hanstein führt zur Begründung aus: "Es ist mir nach allem, was ich von Betroffenen ›››

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denefhoop-Geschenkaktion

Von |2018-12-26T14:38:59+01:0002.08.2017|

Liebe Mitglieder und Freunde von netzwerkB, in meiner Geschichte zum denefhoop stelle ich die These auf: "Ganzheitliche Bewegungen mit dem denefhoop beeinflussen Posttraumatische Belastungsstörungen (PTPS) positiv.“ Den tatsächlichen Nachweis könnte erst eine wissenschaftliche denefhoop-Studie bringen. Sie soll durchgeführt werden, wenn ich über die dafür notwendigen finanziellen Mittel verfüge. Mit einer denefhoop-Geschenkaktion möchte ich den Grundstein für solch eine Studie legen: ‘Alles muss klein beginnen‘ 10 TeilnehmerInnen dieser Aktion bekommen einen denefhoop geschenkt und erklären sich im Gegenzug dazu bereit, in regelmäßigen Abständen (z.B. einmal pro Woche schriftlich oder in einer Telefonkonferenz) ihre Erfahrungen mit dem denefhoop mitzuteilen. Dank eines großzügigen Spenders, der diese Aktion ›››

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Start einer neuen Umfrage durch den UBSKM

Von |2016-12-22T21:16:36+01:0007.08.2016|

Von Axel Mewes Der UBSKM kündigte am 3. August den Start einer neuen Umfrage an, um Informationen zu den Erwartungen, Vorbehalten und Bedenken der Betroffenen von sexuellem Missbrauch einzuholen. Mit einem recht umfangreichen Fragebogen versucht der UBSKM die Arbeit der „Kommission zur Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs“ zu flankieren. Dabei geht es darum, zu erfragen, was die Betroffenen über die Kommission, die sich da für sie einzusetzen bemüht, denken. Ebenso wird die Antwort danach gesucht, was die Betroffenen von dem Projekt mit dem Titel „Aufarbeitung“ halten. Der erarbeitete Fragebogen, der den Betroffenen nun vorgelegt wird, ist umfangreich und - themenbedingt - tiefgehend in den ›››

Hört ihr die Kinder weinen?

Von |2016-02-02T11:32:48+01:0027.12.2015|

Alfred C. Kinsey und seine pädokriminellen Helfer Aus den Forschungen von Judith Reisman2 zusammengefasst von Christl R. Vonholdt Bis heute gilt Alfred C. Kinsey als der einflussreichste und „wichtigste Sexualforscher des 20. Jahrhunderts“3. Die meisten sexualwissenschaftlichen Forschungen und insbesondere fast alle neueren Sexualerziehungsprogramme beziehen sich auf ihn.4 Kinsey hat das Denken der Postmoderne über Sex und Sexualität geprägt: „Anything goes“. Kinseys Werk, der Kinsey-Report, besteht aus den beiden Büchern Sexual Behavior of the Male (1948)5 und Sexual Behavior of the Female(1953)6, in denen Kinsey seine Forschungsergebnisse veröffentlicht hat. Schon zu seinen Lebzeiten war Dr. Sex, wie er genannt wurde, einer der meist gefeierten Männer US-Amerikas. In den Medien wurde er zum ›››

Perfide Strategie der Charité

Von |2016-08-22T23:42:11+02:0026.11.2015|

netzwerkB-Vorsitzender Norbert Denef über die perfide Strategie der Charité. Interviewanalyse zum Präventionsprojekt „Kein Täter werden“ (als PDF herunterladen)   Sie kennen das Präventionsprojekt „Kein Täter werden“. Wie sind Sie darauf aufmerksam geworden? Ich habe das Projekt von seinen Anfängen an – es begann ja 2005 als erste Dunkelfeldstudie - beobachtet. Ich habe mich mit Herrn Prof. Beier schon am 10.10.2006 in der ARD Fernsehsendung ‘Menschen bei Maischberger‘ und dann wieder am 2.10.2007 in der ZDF Fernsehsendung Johannes B. Kerner‘ gestritten. Wie war Ihr erster Eindruck von dem Projekt? Wie hat es auf Sie gewirkt? Herr Prof. Beier postuliert, dass ‚Pädophilie‘ (wir lehnen diesen Begriff ›››

Ergebnis des Forschungsprojekts „MiKADO“

Von |2015-11-11T06:07:31+01:0017.09.2015|

Fast jeder zwölfte Erwachsene als Kind missbraucht Besorgniserregende Studie: Etwa 8,5 Prozent der Erwachsenen in Deutschland wurden im Kindesalter missbraucht. Weil viele Betroffene schweigen, sei von einer "immensen" Dunkelziffer auszugehen. Schätzungsweise 8,5 Prozent der jungen Erwachsenen in Deutschland sind einer Studie zufolge als Kinder missbraucht worden. Das ist ein Ergebnis des Forschungsprojekts "MiKADO" der Universität Regensburg, das am Donnerstag veröffentlicht wurde. Bei ihrer ersten Missbrauchserfahrung waren die Betroffenen im Durchschnitt demnach 9,5 Jahre alt. Frauen berichteten mit 11,5 Prozent deutlich häufiger von Missbrauch im Kindesalter als Männer (5,1 Prozent). Das Dunkelfeld sei aber "immens", berichten die Forscher. Weiter lesen...

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Die Abschaffung der Psychotherapie

Von |2016-04-11T13:03:05+02:0019.05.2015|

J. M. Masson, ehemals Psychoanalytiker und Forschungsdirektor der Sigmund-Freud Archive, übt radikale Kritik an Theorie und Praxis der Psychotherapie. Vor allem prangert er die Machtstellung des Therapeuten an, die Bevormundung und Unterdrckung des Patienten. Kompromisslos fordert er die Abschaffung des gesamten Berufsstandes, der mehr Schaden anrichte als Nutzen bringe. Verlag: Bertelsmann, München (1991) ISBN-10: 3570027317 ISBN-13: 978-3570027318

Projekt „Kein Täter werden“ – Wissenschaftler kritisch hinterfragen

Von |2015-04-14T16:37:31+02:0014.03.2015|

Über eine Pressemeldung vom 12.03.2015 haben wir folgendes zur Kenntnis genommen: Zitat: Die katholische Kirche in Deutschland hat offenbar mehr pädophil geneigte Männer in ihren Reihen als bislang angenommen. Zu dieser Einschätzung kommen namhafte Sexualforscher wie der Berliner Sexualpsychologe Dr. Christoph J. Ahlers und Prof. Klaus M. Beier von der Berliner Charité. Ahlers äußert sich am Montag, 16. März, um 23.30 Uhr im Ersten in der NDR Dokumentation "Das Schweigen der Männer - Die katholische Kirche und der Kindesmissbrauch“. Zitatende Quelle: http://www.cleankids.de/2015/03/12/mehr-paedophile-kleriker-in-katholischer-kirche-als-bisher-angenommen/52948 Schon seit vielen Jahren kritisiert netzwerkB das Projekt „Kein Täter werden“ als verharmlosenden Versuch, von den Ursachen und vom eigentlichen Problem abzulenken - der Entstehung ›››

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DEMO vor Landtag in Düsseldorf

Von |2015-02-06T12:23:32+01:0005.02.2015|

Wöchentlich sterben drei Kinder an Kindesmisshandlung! Aufruf zur Demo für mehr Kinderschutz WANN? Donnerstag 5. Februar 2015, ab 11.00 Uhr WO? Vor dem Landtag in Düsseldorf Ein informeller Austausch von Ärzt/innen untereinander kann beim Verdacht auf Kindesmisshandlung weitere Verbrechen verhindern. Auf diesen Gedanken kamen Kinderärzte, die nicht mehr schweigend wegsehen wollen, wenn es um widerliche und grausame Verbrechen an Kindern geht. Die mutigen Kinderärzte wurden aktiv Mit dem Frühwarnsystem RISKID kann Kindesmisshandlung schneller aufgedeckt, Gewaltverbrechen gestoppt und das Ärzte-Hopping eingeschränkt werden. Über die Einführung streitet nun der Landtag in Nordrhein-Westfalen: Am Donnerstag, 5. Februar 2015 um 14:00 Uhr, im Raum E 3 - D 01, findet eine ›››

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Muslima: Nach sexuellem Missbrauch meist zum Schweigen oder Lügen genötigt

Von |2014-09-02T13:10:23+02:0022.07.2014|

Vor Gericht haben muslimische Zeuginnen nach sexuellem Missbrauch oft kaum eine andere Möglichkeit als zu lügen. Der totalitäre Druck des kollektiven Bezugssystems, die Regeln der sogenannten Familienehre lassen keinen anderen Ausweg erkennen. Die forensischen Psychologinnen Cornelia Orth und Mechthild Kremp (Wuppertal) berichten in einer Studie über typische, tragische Ereignisse. Weiter lesen...

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Faktencheck: Pädophilie-Präventionsprojekt “Kein Täter werden”

Von |2014-11-08T08:17:17+01:0017.07.2014|

Am 6. Juli 2014 hat netzwerkB in dem Artikel ‘Pädophilie.Präventionsprojekt "Kein Täter werden"‘ unter anderem folgendes geschrieben: Zitat: „Seit dem Start 2005 haben sich nach Klinikumsangaben fast 2000 Männer bei der Charité gemeldet, weil sie sich sexuell zu Kindern hingezogen fühlten. Rund 400 erhielten ein Therapieangebot, 180 haben damit begonnen. Rund 95 haben die Therapie bereits abgeschlossen." (Quelle: www.t-online.de) 2000 minus 400 = 1600. 1600 haben in 9 Jahren die „Aufnahmeprüfung“ nicht bestanden und wurden nach Hause geschickt. Was machen die denn heute so? 400 von den 2000 haben also innerhalb von 9 Jahren die „Aufnahmeprüfung“ bestanden. 220 wollten dann aber innerhalb ›››

Pädophilie-Präventionsprojekt „Kein Täter werden“

Von |2014-07-17T07:46:50+02:0006.07.2014|

Die Berliner Charité weitet Pädophilie-Präventionsprojekt “Kein Täter werden” auf Jugendliche und junge Erwachsene aus. Ein Beitrag von Karl Görtz „Seit dem Start 2005 haben sich nach Klinikumsangaben fast 2000 Männer bei der Charité gemeldet, weil sie sich sexuell zu Kindern hingezogen fühlten. Rund 400 erhielten ein Therapieangebot, 180 haben damit begonnen. Rund 95 haben die Therapie bereits abgeschlossen." (Quelle: www.t-online.de) 2000 minus 400 = 1600. 1600 haben in 9 Jahren die „Aufnahmeprüfung“ nicht bestanden und wurden nach Hause geschickt. Was machen die denn heute so? 400 von den 2000 haben also innerhalb von 9 Jahren die „Aufnahmeprüfung“ bestanden. 220 wollten dann ›››

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Charité weitet Hilfsangebot für Pädophile aus

Von |2014-07-07T22:50:49+02:0001.07.2014|

Die Berliner Charité will ihr Pädophilie-Präventionsprojekt "Kein Täter werden" von September an auf Jugendliche und junge Erwachsene ausweiten. Bisher werden nur Patienten ab 18 Jahren behandelt. "Den Bedarf für Jüngere gibt es auf jeden Fall", sagte Projektleiter und Sexualwissenschaftler Klaus Michael Beier. "Wir erreichen Betroffene bisher meist viel zu spät. Sie sind im Durchschnitt um die 40", ergänzte er. Das neue Projekt, das auf drei Jahre angelegt ist, werde mit rund 700 000 Euro vom Bundesfamilienministerium gefördert. Weiter lesen... Weiterführende Informationen: netzwerkB Positionspapier: Was kritisieren wir am Ausdruck „Pädophilie“? Johannes B. Kerner 2.10.2007: http://youtu.be/aZ2e51Oq36o Menschen bei Maischberger 10.10.2006: http://youtu.be/fgINUibUFdQ

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Epigenetik: Mäuse vererben schlechte Erinnerungen

Von |2013-12-03T18:48:50+01:0002.12.2013|

Angst setzt sich nicht nur im Gedächtnis fest, sondern auch in den Genen. Experimente mit Mäusen zeigen, dass die schlechten Erfahrungen so über Generationen weiter vererbt werden. Die Angst-Gene verändern das Gehirn und sorgen für mulmige Gefühle…. ...Ihre Untersuchung erlaube einen Einblick in die Frage, wie die Erfahrungen von Eltern Struktur und Funktion des Nervensystems ihrer Nachkommen verändern - und zwar schon, bevor sie überhaupt ein Kind gezeugt haben. Dies sei auch beim Menschen wichtig - etwa bei Erkrankungen wie Phobien, Angststörungen oder posttraumatischen Belastungsstörungen. Weiter lesen...

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Zwei von fünf Mädchen Opfer von sexuellem Missbrauch

Von |2013-11-02T12:39:29+01:0029.10.2013|

Sexueller Missbrauch von Kindern ist in der Schweiz «alarmierend» weitverbreitet. Dies berichten Mediziner des Kinderspitals und des Unispitals Zürich. Die Betroffenen verschweigen die Missbräuche häufig Nahezu zwei von fünf Mädchen und einer von sechs Jungen waren in der Schweiz bereits Opfer eines sexuellen Missbrauchs. Zu diesem Schluss kommt eine Studie, an welcher Forscher der Universität Zürich, des Kinderspitals Zürich und des Universitätsspitals Zürich gemeinsam arbeiteten. Weiter lesen...

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Das Gehirn zeigt Erlittenes

Von |2013-09-05T17:02:43+02:0022.07.2013|

Traumata in der Kindheit, etwa sexueller Missbrauch, führen zu gravierenden Umbauten des Hirngewebes. Wie genau sich das Gehirn verändert, zeigt jetzt eine Studie der Charité. Von NICOLA VON LUTTEROTTI Erschütternde Kindheitserlebnisse hinterlassen in der Regel bleibende seelische Wunden. Die Folgen können etwa Depressionen, Angsterkrankungen und Persönlichkeitsstörungen sein. Ursächlich sind hierfür einerseits epigenetische Steuerungssysteme, die bestimmte Gene dauerhaft aktivieren oder abschalten. Wesentlich beitragen könnten hierzu aber auch strukturelle Anpassungsprozesse im Gehirn. Denn Traumata führen offenbar zu ganz spezifischen Veränderungen der Hirnarchitektur. Hierfür sprechen unter anderem die aktuellen Erkenntnisse einer internationalen Forschergruppe um Christine Heim vom Institut für Medizinische Psychologie an der Charité ›››

WHO-StudieSchläge, Tritte, Missbrauch: Jede dritte Frau erlebt Gewalt

Von |2013-07-15T07:26:19+02:0021.06.2013|

Einer Studie der Weltgesundheitsorganisation zufolge werden weltweit viel mehr Frauen Opfer körperlicher Gewalt als bisher vermutet. Jede dritte Frau. Die WHO spricht von einem „epischen Ausmaß“. Sexuelle und andere körperliche Gewalt gegen Frauen geschieht der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zufolge viel öfter als bislang vermutet: Weltweit erleiden etwa 35 Prozent aller Frauen – mehr als jede Dritte – Prügel, Vergewaltigungen, sexuelle Nötigungen oder andere Taten, wie aus der ersten systematische Datenerhebung zu diesem Problem hervorgeht. Weiter lesen... 

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Missbrauch erhöht Krebsrisiko

Von |2013-04-24T16:58:20+02:0027.03.2013|

Wer als Kind Misshandlungen und Missbrauch ausgesetzt war, hat als Erwachsener ein knapp 50 Prozent höheres Risiko für eine Krebserkrankung. Das Stresshormon Cortisol könnte dabei eine Rolle spielen. Der gequälte Körper vergisst nichts, auch wenn Jahrzehnte zwischen physischer Misshandlung und dem Ausbruch einer bösartigen Krankheit liegen können. Wissenschaftler der Universität Toronto beweisen mit einer Studie, dass Menschen, die in der Kindheit körperliche Misshandlungen und Missbrauch erdulden mussten, im Laufe ihres Lebens ein um 49 Prozent höheres Krebsrisiko aufweisen als Personen, die diese traumatischen Erfahrungen nicht machten. Weiter lesen... 

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Neuer Risikofaktor für Autismus entdeckt

Von |2013-04-10T19:01:40+02:0021.03.2013|

Frauen, die in ihrer Kindheit körperlich oder psychisch missbraucht wurden, haben gemäss einer US-Studie ein erhöhtes Risiko, später autistische Kinder zur Welt zu bringen. In einer heute online vom Fachmagazin «JAMA Psychiatry» veröffentlichten Studie gelangten die Forscher zu dem Ergebnis, dass bei früher besonders schwer missbrauchten Frauen das Risiko eines autistischen Kindes im Vergleich mit Frauen ohne Missbrauchserfahrungen um das Dreieinhalbfache erhöht ist. Weiter lesen... 

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Leichte Beute der Kritik

Von |2013-02-09T03:39:55+01:0001.02.2013|

Kirche Die Empörung über die verschobene Aufklärung des Missbrauchsskandals bei den Katholiken verdeckt: Auch die Politik ist bisher untätig geblieben Vielleicht war Christian Pfeiffer einfach blauäugig, als er sich im Juli 2011 über den einstimmigen Beschluss der deutschen Bischöfe freute: „Es war ein sehr langsamer Prozess“, sagte der Hannoveraner Kriminologe damals, „es gab Ängste und wir mussten Vertrauen gewinnen.“ Doch schließlich war er davon überzeugt, dass die Bischöfe ihm und seinem Team freie Hand lassen würden, um das Ausmaß sexuellen Missbrauchs im Bereich der katholischen Kirche „ohne Scheuklappen“ zu untersuchen.... ...Aus diesem Grund zeigen sich Opferorganisationen und Betroffene wenig überrascht, dass die ›››

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Was ist Aufklärung?

Von |2013-02-13T16:42:00+01:0017.01.2013|

Jahrhundertelang brachte die katholische Kirche kleine Verfehlungen ganz groß raus. Bei unkeuschen Gedanken, Widerworten gegenüber dem Christenlehre-Fräulein und versäumten heiligen Messen drohten ihre Priester mit Höllenqualen. Das Sünderlein glaubte, was es über Schuld und Strafe hörte. Es fürchtete sich. Mittlerweile ist die Angst von unten nach oben gewandert, von den niederen Rängen in die Reihen der Oberhirten. Kirchenmitglieder zittern nicht mehr vor den Worten der Geistlichkeit, Hierarchen aber bibbern ob des Volkes Stimme. Die Una Sancta hat zwar gute Presse eigentlich nicht nötig, weil ihre Amtsträger sich von Gott auserwählt wähnen und nicht von Menschen gewählt werden. Doch einer Konfession, die ›››

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Ein absehbarer Eklat bei der Aufklärung

Von |2013-01-17T17:37:13+01:0016.01.2013|

Nach dem Zerwürfnis mit dem Kriminologen Christian Pfeiffer stehen die Bischöfe wieder als Vertuscher da. Es war ein absehbarer Eklat, der ihrem Willen zur echten Aufklärung nicht gerecht wird. Von DANIEL DECKERS Professor Christian Pfeiffer war schnell, wie immer. Kaum sah sich die katholische Kirche in Deutschland im Winter 2010 nach den Berichten über sexuelle Übergriffe von Ordensleuten am Berliner Canisius-Kolleg dem Vorwurf ausgesetzt, Täter in ihren Reihen um jeden Preis geschützt zu haben, war der langjährige Direktor des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen (KFN) zur Stelle.... ...Mal schien Pfeiffer einsichtig, mal nahm er Zugeständnisse, die er kurz zuvor gemacht hatte, umgehend wieder ›››

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Uskup Jerman Pecat Penyelidik Kasus Kejahatan Seks di Gereja

Von |2013-01-12T14:57:43+01:0011.01.2013|

Hidayatullah.com—Seorang pakar kriminologi yang menyelidiki kejahatan seksual para rohaniwan gereja terhadap anak-anak telah dipecat oleh lembaga keuskupan Katolik Roma Jerman. Kriminolog Christian Pfeiffer menuduh institusi Katolik itu berusaha menutup-nutupi laporan skandal besar yang terjadi di lingkungan gereja Jerman sejak tahun 1945. Jurubicara Konferensi Uskup Katolik Jerman Matthias Kopp mengatakan, penyelidikan di lingkungan lembaganya tidak akan lagi dilakukan bersama dengan Pfeiffer. “Kami tidak menghentikan proyek penyelidikan ini. Tentu saja penyelidikan ini akan terus dilanjutkan guna mengungkap pelanggaran seksual yang terjadi di dalam Gereja Katolik. Tidak masalah dilakukan dengan atau tanpa Pfeiffer. Kami menghentikan kerjasama dengan Pfeiffer hari ini, karena saling percaya di ›››

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Alemanha: Igreja Católica interrompe investigação sobre abusos sexuais

Von |2013-01-12T14:58:07+01:0011.01.2013|

A Igreja Católica alemã interrompeu a colaboração com o investigador encarregue, desde 2011, de estudar os casos de pedofilia cometidos por padres. Na origem da rutura com a equipa dirigida pelo diretor do Instituto de Criminologia da Baixa-Saxónia, Christian Pfeiffer, estarão divergências acerca das condições de independência do estudo. O porta-voz da Conferência Episcopal alemã, Matthias Kopp, garante que a Igreja “não desistiu da investigação. A pesquisa para apurar os casos de abusos sexuais na Igreja Católica vai continuar, não é uma questão de contar ou não com Pfeiffer, com o qual o trabalho foi dado como terminado, pois o clima ›››

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L’Eglise catholique allemande rompt sa collaboration avec un chercheur qui enquêtait sur la pédophilie

Von |2013-01-12T14:58:27+01:0011.01.2013|

En juillet 2011, la conférence épiscopale allemande avait annoncé l’ouverture complète des archives de près d’une trentaine de ses diocèses à un groupe de chercheurs emmenés par le Professeur Christian Pfeiffer. Mais ce dernier va être remplacé. L’Eglise a annoncé être à la recherche d’un nouveau partenaire. “L’enquête destinée à élucider les affaires liées aux abus sexuels au sein de l’Eglise catholique sera poursuivie avec ou sans Christian Pfeiffer”, a assuré le porte-parole de la Conférence épiscopale. “Mais nous arrêtons là notre collaboration avec ce dernier car la confiance mutuelle est totalement brisée”, a ajouté Matthias Kopp. L’intéressé se défend. Christian ›››

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Kirche lässt Aufklärung scheitern

Von |2013-01-12T14:59:26+01:0011.01.2013|

Die Zusammenarbeit zwischen dem Kriminologischen Forschungsinstitut Niedersachsen (KFN) und der Deutschen Bischofskonferenz sei beendet worden, sagte der KFN-Leiter Christian Pfeiffer am Mittwoch im Deutschlandfunk. Ein Kirchenvertreter habe ihn darüber informiert. Das Kündigungsschreiben sei bereits unterwegs. Laut Pfeiffer sei das Projekt «an den Zensur- und Kontrollwünschen der Kirche gescheitert», berichtet die Süddeutsche Zeitung. Die Kirche habe darauf beharrt, über die Veröffentlichung der Forschungsergebnisse sowie über die Auswahl der beteiligten Wissenschaftler bestimmen zu dürfen. Triers Bischof Stephan Ackermann, Missbrauchsbeauftragter der Bischofskonferenz, erklärte: «Das Vertrauensverhältnis zwischen dem Direktor des Instituts und den deutschen Bischöfen ist zerrüttet.» Vertrauen sei aber «für ein so umfangreiches und ›››

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Missbrauch bleibt unerforscht

Von |2013-01-27T18:09:03+01:0011.01.2013|

Bischofskonferenz kündigt Vertrag mit Kriminologischem Institut Die Deutsche Bischofskonferenz will den Missbrauchsskandal nicht mehr vom Kriminologischen Forschungsinstitut (KFN) aufarbeiten lassen. Am Mittwoch kündigte sie vorzeitig den Vertrag und sucht nun nach einem neuen Partner, wie ein Sprecher gegenüber »nd« betonte. Institutschef Christian Pfeiffer sprach gestern von Zensur. »Das Vertrauensverhältnis zwischen dem Direktor des Instituts und den deutschen Bischöfen ist zerrüttet.« Mit diesen Worten kündigte der Trierer Bischof Stephan Ackermann am Mittwoch den Drittmittelvertrag mit dem Kriminologischen Forschungsinstitut aus Hannover. Die Niedersachsen sollten die Missbrauchsfälle in der katholischen Kirche aufklären. Heftige Kritik kam am Mittwoch von den Opferverbänden. So kritisierte der Vorsitzende ›››

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Kirche bremst Missbrauchsaufklärung

Von |2013-01-27T18:08:45+01:0011.01.2013|

Die Aufklärung der Fälle sexuellen Missbrauchs in Kirchen droht „an Zensur- und Kontrollwünschen“ zu scheitern. Nicht nur der beauftragte Kriminologe ist stinksauer. BERLIN dapd/dpa | Um die wissenschaftliche Aufarbeitung des Missbrauchsskandals in der katholischen Kirche ist heftiger Streit entbrannt, in dessen Folge das Projekt zu scheitern droht. Die Deutsche Bischofskonferenz und der von ihr mit der umfassenden Untersuchung beauftragte Kriminologe Christian Pfeiffer erheben schwere Vorwürfe gegeneinander. Die Kirche stößt sich am Auftreten Pfeiffers und sieht das Vertrauensverhältnis als zerrüttet an, wie der Trierische Volksfreund berichtet. Noch ist das Aus der bereits 2011 abgekündigten Studie noch nicht besiegelt: „Ob mit Pfeiffer oder ›››

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Kriminologe Pfeiffer: Viele Missbrauchsakten wurden vernichtet

Von |2013-01-27T18:08:24+01:0011.01.2013|

Die Aufarbeitung des Missbrauchsskandals der katholischen Kirche sollte zerstörtes Vertrauen wiederherstellen. Jetzt ist das Projekt im Streit um die Zensur geplatzt. Von Bastian Lauer und Michael Pohl ...Opferverband klagt über zu geringe Entschädigungszahlungen Im Schnitt zahlte die Diözese Augsburg damit gut 7000 Euro an jedes Opfer in den abgearbeiteten Fällen. Viel zu wenig, klagt der Opfervertreter Norbert Denef vom Betroffenen-Bündnis NetzwerkB. „Eine zerstörte Kindheit mit jahrzehntelangen Folgen für Beruf und Gesundheit sind mit Entschädigungen unter 100.000 Euro nicht angemessen kompensiert“, sagt der 63-jährige Sachse, der in seiner Kindheit und Jugend selbst lange von einem Priester missbraucht wurde. Ohnehin liefen die Entschädigungen – ›››

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Katholische Kirche geht juristisch gegen Kriminologen Pfeiffer vor

Von |2013-01-27T18:08:06+01:0010.01.2013|

BONN/HANNOVER Um den Stopp einer Studie zu Missbrauch in der katholischen Kirche wird weiter heftig gestritten. Die Bischofskonferenz wehrt sich nun juristisch gegen Zensur-Vorwürfe, die der Kriminologe Pfeiffer erhebt. ...Der Vorsitzende des Netzwerks Betroffener von sexualisierter Gewalt (netzwerkB), Norbert Denef, forderte neue Gesetze zur Aufklärung sexuellen Missbrauchs. Nötig seien eine Anzeige- und Meldepflicht sowie eine Überarbeitung der Verjährungsfrist, sagte Denef. „Wenn es darum geht, kleinen Jungs die Vorhaut abzuschneiden, dann sind die Ja-Sager im Bundestag sofort bereit, ein Gesetz zu ändern. Wenn es darum geht, Kinder vor sexualisierter Gewalt zu schützen, dann ist unterm Strich nichts passiert.“ Weiter lesen...

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Bundesweite Kampagne „Kein Raum für Missbrauch“ gestartet

Von |2013-01-27T18:07:43+01:0010.01.2013|

Neutrale Unabhängige Forschung zum Missbrauchsskandal der Kirche gefordert. Aufarbeitung dürfe nicht verantwortlichem Institution überlassen werden.... ...Sprechen, nicht totschweigen Im Mittelpunkt der neuen Kampagne steht Rörig zufolge die Aufklärung in Familien, Kindertagesstätten, Schulen, Heimen, Sportvereinen und Kirchengemeinden. "Eltern und alle, die beruflich und in ihrer Freizeit mit Kindern arbeiten, sollten durch die Kampagne ermutigt werden, in Einrichtungen und Institutionen das Thema offen anzusprechen und Schutzkonzepte einzufordern." Die Kinderschutzorganisation Innocence in Danger kritisierte, über sexuellen Missbrauch müsse "nicht abstrakt und angedeutet, sondern konkret und genau" gesprochen werden. Der Schutz der Kinder verlange mehr als eine Kampagne, die zum Reden ermutige, sagte Geschäftsführerin Julia ›››

German minister raps Catholic bishops over abuse study

Von |2013-01-27T18:07:23+01:0010.01.2013|

(Reuters) - Germany's justice minister said on Thursday the country's Roman Catholic Church appeared to be shrinking from independent scrutiny after bishops sacked a top criminologist they had hired to investigate clerical sexual abuse.... ...Norbert Denef, a spokesman for the Netzwerk B group for victims of sexual abuse, said the German Catholic Church's action showed it remained unable to accept responsibility for clerical sexual abuse. He urged politicians to make reporting and prosecuting abuse cases a legal obligation to prevent institutional cover-ups. Weiter lesen... 

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Katholische Kirche geht juristisch gegen Kriminologen vor

Von |2013-01-27T18:07:03+01:0010.01.2013|

Bonn/hannover. Im Streit um die gestoppte Studie zu Missbrauchsfällen in der katholischen Kirche geht die Deutsche Bischofskonferenz rechtlich gegen Zensurvorwürfe vor.... ...Der Vorsitzende des Netzwerks Betroffener von sexualisierter Gewalt (netzwerkB), Norbert Denef, forderte neue Gesetzte zur Aufklärung sexuellen Missbrauchs. Nötig seien eine Anzeige- und Meldepflicht sowie eine Überarbeitung der Verjährungsfrist, sagte Denef. «Wenn es darum geht, kleinen Jungs die Vorhaut abzuschneiden, dann sind die Ja-Sager im Bundestag sofort bereit, ein Gesetz zu ändern. Wenn es darum geht, Kinder vor sexualisierter Gewalt zu schützen, dann ist unterm Strich nichts passiert.» Weiter lesen...

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Katholische Kirche geht juristisch gegen Kriminologen vor

Von |2013-01-27T18:06:37+01:0010.01.2013|

Im Streit um die gestoppte Studie zu Missbrauchsfällen in der katholischen Kirche geht die Deutsche Bischofskonferenz rechtlich gegen Zensurvorwürfe vor. Bonn/Hannover - Im Streit um die gestoppte Studie zu Missbrauchsfällen in der katholischen Kirche geht die Deutsche Bischofskonferenz rechtlich gegen Zensurvorwürfe vor. Der Hannoveraner Kriminologe Christian Pfeiffer sei aufgefordert worden, nicht mehr von Zensur in der Kirche zu sprechen, weil dies schlichtweg falsch sei, teilte die Bischofskonferenz am Donnerstag in Bonn mit. Der Direktor des ursprünglich mit der Studie beauftragten Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen (KFN) sagte, er habe von der Kirche eine Unterlassungserklärung erhalten.... ...Der Vorsitzende des Netzwerks Betroffener von sexualisierter Gewalt ›››

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Aufarbeitung unmöglich?

Von |2013-02-04T11:00:22+01:0010.01.2013|

● Die Deutsche Bischofskonferenz hat am Mittwoch hat den Drittmittelvertrag mit dem Kriminologischen Forschungsinstitut (KFN) aufgekündigt. Damit steht die Aufarbeitung der Missbrauchsfälle in der katholischen Kirche wieder am Anfang. Überrascht sie die Kündigung? Nicht wirklich. Wir hatten schon Bedenken, als die Zusammenarbeit im Juni 2011 angekündigt wurde. Zu glauben, die Kirche hätte Interesse an einer ehrlichen Aufarbeitung der Missbrauchsfälle, ist so, als würde man glauben, die Mafia könnte ihre Verbrechen selber aufarbeiten. ● Was hat Sie damals so skeptisch gemacht? Immerhin war den Forschern vom KFN ja umfassender Aktenzugang garantiert worden. In einigen Diözesen sollte dies gar für alle Personalakten seit 1945 gelten. ›››

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Zensur

Von |2013-02-21T21:03:30+01:0010.01.2013|

"Als würde man davon ausgehen, dass es möglich sei, dass die Mafia ihre eigenen Verbrechen selber aufklärt"

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«Was die Kirche macht, ist Manipulation»

Von |2013-01-27T18:04:44+01:0009.01.2013|

KÖLN/MZ. Der Missbrauchsskandal in der Katholischen Kirche ist durch das Zerwürfnis mit dem Kriminologen Christian Pfeiffer plötzlich wieder zum Thema geworden. Harald Biskup sprach darüber mit Norbert Denef (63), Vorsitzender des Netzwerks Betroffener von sexualisierter Gewalt. „Was die Kirche macht, ist Manipulation“Opfer-Sprecher Denef hält den Vorwurf der Zensur für glaubhaft Wie beurteilen Sie das Scheitern des Aufklärungs-Projektes? Norbert Denef: Das hatte sich ja schon abgezeichnet, und ich fühle mich mit meinen Befürchtungen bestätigt. Das Modell konnte auf der Basis einer freiwilligen Selbstverpflichtung der katholischen Kirche einfach nicht funktionieren. Die gemeinsame Unterzeichnung des Vertrags durch den Vertreter der Bischofskonferenz und den Kriminologen Christian ›››

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Скандал из-за священников-педофилов: эксперты не устроили церковь

Von |2013-01-12T15:00:51+01:0009.01.2013|

В Германии из-за конфликта следователей со священнослужителями приостановлено расследование случаев массовых обвинений в педофилии.... ...Норберт Денеф в детстве пережил надругательства со стороны священника-педофила, а сегодня руководит организацией, объединяющей жертв насилия (netzwerkB). По его словам, действия церкви можно сравнить с тем, как ведет себя мафия. “Расследование этих преступлений должно быть независимым,” — заявил он. Weiter lesen...

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„Es hat sich nichts geändert“

Von |2013-02-21T21:03:09+01:0009.01.2013|

Von HARALD BISKUP Norbert Denef ist Mitglied im Netzwerk Betroffener. Er selbst wurde jahrelang missbraucht. Er hatte das Scheitern des Forschungsprojekts schon befürchtet. Herr Denef, wie beurteilen Sie das Scheitern des Forschungsprojekts? Das hatte sich ja schon abgezeichnet, und ich fühle mich mit meinen Befürchtungen bestätigt. Das Modell konnte auf der Basis einer freiwilligen Selbstverpflichtung der katholischen Kirche einfach nicht funktionieren. Die gemeinsame Unterzeichnung des Vertrags durch den Vertreter der Bischofskonferenz und den Kriminologen Christian Pfeiffer war eine große Aktion für die Presse. Passiert ist danach nichts mehr. Am Anfang hatte man den Eindruck, dass es von der Amtskirche einen ernsthaften ›››

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Die Aufarbeitung der Kirche ist gescheitert

Von |2013-02-21T21:02:45+01:0009.01.2013|

Eine unabhängige Missbrauchsstudie passte der Katholischen Kirche nicht mehr, sagt Betroffenensprecher Denef im Interview. Weil sie keine Verantwortung übernehmen will. ZEIT ONLINE: Die Katholische Kirche hat das Forschungsprojekt zur Aufarbeitung ihres Missbrauchsskandals vorerst gestoppt. Warum ist die Studie ihrer Ansicht nach gescheitert? Norbert Denef: Die Bischofskonferenz versprach unter dem Druck der Öffentlichkeit eine Aufklärung. Tatsächlich gibt es in der Kirche auch Kreise, die einen Täterschutz wollen und die Taten als "Fehltritte" bagatellisieren. Der römisch-katholischen Kirche selbst fällt es bei jedem konkreten Einzelfall schwer, die Verbrechen einzugestehen und eine Mitverantwortung zu übernehmen. Und natürlich passt eine Schuld der Kirche nicht in das Konzept ›››

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Aufklärer wirft katholischer Kirche Zensur vor

Von |2013-01-27T18:04:16+01:0009.01.2013|

Die Vorwürfe wiegen schwer: Bei der Aufarbeitung des Missbrauchsskandals in der katholischen Kirche wirft der Leiter des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen (KFN), Christian Pfeiffer, der Kirche Zensur vor. Sein Institut hatte von der Deutschen Bischofskonferenz vor knapp zwei Jahren den Auftrag erhalten, die Fälle wissenschaftlich aufzuarbeiten. Am Mittwoch kündigte diese den Vertrag nun fristlos. Als Grund nannte der Missbrauchsbeauftragte der Bischofskonferenz, der Trierer Bischof Stephan Ackermann, "mangelndes Vertrauen" in den hannoverschen Experten. Den Vorwurf der Zensur will Ackermann auf keinen Fall gelten lassen. Für das Projekt werde in den kommenden Wochen ein neuer Partner gesucht. Pfeiffer plant unterdessen eine eigene Studie.... ...Leutheusser-Schnarrenberger ›››

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Katholische Kirche stoppt Aufklärung von Missbrauch

Von |2013-01-27T18:03:44+01:0009.01.2013|

Es sollte eine umfassende Offenlegung vom Missbrauch in der katholischen Kirche werden. Doch diese weigert sich, ihre Daten offenzulegen.... ...Scharfe Kritik von Opferverbänden Das Netzwerk Betroffener von sexualisierter Gewalt (netzwerkB) hat die Position der katholischen Kirche bei der Aufarbeitung des Missbrauchsskandals kritisiert. "Die Kirche ist noch nicht so weit sich zu öffnen", teilte der Verband mit. Der Vorsitzende des Opferverbandes, Norbert Denef, erklärte derweil, dass das Prinzip der freiwilligen Selbstverpflichtung nicht greife. Er forderte eine gesetzliche Reform mit einer Anzeige und Meldepflicht von Missbrauch. Weiter lesen...

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Kriminologe Pfeiffer unterstellt katholischer Kirche Zensur

Von |2013-01-27T18:02:47+01:0009.01.2013|

Vertragsbedingungen für Missbrauchsstudie sollten geändert werden Das Gespräch führte Dirk Müller Nach den 2010 bekannt gewordenen Missbrauchsfällen in der katholischen Kirche wurde das Kriminologische Zentralinstitut Niedersachsen mit einer Untersuchung beauftragt. Institutschef Christian Pfeiffer berichtet von Versuchen zweier Diözesen, die Berichte vor der Veröffentlichung genehmigen zu wollen - und von offenbar vernichteten Akten. Dirk Müller: Priester, Ordensleute und auch angestellt Erzieher - im Januar 2010 berichtet der "Spiegel" über zahlreiche Fälle, bei denen Kinder und Jugendliche sexuell missbraucht wurden, unter dem Dach der katholischen Kirche. Die Ereignisse am Canisius-Kolleg in Berlin standen und stehen dafür stellvertretend. Die deutschen Bischöfe haben daraufhin versprochen, ›››

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Spätfolgen von Kindesmisshandlung – Die Bombe im Gehirn

Von |2013-01-09T23:29:52+01:0006.01.2013|

Gastbeitrag von Sarah Mohn Kindesmisshandlung hinterlässt nicht nur NARBEN im Gehirn, wie bisher wissenschaftlich nachgewiesen werden konnte, sondern verursacht bleibende gravierende Schäden im Gehirn, aus denen sämtliche weitere Spätfolgen resultieren, wie nun eine neue veröffentlichte Langzeitstudie beweisen konnte. Die Langzeitstudie, die gerade vom englischen ins Deutsche übersetzt wird, macht dies auf geballte, sehr nüchterne Weise anschaulich, wie tiefgreifend und nachhaltig in allen Lebensbereichen diese Langzeitfolgen sich bei Betroffenen auswirken. Eine sehr aufschlussreiche und wissenschaftlich fundierte Studie, die an Betroffene im Alter von ca. 50 Jahre durchgeführt wurde, die im Kindesalter sex. Gewalt erlitten. Dr. Felliti, Leiter der Adverse Childhood Experiences (ACE) ›››

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Täter im Priesterrock sind nur selten pädophil

Von |2012-12-20T14:42:53+01:0008.12.2012|

Geistliche, die Kinder missbrauchen, sind nicht zwingend pädophil. Zu diesem Schluss kommt ein Gutachten im Auftrag der katholischen Kirche. Betroffene forderten eine kirchenunabhängige Aufarbeitung. Von Gernot Facius ...Betroffene kritisieren interne Untersuchungen Der Gründer und Vorsitzende des Netzwerks Betroffener von sexualisierter Gewalt (netzwerkB), Norbert Denef, forderte eine unabhängige Kommission zur Aufklärung der sexuellen Missbrauchsfälle in der katholischen Kirche. Nur so könne den Opfern Gerechtigkeit widerfahren, sagte Denef. In einem solchen Gremium müssten kirchenunabhängige Mitglieder den Missbrauch in der Kirche systematisch aufarbeiten. "Man würde ja auch nicht die Mafia bitten, ihre eigenen Verbrechen aufzuklären", sagte Denef mit Blick auf die kircheninternen Untersuchungen. Überdies ›››

Stress in der Kindheit brennt sich in das Erbgut ein

Von |2012-12-07T19:57:29+01:0003.12.2012|

Depressionen vorprogrammiert Missbrauch und Gewalt in der Kindheit schlagen sich auch im Erbgut nieder – allerdings nur, wenn Betroffene über eine bestimmte Gensequenz verfügen. Nun rätseln Forscher, ob diese Änderung durch traumatische Erlebnisse erblich ist. Weiter lesen... 

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Opfer als Beteiligte von Studien

Von |2012-11-19T22:33:13+01:0010.10.2012|

Das Bundesministerium verteilt Geldmittel für Studien im Rahmen der Fördermaßnahme „Missbrauch, Vernachlässigung und Gewalt“. Eine Übersicht der Verteilung der Geldmittel findet sich hier: http://www.gesundheitsforschung-bmbf.de/de/4543.php Beteiligung von Opfern Es wird um die Teilnahme geworben, auch werden ein paar Euro für die Teilnehmer geboten. Bei der Universität Heidelberg geht es zum Beispiel um Substanzmissbrauch und um das Anzeigeverhalten der Opfer. In einer anderen Studie werden misshandelte und missbrauchte Kinder auch für Blutproben herangezogen und in München analysiert, um Hinweise auf Stressfaktoren zu untersuchen. netzwerkB erhielt auch Anfragen, für die Studien mitzuwerben. Nach welchen Kriterien werden die Betroffenen ausgesucht? ›››

Kindesmissbrauch: US-Forscher schlagen Alarm

Von |2012-11-15T22:20:50+01:0028.05.2012|

aerzteblatt.de 08.02 2012 New Haven – Die Fallzahlen von Kindesmisshandlungen in den USA haben in den letzten Jahrzehnten zugenommen und sind nach der Meinung von Wissenschaftlern alarmierend. Mit 300 unter 4.500 Missbrauchsfällen verstorbenen Kindern sei diese Mortalität sogar höher als die des plötzlichen Kindstodes. Weiter lesen...

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netzwerkB-Vortrag zur Aufhebung der Verjährungsfristen an der Uni Köln

Von |2012-11-15T22:20:50+01:0016.05.2012|

netzwerkB 16.05.2012 Am 3. Mai 2012 hat Norman Schultz, Beirat bei netzwerkB, einen Vortrag an der Universität Köln über die Frage der Aufhebung der Verjährungsfristen bei sexualisierter Gewalt gehalten. Zentrales Anliegen war es, eines der Hauptargumente aus den Positionspapieren von netzwerkB weiterzuentwickeln. ›››

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Die Kehrseite des guten Gedächtnisses

Von |2012-11-15T22:20:50+01:0015.05.2012|

Universität Basel 15.05.2012 Schreckliche Erlebnisse können zu einer posttraumatischen Belastungsstörung führen, bei der Betroffene unter belastende Erinnerungen leiden. Forscher der Universität Basel haben nun entdeckt, dass ein genetischer Faktor, der für ein gutes Gedächtnis sorgt, auch das Risiko für eine posttraumatische Belastungsstörung erhöht. Die Ergebnisse ihrer Studie erscheinen diese Woche in der US-Fachzeitschrift PNAS. Weiter lesen...

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Fälle sexuellen Missbrauchs von Kindern angestiegen – Merk fordert längere Verjährungsfrist

Von |2012-11-15T22:20:50+01:0015.05.2012|

WELT ONLINE 14.05.2012 Fälle sexuellen Missbrauchs von Kindern angestiegen 12.444 Fälle sexuellen Missbrauchs an Kindern registrierte die Polizei im vergangenen Jahr. Das ist ein Anstieg von 4,9 Prozent. Die Dunkelziffer nicht gemeldeter Fälle dürfte noch höher sein. Von Martin Lutz Die Fälle sexuellen Missbrauchs von Kindern haben laut der Polizeilichen Kriminalitätsstatistik (PKS) für das Jahr 2011, die „Welt Online“ vorliegt, erneut zugenommen. Die Zahl erhöhte sich um 4,9 Prozent auf 12.444 von der Polizei erfasste Taten. ›››

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„Von Heilung kann selten die Rede sein“

Von |2012-11-15T22:20:50+01:0012.05.2012|

EMMA Sommer 2011 Frank Urbaniok ist Chefarzt des Psychiatrisch-Psychologischen Diensts für Justizvollzug des Kantons Zürich. Experten wie er wissen: Das Maximum, das Therapeuten bei Sexualverbrechern erreichen können, ist Bereitschaft zur Selbstkontrolle. EMMA Herr Urbaniok, was erhoffen Sie sich bei einem Gewaltverbrecher von einer Therapie? 

Frank Urbaniok Risikosenkung: also Opferschutz. Dabei handelt es sich meist um ein Risikomanagement auf Dauer. Von Heilung kann man in den meisten Fällen nicht sprechen, von der Bereitschaft und den entwickelten Fähigkeiten zur Selbstkontrolle. Dem muss natürlich ein Problembewusstsein vorausgehen. Wie der Fall Nicole Dill zeigt, weiß man nicht immer, ob die Therapie wirkungsvoll war oder nicht, weil ›››

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Was führt zu Pädophilie?

Von |2012-11-15T22:20:50+01:0007.05.2012|

Hannover Zeitung 07.05.2012 Was führt zu Pädophilie? - MHH-Forscher leiten Studie zur Pädophilie Hannover - Was führt zu Pädophilie, was zu sexuellem Kindesmissbrauch? Diesen Fragen widmen sich Wissenschaftler von fünf Universitäten in einem Forschungsprojekt, das Professor Dr. Tillmann Krüger von der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) koordiniert. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) bewilligte für das Vorhaben "Neurobiologische Grundlagen von Pädophilie und sexuellem Missbrauchsverhalten gegen Kinder" (NeMUP) zwei Millionen Euro. Das Projekt beginnt im Mai 2012 und dauert drei Jahre. Weiter lesen...

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Prävention! Prävention!

Von |2012-11-15T22:20:50+01:0005.05.2012|

netzwerkB 05.05.2012 Ein Gastbeitrag Prävention! Prävention! oder: „Wir tun alles, was in unserer Macht steht“ Wir schreiben den Januar 2010. An einer Berliner Jesuitenschule werden Fälle von jahrelangem sexuellem Kindesmissbrauch bekannt. In einer Art Dominoeffekt kommen innerhalb weniger Wochen zahlreiche weitere Fälle an die Öffentlichkeit. Wie konnte das nur geschehen?, fragen jetzt alle. Wie konnte das so lange Zeit verborgen bleiben? die anderen. Skandal! Skandal! rauscht es durch den Blätterwald. Kinder sind unser wertvollstes Gut und müssen geschützt werden! kräht es quer durch die Parteien. Prävention! Prävention! blökt es plötzlich von allen Seiten. Forschung! Forschung! Vernetzung! Vernetzung! Wir müssen! Wir müssen! ›››

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Ein Brief an Karlheinz Deschner

Von |2012-11-16T00:13:32+01:0003.05.2012|

netzwerkB 03.05.2012 Gastbeitrag von Ingo Bading Sehr geehrter Herr Deschner, in einem Interview vom 23.3.2010 mit der Deutschen Presseagentur, veröffentlicht vom Humanistischen Pressedienst (http://hpd.de/node/9114) werden Sie gleich zu Anfang gefragt, ob es ähnliche Razzien wie im März 2010 im Kloster Ettal schon einmal in der Kirchengeschichte gegeben hätte. Und Sie verneinen diese Frage: „Etwas wirklich Vergleichbares kaum, zumindest schweigt meine ‚Kriminalgeschichte des Christentums‘ hierzu ebenso wie meine Sexualgeschichte ‚Das Kreuz mit der Kirche‘.“ Und das scheint mir doch, wie ich denke – Entschuldigen Sie bitte! – ein Irrtum zu sein. ›››

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Misshandlungen und Mobbing

Von |2012-11-15T22:20:50+01:0024.04.2012|

SPIEGEL ONLINE 24.04.2012 Wie Traumata das Altern beschleunigen Schreckliche Erfahrungen und andauernder Stress hinterlassen Spuren im Erbgut, das zeigt eine Untersuchung bei fünf- und zehnjährigen Kindern. Hatten die Kleinen Schlimmes erlebt, alterten ihre Zellen deutlich schneller. Weiter lesen...

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Bistümer wehren sich gegen Aufarbeitung des Missbrauchsskandals

Von |2012-11-15T22:20:50+01:0024.04.2012|

Bistümer wehren sich gegen Aufarbeitung des Missbrauchsskandals durch das Kriminologische Forschungsinstitut Niedersachsen Das Kriminologische Forschungsinstitut Niedersachsen stößt bei der Aufarbeitung des Missbrauchsskandals in der katholischen Kirche immer noch auf Widerstand. Im vergangenen Sommer hatte die Deutsche Bischofskonferenz das Institut beauftragt, in einem dreijährigen Forschungsprojekt die Personalakten der Kirche auf Missbrauchsfälle zu untersuchen. Die Bistümer Hildesheim und Trier stellten Akten für erste Auswertungen zur Verfügung; inwieweit die anderen 25 deutschen Diözesen ihre Personalakten übergeben, ist aber immer noch nicht ganz geklärt. Viele Pfarrer fürchten offenbar, dass bei Weitergabe der Akten an die Wissenschaftler vertrauliche Daten an die Öffentlichkeit geraten. Weiter lesen...

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Eine Art von frühem „Einverständnis“

Von |2012-11-15T22:20:51+01:0004.04.2012|

netzwerkB 04.04.2012 Gastbeitrag zum Artikel „Jeder Achte ist betroffen“, Augsburger Allgemeine 04.04.2012 Professor Jörg Fegert klärt bei seinem Vortrag über die Häufigkeit des sexuellen Missbrauchs in der Kindheit auf von Doro Jörg Fegert als Gründer und Direktor der Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie der Universität Ulm scheint einfach andere Stärken zu haben als die der Sprache. Oder ist (soll) es wieder der Redakteur (sein), der Fegert falsch wiedergibt? ›››

Jeder Achte ist betroffen

Von |2012-11-15T22:20:51+01:0004.04.2012|

Augsburger Allgemeine 04.04.2012 Professor Jörg Fegert klärt bei seinem Vortrag über die Häufigkeit des sexuellen Missbrauchs in der Kindheit auf Von Konrad Dreyer Reisensburg Es war ein ernstes Thema bei den Reisensburger Schlossgesprächen, die jetzt zum zehnten Mal im Günzburger Stadtteil stattfanden. Professor Jörg Fegert sprach dort vor etwa 70 Hörern über das Thema „Sexueller Missbrauch in der Kindheit, die Bedeutung für das weitere Leben“. Was die etwa 70 Hörer schockierte, war die hohe Zahl der Betroffenen. Laut einer Studie sind 12,5 Prozent der Bevölkerung, also jeder Achte, von sexuellem Missbrauch betroffen. Weiter lesen...

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Warnschuss-Arrest für jugendliche Straftäter: Einübung einer kriminellen Karriere

Von |2012-11-15T22:20:51+01:0012.03.2012|

Psychologie-Aktuell.com 12.03.2012 Der Koalitionsausschuss der Regierungsparteien hat sich auf den "Warnschuss-Arrest" geeinigt: Jugendliche Gewalttäter sollen auch bei einer Bewährungsstrafe maximal vier Wochen inhaftiert werden können. Dieser Warnschuss kann zügig nach hinten losgehen, warnen Professor Dr. Jörg M. Fegert und Kollegen. Der Kurz-Arrest eignet sich zur Motivation und Ausbildung für eine langfristige kriminelle Karriere; das Knast-Milieu bietet dazu die optimalen Voraussetzungen. Weiter lesen...

Viele Eltern greifen bei der Erziehung noch immer zu Gewalt

Von |2012-11-15T22:20:51+01:0012.03.2012|

OPEN REPORT 12.03.2012 Körperliche Züchtigung nur leicht rückläufig - Mehr Gewalt in kinderreichen Familien Berlin (dapd). Viele Eltern bestrafen ihre Kinder nach wie vor mit Schlägen. Die körperliche Züchtigung sei aus den Familien noch immer nicht verschwunden, sagte der Geschäftsführer des Meinungsforschungsinstituts Forsa, Manfred Güllner, am Montag in Berlin. Zwar sei die Gewalt rückläufig. Vier von zehn Vätern und Müttern bestraften ihre Kinder aber noch immer mit einem "Klaps auf den Po". Die Studie im Auftrag der Zeitschrift "Eltern" zeige außerdem, dass Jungen häufiger als Mädchen geschlagen würden und dass es in kinderreichen Familien eher zu Gewalt komme. Laut der Befragung ›››

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GAU-Zone Therapie

Von |2012-11-15T22:20:51+01:0010.03.2012|

profil online 10.03.2012 Wie im Geschäft mit der Seele Menschen kaputt und krank gemacht werden können. Sexueller und psychischer Missbrauch, unseriöse 
Behandlungsmethoden, falsche Diagnosen und Therapeuten, die sich als Gurus inszenieren und Menschen in die Abhängigkeit treiben: wie im Geschäft mit der Seele Menschen kaputt und krank gemacht werden können. Weiter lesen...

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Fast jeder 5. Jugendliche wurde missbraucht

Von |2012-11-15T22:20:51+01:0007.03.2012|

SCHWEIZER FERNSEHEN 7. März 2012 Sexuelle Übergriffe sind für mehr Jugendliche in der Schweiz bittere Realität als bisher angenommen. Eine neue Studie zeigt: 22 Prozent aller Mädchen und 8 Prozent der Jungen wurden schon einmal Opfer von Missbrauch. Die Täter sind fast immer Gleichaltrige aus dem Umfeld der Opfer. Weiter lesen...

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CDU/CSU – Bundestagsfraktion: Mehr Schutz für Frauen mit Behinderungen

Von |2012-11-15T22:20:51+01:0015.02.2012|

presseportal.de 15.02.2012 Berlin (ots) - Die Ergebnisse der Studie "Lebenssituation und Belastungen von Frauen mit Behinderung und Beeinträchtigung in Deutschland", die am 25. November durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend vorgelegt wurde, sind gravierend. Dazu erklärt die Behindertenbeauftragte der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Maria Michalk: "Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion unterstützt den Schutz von Frauen und Mädchen mit Behinderungen. Die jüngsten Zahlen aus der Studie zur Lebenssituation von Frauen mit Behinderungen in Einrichtungen sind alarmierend. Wir dürfen die Augen anhand solcher Ergebnisse nicht verschließen. Weiter lesen... Mehr auf netzwerkB: Erschreckende Zustände in deutschen Heimen

Erschreckende Zustände in deutschen Heimen

Von |2012-11-15T22:20:51+01:0015.02.2012|

REPORT MAINZ 14.02.2012 Zum ersten Mal untersuchte ein Wissenschaftlerteam im Rahmen einer repräsentativen Studie, wie viele Bewohnerinnen von Behindertenheimen sexuell missbraucht wurden. Weiter lesen... Mehr auf netzwerkB: CDU/CSU-Bundestagsfraktion mehr Schutz für Frauen mit Behinderungen

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Ulmer Wissenschaftler und die katholische Kirche

Von |2012-11-16T07:06:07+01:0007.02.2012|

netzwerkB Pressemitteilung: Ulmer Wissenschaftler und die katholische Kirche (in der Anlage als PDF) Die Täterorganisation katholische Kirche beruft einen internationalen Kongress in Rom ein, um die Risiken ihrer Verbrechen erkennen zu lernen – Ulmer Wissenschaftler beteiligen sich mit einem E-Learning-Konzept. Der Vatikan ist nach wie vor nicht bereit, seine geheimen Akten über die Verbrechen sexualisierter Gewalt in der katholischen Kirche zu öffnen. Indem sich der Vatikan gegen die Aufhebung der Verjährungsfristen für sexualisierte Gewalt ausspricht, verhindert er die Aufarbeitung seiner Verbrechen. ›››

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