Beiträge zu Themen wie Traumaforschung, Aufarbeitung, Therapie, Folgeschäden, …

Ulmer Wissenschaftler und die katholische Kirche

Von |2012-11-16T07:06:07+01:0007.02.2012|

netzwerkB Pressemitteilung: Ulmer Wissenschaftler und die katholische Kirche (in der Anlage als PDF) Die Täterorganisation katholische Kirche beruft einen internationalen Kongress in Rom ein, um die Risiken ihrer Verbrechen erkennen zu lernen – Ulmer Wissenschaftler beteiligen sich mit einem E-Learning-Konzept. Der Vatikan ist nach wie vor nicht bereit, seine geheimen Akten über die Verbrechen sexualisierter Gewalt in der katholischen Kirche zu öffnen. Indem sich der Vatikan gegen die Aufhebung der Verjährungsfristen für sexualisierte Gewalt ausspricht, verhindert er die Aufarbeitung seiner Verbrechen. ›››

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Risiken des sexuellen Mißbrauchs erkennen lernen

Von |2012-11-15T22:20:51+01:0003.02.2012|

Informationsdienst Wissenschaft 3.02.2012 Universitätsklinikum Ulm Ulmer Wissenschaftler stellen auf internationalem Kongress der katholischen Kirche E-Learning-Konzept für kirchliche Mitarbeiter vor Ulmer Wissenschaftler der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie/Psychotherapie stellen auf einem internationalen Kongress der katholischen Kirche zum Thema des sexuellen Missbrauchs in Rom (6. – 9. Februar 2012) die Arbeit des kürzlich gemeinsam gegründeten „Zentrums für Kinderschutz“ vor. Das von der Päpstlichen Universität Gregoriana an der Erzdiözese München-Freising zusammen mit der Ulmer Arbeitsgruppe geführte Zentrum erarbeitet ein multimediales E-Learning-Konzept, das kirchlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern helfen soll, in ihren Einrichtungen sexuellem Missbrauch vorzubeugen. Weiter lesen...

Missbrauchsopfer werden belehrt

Von |2012-11-16T07:06:07+01:0018.01.2012|

netzwerkB 18.01.2012 Offener Brief – Missbrauchsopfer werden belehrt Die Forschung verkündet sexueller Missbrauch geht zurück und die Politik lässt sich feiern. Betroffenenverbände üben scharfe Kritik und werden mit Schulbuchplagiaten abgespeist. ›››

Traumafolgestörungen

Von |2012-11-15T22:20:51+01:0003.01.2012|

ARD Tagesthemen 02.01.2011 "...Psychologen der Uni Leipzig haben jetzt nachgewiesen wie stark die Nachkommen bis heute unter der Haft und der Stasiüberwachung ihrer Eltern leiden. Überraschend viele sind psychisch krank, selbst wenn Sie erst später geboren wurden...."

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Missbrauchsopfer? – Selbst Schuld!


Von |2012-11-15T22:20:51+01:0030.12.2011|

Aus: Sexuologie, 18 (2011) 3-4 (S. 193-200) (ISSN 0944-7105) Missbrauchsopfer? – Selbst Schuld!
 Zu Risiken und Nebenwirkungen von Psychotherapie von Klaus Schlagmann ›››

Zehntausende Missbrauchsfälle in der niederländischen Kirche

Von |2012-11-15T22:20:51+01:0016.12.2011|

ZEIT ONLINE 16.12.2011 In den Niederlanden sind nach Erkenntnissen einer Untersuchungskommission seit 1945 Zehntausende Kinder sexuell missbraucht worden. Viele der Täter sollen noch leben. In den Niederlanden sind nach Angaben einer Untersuchungskommission in Einrichtungen der katholischen Kirche zwischen 1945 und 2010 "mehrere zehntausend Minderjährige" sexuell missbraucht worden. Die Kinder seien "leichtem, schwerem und sehr schwerem" Missbrauch ausgesetzt gewesen, teilte die Kommission in ihrem Abschlussbericht mit. Weiter lesen...

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Kindesmisshandlung hinterlässt Narben im Gehirn

Von |2012-11-15T22:20:51+01:0014.12.2011|

Hamburger Abendblatt 13.12.2011 Wer als Kind misshandelt wurde, hat nicht nur psychische Narben. Forscher der Universität Münster haben in einer Studie jetzt auch biologische Veränderungen im Gehirn belegt. Noch Jahrzehnte nach dem Missbrauch zeigten die Opfer eine erhöhte Aktivität des Angstzentrums und mehrere verkleinerte Gehirnareale, berichten die Forscher im Journal „Biological Psychiatry". Weiter lesen...

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Wissenschaftler werfen Schröder das Schüren antimuslimischer Ressentiments vor

Von |2012-11-15T22:20:51+01:0028.11.2011|

MiGAZIN 28.11.2011 Stellungnahme zur Zwangsheirat-Studie Wissenschaftler werfen Schröder das Schüren antimuslimischer Ressentiments vor Wissenschaftler der Zwangsheirat-Studie fühlen sich „hinters Licht geführt“. Familienministerin Schröder habe Befunde der Studie verzerrt und anti-muslimische Ressentiments geschürt. MiGAZIN veröffentlicht die Stellungnahme im Wortlaut: Weiter lesen...

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Aufforderung zur Überprüfung der Studie des KFN

Von |2012-11-16T00:13:32+01:0022.11.2011|

Gegen-Missbrauch e.V.  10.11.2011 Aufforderung zur Überprüfung der Studie des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen zum Thema Sexueller Missbrauch Offenen Brief als PDF herunter laden...

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Empfehlungen zum Thema „Verjährungsfristen“

Von |2012-11-15T22:20:51+01:0019.11.2011|

Endbericht Auswertung Anlaufstelle Missbrauchsbeauftragte 17.11.2011 Empfehlungen zum Thema „Verjährungsfristen“ (S. 122-123) Vielen Anrufenden und Schreibenden liegt die Aufhebung bzw. Verlängerung der Verjährungsfristen am Herzen. Einerseits wird darauf hingewiesen, dass die Auswirkungen von Missbrauch ein Leben lang anhalten können und daher auch eine strafrechtliche Verfolgung mit Geltendmachung von Entschädigung lebenslang möglich sein sollte. ›››

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Neue quantitative und qualitative Analysen der Anrufe und Briefe in der Anlaufstelle der Unabhängigen Beauftragten jetzt veröffentlicht

Von |2012-11-15T22:20:51+01:0019.11.2011|

beauftrage-missbrauch.de 17.11.2011 Berlin, Ulm, 17. November 2011. Mit dem Ende der Amtszeit der Unabhängigen Beauftragten zur Aufarbeitung des sexuellen Kindesmissbrauchs, Dr. Christine Bergmann, Bundesministerin a.D., am 31.10.2011 endete auch der Auftrag an die wissenschaftliche Begleitforschung der Anlaufstelle, die durch ein Team um den Kinder- und Jugendpsychiater und Psychotherapeuten Prof. Dr. Jörg M. Fegert vom Universitätsklinikum Ulm durchgeführt und von einem wissenschaftlichen Beirat begleitet wurde. Endbericht der wissenschaftlichen Begleitforschung zur Anlaufstelle der Unabhängigen Beauftragten zur Aufarbeitung des sexuellen Kindesmissbrauchs Dr. Christine Bergmann, Bundesministerin a. D. Weiter lesen...

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Mehr Kinder mit seelischen Problemen

Von |2012-11-15T22:20:52+01:0011.11.2011|

SÜDKURIER 11.11.2011 Friedrichshafen – Immer mehr Kinder leiden an psychischen Problemen, gleichzeitig steigt die Verschreibung von Psychopharmaka drastisch an. Dem gilt es entgegenzuwirken. Vom 10. bis 12. November findet in Friedrichshafen der bundesweite Jahreskongress der Kinder und Jugendpsychiater und Psychotherapeuten Deutschlands statt. Gemäß dem Thema „Kooperationen – über Grenzen hinweg“ werden gesetzliche, strukturelle Grenzen, aber auch Grenzen des Denkens thematisiert. „Es ist wichtig, dass wir kranken Kindern und Jugendlichen eine ganzheitliche, aufeinander abgestimmte Hilfe anbieten können. Dies bedarf einer neue Form der Vernetzung und ein Umdenken der Finanzpolitik“, sagte Prof. Jörg Fegert von der Uniklinik Ulm in seinem Eröffnungsvortrag. Weiter lesen...

Sexueller Missbrauch zerstört auch Wahrheitsempfinden

Von |2012-11-15T22:20:52+01:0030.10.2011|

DIE PRESSE.com 30.10.2011 ROTRAUD A. PERNER (Die Presse) Gastkommentar. Auch heute noch wird „Verhaltensauffälligkeit“ nicht als Traumafolge erkannt und das eigene Verhalten dementsprechend angepasst. Kann man nach 40Jahren noch objektiv die Wahrheit feststellen?“, wurde ich gefragt und antwortete: Wahrheit sei wohl immer nur das, worauf man sich aufgrund subjektiver Wahrnehmungen geeinigt hätte; jeder Mensch hat ja seine höchstpersönliche Wahrnehmung, und die hänge von vielerlei Variablen ab. Etwa davon, ob man es schafft, das eigene Erleben gegenüber „Besserwissern“ zu verteidigen. Das ist oft erst möglich, wenn man weit genug von diesen Übermächtigen entfernt ist – räumlich, aber auch zeitlich. „Die Wahrheit ist das ›››

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Pressemitteilung: netzwerkB kritisiert Präventionsprojekt „Dunkelfeld“

Von |2012-11-16T07:06:07+01:0022.10.2011|

Pressemitteilung: netzwerkB kritisiert Präventionsprojekt „Dunkelfeld“ (als PDF herunter laden) Das bereits in mehreren Städten laufende Präventionsprojekt „Dunkelfeld“ für „pädophile“ Männer soll nun auch in der Hansestadt Hamburg gestartet werden. Grundsätzlich ist es natürlich zu begrüßen, dass alles versucht wird, um sexualisierte Gewalt gegen Kinder zu verhindern. Allerdings stellen wir in Frage, dass ein Projekt wie „Dunkelfeld“ dies in dem Maße leisten kann, wie es dringend erforderlich wäre. ›››

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Kein Zwang zur Therapie in Psychiatrie

Von |2012-11-15T22:20:52+01:0021.10.2011|

SÜDWEST PRESSE 21.10.2011 Stuttgart/Karlsruhe.  Psychisch Kranke dürfen in Psychiatrien im Land nicht zwangsbehandelt werden. Das Verfassungsgericht hat ein Landesgesetz kassiert. Geklagt hatte ein Sexualstraftäter, der keine Psychopharmaka nehmen will. Weiter lesen...

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Pädophile geben sich in Foren als Gleichaltrige aus

Von |2012-11-15T22:20:52+01:0021.10.2011|

NWZ ONLINE 21.10.2011 von Anna Zacharias FRAGE: Frau de Vries, Sie kritisieren eine vor kurzem veröffentlichte Studie, die zu dem Ergebnis gekommen ist, dass es einen Rückgang bei sexuellen Übergriffen auf Kinder und Jugendliche gibt. Warum? DE VRIES: Zum einen stellen wir in Frage, ob die Zahl sexueller Übergriffe überhaupt anhand eines Fragebogens, wie er in der Studie angewandt wurde, ermittelt werden kann. Die Fragen, die gestellt wurden, können retraumatisierend wirken. Wenn ein betroffenes Mädchen beispielsweise unverblümt gefragt wird, ob ein Mann sein Glied in ihren Mund geschoben hat, wird sie darauf womöglich gar nicht antworten können. Zum anderen wird in ›››

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Missbrauch: Keine Entwarnung

Von |2012-11-15T22:20:52+01:0021.10.2011|

RP ONLINE 21.10.2011 VON GABI PETERS Mönchengladbach (RP). Nach einer neuen Studie soll die Zahl der Opfer sexuellen Kindesmissbrauchs stark rückläufig sein. Fachorganisationen wie Zornröschen machen da ganz andere Erfahrungen. In der Gladbacher Beratungsstelle meldeten sich 2010 mehr Betroffene. Kritik gibt es auch an der Form der Umfrage. Die Studie des Kriminologischen Instituts Niedersachsen zu sexuellem Kindesmissbrauch stößt bei Fachverbänden auf Kritik. Auch bei Zornröschen, dem Verein gegen sexuellen Missbrauch an Mädchen und Jungen, ist man erstaunt über die vorgelegten Zwischenergebnisse. Angeblich belegt die Studie, die vom Bundesforschungsministerium in Auftrag gegeben wurde, rückläufige Zahlen bei Kindesmissbrauch. Reinhild Beermann und Brigitte Bialojahn ›››

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Opfer werden mutiger

Von |2012-11-19T18:58:26+01:0020.10.2011|

WELT ONLINE 19.10.2011 Studie: Weniger sexueller Missbrauch an Kindern als früher Verbände kritisieren: Viele Betroffene könnten wegen des großen Leids keine Auskunft geben Eine neue Studie verzeichnet einen Rückgang des sexuellen Missbrauchs von Kindern und Jugendlichen - und provoziert Empörung bei den Opfern. Viele Opfer hätten den Missbrauch komplett verdrängt und machten deshalb bei Befragungen keine Angaben, sagte der Vorsitzende des Netzwerkes Betroffener von sexualisierter Gewalt, Norbert Denef.... ...Der Chef des Netzwerks Betroffener von sexualisierter Gewalt, Norbert Denef, kritisierte die Studie: Viele Opfer hätten ihr Leid verdrängt und könnten keine Auskunft darüber geben, Missbrauch sei nicht statistisch zu erheben. "Die Wissenschaft ›››

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Studie: Sexueller Missbrauch wird weniger – Opfer üben Kritik an Untersuchung

Von |2012-11-19T18:58:26+01:0019.10.2011|

Saarbrücker Zeitung 19.10.2011 Berlin. Es war Anfang 2010, als eine Welle der Empörung durch das Land schwappte. Damals wurden immer mehr Fälle sexuellen Missbrauchs von Kindern und Jugendlichen bekannt. Es gerieten vor allem Lehrer, katholische Priester und Ordensleute in die Kritik. Die Bundesregierung setzte eine Missbrauchsbeauftragte und einen Runden Tisch ein und förderte eine Studie, um das Ausmaß des Missbrauchs zu untersuchen. Nun ist diese Studie da. Der Kriminologe Christian Pfeiffer und Bildungsministerin Annette Schavan (CDU) stellten gestern das Ergebnis vor, das überraschend ist: Der sexuelle Missbrauch nimmt ab. Ist also alles gar nicht so schlimm, wie es zunächst schien? Die ›››

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„Das Internet wird ausgeklammert“

Von |2012-11-15T22:20:52+01:0019.10.2011|

taz 19.10.2011 Julia von Weiler, Geschäftsführerin des Präventionsvereins "Innocence in Danger", über Missbrauch im Internet und die Schwächen der Pfeiffer-Studie. Interview KAREN GRASS taz: Frau von Weiler, laut der Befragung Sexueller Missbrauch 2011 werden Kinder und Jugendliche heute weit seltener Opfer sexuellen Missbrauchs als vor 20 Jahren. Sind Präventionsangebote bald überflüssig? Julia von Weiler: Das wäre zwar schön, hat aber nichts mit der Realität zu tun. Ich habe auch methodische Fragen zu der Veröffentlichung: So hat Herr Pfeiffer etwa nur Leute bis 40 Jahre befragt, doch viele Traumaforscher gehen davon aus, dass vor allem Missbrauchsopfer, die durch nahestehene Personen missbraucht wurden, ›››

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Persönliche Einstellungen zum sexuellen Missbrauch bei Polizistinnen und Polizisten

Von |2012-11-15T22:20:52+01:0019.10.2011|

In einer umfangreichen Untersuchung zur Wahrnehmung und Bewertung sexuellen Kindesmissbrauchs durch Angehörige verschiedener Professionen, die mit der Problematik häufig in Berührung kommen (Erzieher, Lehrer, Jugendamtsmitarbeiter, Ärzte, Psychologen, Polizisten), sowie einer Kontrollgruppe aus der Durchschnittsbevölkerung wurde u. a. das Ausmaß der Akzeptanz von „Mythen“ (unrealistische Überzeugungen, die die Opfer be- und die Täter entlasten) abgeschätzt. Es zeigte sich, dass die Polizisten relativ zu den anderen Berufsgruppen eine recht hohe Mythenakzeptanz an den Tag legten. Quelle: R. Hofmann, M. Wehrstedt & A. Stark, Lombroso-Institut für Rechtspsychologie veröffentlicht in Polizei & Wissenschaft 3/2003, S. 69-74

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Wahrnehmung und Bewertung von sexuellem Missbrauch

Von |2012-11-15T22:20:52+01:0019.10.2011|

W-Lab-Onlineforschung zwischen Sommer 2002 und Sommer 2003 Ergebnisse aus vier Internetstudien In einer Untersuchungsreihe mit insgesamt vier Online-Studien im Zeitraum zwischen Sommer 2002 und Sommer 2003 interessierten wir uns für die Wahrnehmung und Bewertung von sexuellem Missbrauch durch Dritte und für die Verbreitung und die Natur sogenannter „Missbrauchsmythen“. ›››

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Studie: Kinder werden seltener Opfer von Sextätern

Von |2012-11-19T18:58:26+01:0018.10.2011|

volksfreund.de 18.10.2011 Eine neue Studie verzeichnet einen Rückgang des sexuellen Missbrauchs von Kindern und Jugendlichen - und provoziert Empörung bei den Opfern. Der Vorsitzende des Netzwerkes Betroffener von sexualisierter Gewalt, Norbert Denef, sagte der Nachrichtenagentur dpa, viele Opfer hätten den Missbrauch komplett verdrängt und machten deshalb bei Befragungen keine Angaben. Auch die Missbrauchsbeauftragte der Bundesregierung, Christine Bergmann, sieht noch keine Entwarnung beim sexuellen Missbrauch. Sie kritisierte, dass einige Gruppen in der neuen Studie unterrepräsentiert seien. Weiter lesen...

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Kinder werden seltener Opfer von Sextätern

Von |2012-11-19T18:58:27+01:0018.10.2011|

stern.de 18.10.2011 Berlin (dpa) - Eine neue Studie verzeichnet einen Rückgang des sexuellen Missbrauchs von Kindern und Jugendlichen - und provoziert Empörung bei den Opfern. Der Vorsitzende des Netzwerkes Betroffener von sexualisierter Gewalt, Norbert Denef, sagte der Nachrichtenagentur dpa, viele Opfer hätten den Missbrauch komplett verdrängt und machten deshalb bei Befragungen keine Angaben. Auch die Missbrauchsbeauftragte der Bundesregierung, Christine Bergmann, sieht noch keine Entwarnung beim sexuellen Missbrauch. Sie kritisierte, dass einige Gruppen in der neuen Studie unterrepräsentiert seien. Weiter lesen...

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Schweigen per Gesetz

Von |2012-11-16T19:08:12+01:0018.10.2011|

RSH Radio Schleswig-Holstein 18.10.2011 Der Sprecher des Netzwerkes Betroffener von sexualisierter Gewalt, Norbert Denef, sieht bei der Studie noch ein anderes Problem, er sagte zu RSH: "Wenn ein Betroffener von sexualisierter Gewalt sprechen will, in der Regel erst nach 20, 30, 40 Jahren, dann ist das verjährt, dann muss das Opfer schweigen per Gesetz. Wenn es redet kriegt es eine Verleumdungsklage und deshalb noch mal zu dieser Studie: Da werden Leute gefragt, die schweigen müssen per Gesetz - das beißt sich miteinander." Erster Forschungsbericht zur Repräsentativbefragung Sexueller Missbrauch 2011: KFN-Studie 2011

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Sexueller Kindesmissbrauch nimmt ab – scheinbar

Von |2012-11-19T18:58:27+01:0018.10.2011|

SPIEGEL ONLINE 18.10.2011 Sexueller Kindesmissbrauch nimmt ab - scheinbar Von Barbara Hans Ist das die gute Nachricht des Tages? Die Fälle sexuellen Kindesmissbrauchs sind in den vergangenen Jahren zurückgegangen - so das Fazit einer Studie im Auftrag der Bundesregierung. Doch die Ergebnisse scheinen zweifelhaft und Betroffene reagieren verärgert. Hamburg - Es war einer der wenigen Sätze, die aus dem üblichen Talkshow-Gequatsche in Erinnerung blieben und - tatsächlich! - eine Diskussion über die Sendung hinaus entfachten. "Hätte ich eine Tochter, und sie würde vergewaltigt, ich würde ihr abraten, zur Polizei zu gehen." Das sagte der frühere Staatsanwalt Hansjürgen Karge im August vergangenen Jahres im Studio von ›››

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Studie: Kinder werden seltener Opfer von Sextätern

Von |2012-11-19T18:58:27+01:0018.10.2011|

NORDSEE-ZEITUNG 18.10.2011 Berlin (dpa) - Eine neue Studie verzeichnet einen Rückgang des sexuellen Missbrauchs von Kindern und Jugendlichen - und provoziert Empörung bei den Opfern. Der Vorsitzende des Netzwerkes Betroffener von sexualisierter Gewalt, Norbert Denef, sagte der Nachrichtenagentur dpa, viele Opfer hätten den Missbrauch komplett verdrängt und machten deshalb bei Befragungen keine Angaben. Auch die Missbrauchsbeauftragte der Bundesregierung, Christine Bergmann, sieht noch keine Entwarnung beim sexuellen Missbrauch. Sie kritisierte, dass einige Gruppen in der neuen Studie unterrepräsentiert seien. Weiter lesen...

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Studie: Kinder werden seltener Opfer von Sextätern

Von |2012-11-19T18:58:27+01:0018.10.2011|

sueddeutsche.de 18.10.2011 Berlin (dpa) - Neue Studie mit einem überraschenden Ergebnis: Der Missbrauch von Kindern und Jugendlichen geht zurück. Aber Entwarnung bedeutet das nicht. Viele Opfer sind verärgert. Der Vorsitzende des Netzwerkes Betroffener von sexualisierter Gewalt, Norbert Denef, sagte der dpa, viele Opfer hätten den Missbrauch komplett verdrängt und machten deshalb bei Befragungen keine Angaben. Auch die Missbrauchsbeauftragte der Bundesregierung, Christine Bergmann, sieht noch keine Entwarnung beim sexuellen Missbrauch. Sie kritisierte, dass einige Gruppen in der neuen Studie unterrepräsentiert seien. Weiter lesen...

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Studie: Kinder werden seltener Opfer von Sextätern

Von |2012-11-19T18:58:27+01:0018.10.2011|

SÜDKURIER 18.10.2011 Neue Studie mit einem überraschenden Ergebnis: Der Missbrauch von Kindern und Jugendlichen geht zurück. Aber Entwarnung bedeutet das nicht. Viele Opfer sind verärgert. Der Vorsitzende des Netzwerkes Betroffener von sexualisierter Gewalt, Norbert Denef, sagte der dpa, viele Opfer hätten den Missbrauch komplett verdrängt und machten deshalb bei Befragungen keine Angaben. Auch die Missbrauchsbeauftragte der Bundesregierung, Christine Bergmann, sieht noch keine Entwarnung beim sexuellen Missbrauch. Sie kritisierte, dass einige Gruppen in der neuen Studie unterrepräsentiert seien. Weiter lesen...

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Studie: Kinder werden seltener Opfer von Sextätern

Von |2012-11-19T18:58:28+01:0018.10.2011|

Rhein-Zeitung 18.10.2011 Berlin (dpa) - Eine neue Studie verzeichnet einen Rückgang des sexuellen Missbrauchs von Kindern und Jugendlichen - und provoziert Empörung bei den Opfern. Der Vorsitzende des Netzwerkes Betroffener von sexualisierter Gewalt, Norbert Denef, sagte der Nachrichtenagentur dpa, viele Opfer hätten den Missbrauch komplett verdrängt und machten deshalb bei Befragungen keine Angaben. Auch die Missbrauchsbeauftragte der Bundesregierung, Christine Bergmann, sieht noch keine Entwarnung beim sexuellen Missbrauch. Sie kritisierte, dass einige Gruppen in der neuen Studie unterrepräsentiert seien. Weiter lesen...

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Studie: Kinder werden seltener Opfer von Sextätern

Von |2012-11-19T18:58:28+01:0018.10.2011|

Heilbronner Stimme 18.10.2011 Neue Studie mit einem überraschenden Ergebnis: Der Missbrauch von Kindern und Jugendlichen geht zurück. Aber Entwarnung bedeutet das nicht. Viele Opfer sind verärgert. Der Vorsitzende des Netzwerkes Betroffener von sexualisierter Gewalt, Norbert Denef, sagte der dpa, viele Opfer hätten den Missbrauch komplett verdrängt und machten deshalb bei Befragungen keine Angaben. Auch die Missbrauchsbeauftragte der Bundesregierung, Christine Bergmann, sieht noch keine Entwarnung beim sexuellen Missbrauch. Sie kritisierte, dass einige Gruppen in der neuen Studie unterrepräsentiert seien. Weiter lesen...

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Studie: Kinder werden seltener Opfer von Sextätern

Von |2012-11-19T18:58:28+01:0018.10.2011|

ZEIT ONLINE 18.10.2011 Berlin (dpa) - Eine neue Studie verzeichnet einen Rückgang des sexuellen Missbrauchs von Kindern und Jugendlichen - und provoziert Empörung bei den Opfern. Der Vorsitzende des Netzwerkes Betroffener von sexualisierter Gewalt, Norbert Denef, sagte der Nachrichtenagentur dpa, viele Opfer hätten den Missbrauch komplett verdrängt und machten deshalb bei Befragungen keine Angaben. Auch die Missbrauchsbeauftragte der Bundesregierung, Christine Bergmann, sieht noch keine Entwarnung beim sexuellen Missbrauch. Sie kritisierte, dass einige Gruppen in der neuen Studie unterrepräsentiert seien. Weiter lesen...

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Studie: Kinder werden seltener Opfer von Sextätern

Von |2012-11-19T18:58:28+01:0018.10.2011|

Abendzeitung München 18.10.2011 Berlin - Eine neue Studie verzeichnet einen Rückgang des sexuellen Missbrauchs von Kindern und Jugendlichen - und provoziert Empörung bei den Opfern. Der Vorsitzende des Netzwerkes Betroffener von sexualisierter Gewalt, Norbert Denef, sagte der Nachrichtenagentur dpa, viele Opfer hätten den Missbrauch komplett verdrängt und machten deshalb bei Befragungen keine Angaben. Auch die Missbrauchsbeauftragte der Bundesregierung, Christine Bergmann, sieht noch keine Entwarnung beim sexuellen Missbrauch. Sie kritisierte, dass einige Gruppen in der neuen Studie unterrepräsentiert seien. Weiter lesen...

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Opfervertreter bezweifeln Rückgang der Missbrauchsfälle

Von |2012-11-19T18:58:28+01:0018.10.2011|

nt net tribune 18.10.2011 Berlin - Opfervertreter glauben nicht an einen Rückgang von sexuellen Übergriffen auf Kinder und Jugendliche. Viele Opfer hätten ihr Leid verdrängt und könnten deshalb auch bei einer Befragung keine Auskunft darüber geben, sagte der Vorsitzende des Netzwerks Betroffener von sexualisierter Gewalt, Norbert Denef, am Dienstag der Nachrichtenagentur dapd in Berlin.

Die Daten der jüngsten Studie zum Thema bezweifelt er. Generell sei sexueller Missbrauch nicht statistisch zu erheben. "Die Wissenschaft müsste ihre Hilflosigkeit einräumen, anstatt Millionen für solche Untersuchungen auszugeben." Weiter lesen...

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Studie: Kinder werden seltener Opfer von Sextätern

Von |2012-11-19T18:58:29+01:0018.10.2011|

OSNABRÜCKER ZEITUNG 18.10.2011 Berlin. Eine neue Studie verzeichnet einen Rückgang des sexuellen Missbrauchs von Kindern und Jugendlichen - und provoziert Empörung bei den Opfern. Der Vorsitzende des Netzwerkes Betroffener von sexualisierter Gewalt, Norbert Denef, sagte der Nachrichtenagentur dpa, viele Opfer hätten den Missbrauch komplett verdrängt und machten deshalb bei Befragungen keine Angaben. Auch die Missbrauchsbeauftragte der Bundesregierung, Christine Bergmann, sieht noch keine Entwarnung beim sexuellen Missbrauch. Sie kritisierte, dass einige Gruppen in der neuen Studie unterrepräsentiert seien. Weiter lesen...

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Studie: Kinder werden seltener Opfer von Sextätern

Von |2012-11-19T18:58:29+01:0018.10.2011|

Augsburger Allgemeine 18.10.2011 Eine neue Studie verzeichnet einen Rückgang des sexuellen Missbrauchs von Kindern und Jugendlichen - und provoziert Empörung bei den Opfern. Der Vorsitzende des Netzwerkes Betroffener von sexualisierter Gewalt, Norbert Denef, sagte der Nachrichtenagentur dpa, viele Opfer hätten den Missbrauch komplett verdrängt und machten deshalb bei Befragungen keine Angaben. Auch die Missbrauchsbeauftragte der Bundesregierung, Christine Bergmann, sieht noch keine Entwarnung beim sexuellen Missbrauch. Sie kritisierte, dass einige Gruppen in der neuen Studie unterrepräsentiert seien. Weiter lesen...

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Zahl der Missbrauchsopfer geht zurück

Von |2012-11-19T18:58:29+01:0018.10.2011|

Focus 18.10.2011 Anders als die jüngsten Missbrauchsskandale vermuten lassen, sind sexuelle Übergriffe auf Kinder und Jugendliche laut einer neuen Studie seltener geworden. Das sehen Opfervertreter anders und üben scharfe Kritik an der Erhebung.... ...Opfervertreter haben scharfe Kritik an dieser neuen Studie geübt. „Wie kommt man auf solche Zahlen?“, empört sich Norbert Denef, Vorsitzender des Netzwerks Betroffener von sexualisierter Gewalt. Viele Opfer hätten den Missbrauch komplett verdrängt und machten deshalb bei Befragungen keine Angaben. Andere hingegen würden jahrzehntelang schweigen, aus Angst vor der Gesellschaft ausgegrenzt zu werden. „Wenn ein Opfer schweigt, kann es auch im Geheimen kein Kreuzchen machen.“ Denef bezweifelte, dass ›››

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Kinder werden seltener Opfer von Sextätern

Von |2012-11-19T18:58:29+01:0018.10.2011|

WELT ONLINE 18.10.2011 Berlin (dpa) - Anfang des Jahres wurden immer mehr Fälle von sexuellem Missbrauch in Heimen und Schulen bekannt. Eine neue Studie kommt nun zu einem überraschenden Ergebnis: Der Missbrauch von Kindern und Jugendlichen geht zurück. Opfer kritisieren die Untersuchung scharf. Der Leiter des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen (KFN), Christian Pfeiffer, führt den Rückgang auch darauf zurück, dass die Opfer mehr öffentliche Beachtung finden und sich eher trauen, Täter anzuzeigen. Die Täter gingen ein höheres Risiko ein, vor Gericht zu landen. Eine Entwarnung gaben er und Bildungsministerin Annette Schavan (CDU) bei der Vorstellung der Studie am Dienstag in Berlin aber ›››

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Weniger Kindesmissbrauch in Deutschland

Von |2012-11-19T18:58:30+01:0018.10.2011|

Ärzte Zeitung 18.10.2011 BERLIN (jvb). Weniger Kinder und Jugendliche sind bis zu ihrem 16. Lebensjahr sexuell missbraucht worden - im Vergleich zu Beginn der 90er Jahre. Es handelt sich jedoch nur um einen leichten Rückgang, bei Frauen um 2,2 Prozent und bei Männern um 1,5 Prozent. Mädchen haben mit 6,4 Prozent Betroffenen dabei deutlich häufiger unter sexueller Gewalt zu leiden als Jungen (1,3 Prozent). Das geht aus dem vorläufigen Bericht zur "Repräsentativbefragung Sexueller Missbrauch 2011" hervor, den Bundesbildungsministerin Annette Schavan zusammen mit Christian Pfeiffer, Leiter des beauftragten Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen (KFN), in Berlin vorstellte. Vergleichsdaten liegen fast 20 Jahre zurück Erste ›››

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Zahl der Missbrauchsopfer geht zurück

Von |2012-11-19T18:58:30+01:0018.10.2011|

Focus 18.10.2011 Anders als die jüngsten Missbrauchsskandale vermuten lassen, sind sexuelle Übergriffe auf Kinder und Jugendliche laut einer neuen Studie seltener geworden. Das sehen Opfervertreter anders und üben scharfe Kritik an der Erhebung…. ›››

Kinder werden seltener Opfer von Sextätern

Von |2012-11-19T18:58:30+01:0018.10.2011|

Badische Zeitung 18.10.2011 Berlin (dpa) - Anfang des Jahres wurden immer mehr Fälle von sexuellem Missbrauch in Heimen und Schulen bekannt. Eine neue Studie kommt nun zu einem überraschenden Ergebnis: Der Missbrauch von Kindern und Jugendlichen geht zurück. Opfer kritisieren die Untersuchung scharf. Der Leiter des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen (KFN), Christian Pfeiffer, führt den Rückgang auch darauf zurück, dass die Opfer mehr öffentliche Beachtung finden und sich eher trauen, Täter anzuzeigen. Die Täter gingen ein höheres Risiko ein, vor Gericht zu landen. Eine Entwarnung gaben er und Bildungsministerin Annette Schavan (CDU) bei der Vorstellung der Studie am Dienstag in Berlin aber ›››

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Kinder werden seltener Opfer von Sextätern

Von |2012-11-19T18:58:30+01:0018.10.2011|

Vlothoer Anzeiger 18.10.2011 Berlin - Anfang des Jahres wurden immer mehr Fälle von sexuellem Missbrauch in Heimen und Schulen bekannt. Eine neue Studie kommt nun zu einem überraschenden Ergebnis: Der Missbrauch von Kindern und Jugendlichen geht zurück. Opfer kritisieren die Untersuchung scharf. Der Leiter des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen (KFN), Christian Pfeiffer, führt den Rückgang auch darauf zurück, dass die Opfer mehr öffentliche Beachtung finden und sich eher trauen, Täter anzuzeigen. Die Täter gingen ein höheres Risiko ein, vor Gericht zu landen. Eine Entwarnung gaben er und Bildungsministerin Annette Schavan (CDU) bei der Vorstellung der Studie am Dienstag in Berlin aber nicht. ›››

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Scharfe Kritik von Opfern an Missbrauchsstudie

Von |2012-11-19T18:58:30+01:0018.10.2011|

ZEIT ONLINE 18.10.2011 Berlin (dpa) - Opfervertreter haben scharfe Kritik an einer neuen Studie geübt, wonach der Missbrauch von Kindern und Jugendlichen zurückgegangen ist. Viele Opfer hätten den Missbrauch komplett verdrängt und machten deshalb bei Befragungen keine Angaben, sagte der Vorsitzende des Netzwerkes Betroffener von sexualisierter Gewalt, Norbert Denef, am Dienstag der Nachrichtenagentur dpa. «Wenn ein Opfer schweigt, kann es auch im Geheimen kein Kreuzchen machen», sagte er. Denef bezweifelte, dass es überhaupt möglich ist, Statistiken über sexuellen Missbrauch zu erstellen. Solche Studien könnten nur falsch sein. Das Kriminologische Forschungsinstitut hatte am Dienstag eine vom Bundesforschungsministerium geförderte repräsentative Studie veröffentlicht. Danach ›››

Missbrauch kostet Milliarden

Von |2012-11-15T22:20:53+01:0022.09.2011|

SÜDWEST PRESSE 22.09.2011 Ulm.  Die gesellschaftlichen Kosten von Kindesmissbrauch sind immens: In Deutschland betragen sie jährlich 11 Milliarden Euro. Das ist das Resultat einer Studie der Ulmer Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie Weiter lesen...

Die Biologie des Selbstmords

Von |2012-11-15T22:20:53+01:0024.08.2011|

NZZOnline 24.08.2011 Wechselwirkungen zwischen Erfahrungen und Genen beeinflussen das suizidale Verhalten Manche Menschen haben erblich bedingt ein erhöhtes Risiko, Selbstmord zu begehen. Es zeigt sich, dass bestimmte Gene Verhaltensweisen beeinflussen, die ihrerseits einen Suizid fördern. Artikel als PDF herunter laden... (Mit freundlicher Genehmigung der Neuen Zürcher Zeitung)

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Erzbistum Berlin dementiert Teilnahme an Mißbrauchsstudie

Von |2012-11-15T22:20:54+01:0011.08.2011|

DIE FREIE WELT 11.08.2011 Unter den Priestern in der katholischen Kirche wächst der Widerstand gegen das geplante Forschungsvorhaben des Kriminologischen Instituts Niedersachsen (KFN) unter Prof. Christian Pfeiffer. Weiter lesen... Mehr auf netzwerkB ZDF Heute 13.07.2011 – kurz nach 12 Priester pochen auf Datenschutz (6.08.2011) Schwere Vorwurfe juristisch wie menschlich hochst bedenklich (7.08.2011)

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In erster Linie Schutz und Ruhe nötig

Von |2012-11-15T22:20:54+01:0005.08.2011|

stern.de 5.08.2011 Wie kann den Opfern der norwegischen Massaker geholfen werden? Der Arzt und Psychotherapeut Professor Christian Pross warnt davor, sie sofort mit Therapiegesprächen zu bedrängen. Das kann mehr schaden als nutzen. Weiter lesen...

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Gender-Gewaltkonzept

Von |2012-11-15T22:20:54+01:0002.08.2011|

Gender-Gewaltkonzept – Genderspezifische Erfassung und Versorgung von Patientinnen und Patienten nach Gewalterfahrung in der Städteregion Aachen ›››

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Traumaambulanzen sind gelebter Opferschutz!

Von |2012-11-15T22:20:54+01:0001.08.2011|

sachsen.de 29.07.2011 Traumatische Erlebnisse haben oftmals Auswirkungen auf psychischer und psychosozialer Ebene. Neben einer posttraumatischen Belastungsstörung können sie Ängste, Depressionen oder Anpassungsstörungen verursachen. Weiter lesen...

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Zahl der Depressionskranken steigt dramatisch

Von |2012-11-15T22:20:54+01:0026.07.2011|

SPIEGEL ONLINE 26.07.2011 Die Zahlen sind alarmierend: 2010 landeten über doppelt so viele Menschen wegen Depressionen im Krankenhaus wie zehn Jahre zuvor. Das zeigt ein neuer Report der größten Krankenkasse Barmer GEK. Oft kann den Leidenden nicht wirklich geholfen werden - die Rückfallquote ist enorm hoch. Weiter lesen...

Bei Kindesmisshandlung soll die Schweigepflicht gelockert werden

Von |2012-11-15T22:20:54+01:0017.07.2011|

Ärzte Zeitung.de 17.07.2011 Der Entwurf des Kinderschutzgesetzes verspricht Ärzten Klarheit bei der Informationsweitergabe an das Jugendamt. Pädiater haben aber weiterhin schwere Bedenken gegen die Pläne des Familienministeriums. Weiter lesen...

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Mehr Ministranten = weniger Gewalt

Von |2012-11-15T22:20:54+01:0014.07.2011|

Pressemitteilung der Deutschen Bischofskonferenz 13.07.2011 Wissenschaftliche Aufarbeitung von sexuellem Missbrauch an Minderjährigen durch Kleriker und Ordensleute ›››

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Missio-Austria: Psychiater im Visier der Grünen

Von |2012-11-15T22:20:54+01:0004.07.2011|

derStandard.at 4.07.2022 Parlamentarische Anfrage zu Missbrauchs-Gutachten Wien/Graz - Mit einem umstrittenen Gutachten im jüngsten Fall von angeblichem sexuellen Missbrauch durch Vertreter der katholischen Kirche wird sich jetzt Justizministerin Beatrix Karl (ÖVP) beschäftigen müssen. Der grüne Justizsprecher Alfred Steinhauser hat eine entsprechende parlamentarische Anfrage eingebracht. Weiter lesen...

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Gutachten von Missbrauchsopfer per Ferndiagnose

Von |2012-11-15T22:20:54+01:0001.07.2011|

DiePresse.com 1.07.2011 Eine 45-Jährige hat mehrere hochrangige Kirchenvertreter angezeigt. Ein Psychiater erstellte ein Gutachten, ohne die Frau getroffen zu haben. Stattdessen dienten SMS und E-Mails als Basis. Weiter lesen...

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Sexuellen Missbrauch an Kindern frühzeitig erkennen

Von |2012-11-15T22:20:54+01:0001.07.2011|

bmbf.de 1.07.2011 Uniklinik Ulm entwickelt Fortbildungssoftware für Pädagogen und Heilberufe. BMBF fördert das Projekt im Rahmen des "Runden Tischs Kindesmissbrauch" Weiter lesen...

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Psychisch krank zum Schutz der Allgemeinheit

Von |2012-11-15T22:20:54+01:0024.04.2011|

ZEIT ONLINE 15.04.2011 Gefährliche Sexualstraftäter sollen auch nach ihrer Haft weiter in Einrichtungen leben. Doch dazu müssen Ärzte sie psychisch krankschreiben. Das ärgert die Psychiater. Weiter lesen...

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Missbraucht – und öfters krank

Von |2012-11-15T22:20:54+01:0009.04.2011|

ZEIT ONLINE 9.04.2011 Diabetes, Herzkrankheiten, chronischer Schmerz: Opfer sexueller Gewalt tragen häufig nicht nur seelische Schäden davon. Auch der Körper leidet. Weiter lesen...

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Forscher ergründen Ursachen

Von |2012-11-15T22:20:54+01:0001.03.2011|

n-tv.de 1.03.2011 Tausende Kinder werden jedes Jahr in Deutschland Opfer von sexuellem Missbrauch. Doch die Kriminalitätsstatistiken erfassen nur einen kleinen Teil, die Dunkelziffer ist enorm hoch. Forscher wollen deshalb nun genaue Daten über sexuellen Missbrauch sammeln. Weiter lesen...

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1200 misshandelte Kinder im Spital

Von |2012-11-15T22:20:54+01:0013.01.2011|

KURIER 13.01.2011 Österreichs Unfallchirurgen fordern als Maßnahme eine bessere Vernetzung der Spitäler und Behörden. Nach der furchtbaren Tragödie und mit dem heutigem Wissensstand, hätte auf die Hinweise sicher anders reagiert werden müssen." - Derartiges war bereits Ende 2007 von Behördenvertretern zu hören, nachdem der 17 Monate alte Luca an den Folgen schwersten sexuellen Missbrauchs gestorben war.

 Drei Jahre später, nach dem gewaltsamen Tod des dreijährigen Cain in Bregenz, klingen die Erklärungen ähnlich. Weiter lesen...

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Studie zum Thema sexueller Missbrauch startet

Von |2012-11-15T22:20:54+01:0005.01.2011|

Wolfsburger Allgemeine 4.01.2011 Eine Studie des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen (KFN) zum Thema sexueller Missbrauch von Kindern startet. „Wir versprechen uns von dieser Erhebung wichtige Erkenntnisse, auf deren Grundlage wir Gewalt gegen Kinder besser verhindern und Opfern gezielter helfen können“, zitierte das KFN Bildungsministerin Annette Schavan (CDU). Weiter lesen...

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Kindesmissbrauch: Einseitig

Von |2012-11-15T22:20:55+01:0028.12.2010|

aerzteblatt.de 28.12.2010 Erste Ergebnisse aus den Beratungen am „Runden Tisch Sexueller Kindesmissbrauch“ (DÄ 41/2010: „Sexueller Missbrauch: Prävention und wirksame Therapien“ von Petra Bühring und DÄ 43/2010: „Hilfe für Gewaltopfer: Schneller Therapiebeginn“ von Petra Spielberg). Die einseitige Darstellung von Prof. Dr. med. Jörg Fegert über die Wirksamkeit von Therapien mit Missbrauchsbetroffenen kann nicht unwidersprochen bleiben. Er stellt sinngemäß die pauschale Behauptung auf, „nicht zielführende und nicht evidenzbasierte“ Therapien hätten nach Aussagen der Betroffenen „nicht geholfen“. Allein die „traumafokussierte Verhaltenstherapie sei wirksam“. Ein Schelm, wer Arges dabei denkt, dass ein verhaltenstherapeutisch orientierter Forscher zu diesem Ergebnis kommt. Jeder, der mit Traumabetroffenen psychotherapeutisch arbeitet, ›››

Prügelstrafe „Man erzeugt ein williges Werkzeug“

Von |2012-11-15T22:20:55+01:0025.12.2010|

sueddeutsche.de 24.09.2010 Der Hirnforscher und Psychologe Gerald Hüther von der Universität Göttingen über die Folgen der systematischen Züchtigung von Kindern. sueddeutsche.de: Herr Prof. Hüther, Sie haben sich das Buch Wie man einen Knaben gewöhnt angeschaut. Die Autoren erklären dort unter anderem, wie man Kinder mit einer Rute züchtigen sollte, um ihnen Gehorsam beizubringen - und berufen sich dabei auf das Wort Gottes. Was sagt ein Hirnforscher dazu, der sich mit der Entwicklung von Kindern beschäftigt? Gerald Hüther: Was in diesem Buch empfohlen wird, ist das Abrichten durch Strafe, eine Dressur über Schmerz und Angst. Die Erwachsenen, die sich daran orientieren, haben eine ›››

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acht9-Interview sorgt für Wirbel

Von |2012-11-15T22:20:55+01:0016.11.2010|

SÜDWEST PRESSE 17.11.2010 Lügen war vor zwei Wochen das acht9-Thema. Unter anderem hatten wir Prof. Jörg Fegert interviewt. Er ist Ärztlicher Direktor der Kinder- und Jugendpsychiatrie der Universität Ulm. Dieses Interview sorgte für Wirbel. Hier eine Stellungnahme von Herrn Fegert. ›››

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